Leserbriefe unserer Abonnenten
September-Oktober
2006
„Es ist mein Leben“
Ich lese Ihre Zeitschrift Gute
Nachrichten schon einige Zeit. Ich gebe zu, noch nie
ganz die Bibel gelesen zu haben, obwohl mich als Kind die
biblischen Geschichten immer fasziniert und zum Nachdenken
gebracht haben. Der Artikel in Heft Nr. 2 (März-April
2006) „Es ist mein Leben! Ich tue niemandem weh!“,
hat mir gut gefallen, da er der Wahrheit entspricht. Ich
weiß das aus eigener Erfahrung. Dieser Satz beruht auf
Selbsttäuschung, weil man den Blick in die Zukunft
verloren hat. Ich hatte vor ca. zehn Jahren einen Freund, der
nach diesem Motto gelebt hat. Er starb an einer Überdosis
Heroin. Er hatte Hepatitis C und war HIV-positiv. Der liebe
Gott hat es gut mit mir gemeint, er hat mich auf sonderbare
Weise von diesen Krankheiten verschont. Weshalb? Ja, das frage
ich mich oft.
• 76698 Ubstadt-Weiher
Antwort der Redaktion: Wir danken
Ihnen für Ihre positive Einschätzung unserer Arbeit
und Ihre Offenheit. Wir sind überzeugt, daß das
Wissen um die Bestimmung des Lebens allen Menschen helfen kann,
der Zukunft positiv entgegenzusehen und so manche Fallen, wie
die von Ihnen beschriebenen, zu meiden. Unsere kostenlose
Broschüre Das
Geheimnis Ihrer Existenz empfehlen wir allen, die sich
mit ihrem Daseinszweck näher befassen wollen.
Ihre Zeitschrift hilft mit Deutsch
Vielen Dank für Ihre Zeitschrift Gute
Nachrichten. Mir gefallen aber vor allem Ihre
Broschüren, wofür ich mich auch bedanke. Ich bin
Deutschlehrerin, und Ihre Publikationen helfen mir, meinen
Wortschatz zu bereichern und mich auch geistlich zu
„ernähren“.
• Baia Mare (Rumänien)
Antwort der Redaktion: Wir versenden
unsere Zeitschrift an Abonnenten in 21 Ländern
Europas.
Interessanter Fernlehrgang
Anbei meine dritte Testkarte [des Fernlehrgangs] für
Sie zur Auswertung. An dieser Stelle möchte ich Ihnen
sagen, daß es mir viel Freude bereitet hat, daran
teilzunehmen. Für mich als Bibelunkundige war es eine
echte Bereicherung und hat mir die ganze Geschichte unseres
Seins und Werdens näher gebracht. Seit kurzem besitze ich
nun auch eine Lutherbibel und lese sehr oft darin. Falls Sie
noch andere so interessante Kurse o. ä. anbieten, so
lassen Sie es mich bitte wissen.
• 13187 Berlin
Anbei sende ich Ihnen die Antwortkarte des dritten und
letzten Tests vom Fernlehrgang. An dieser Stelle bedanke ich
mich bei Ihnen ganz herzlich. Diese zwölf Hefte sind sehr
informativ. Sie sind ansprechend und gut aufgemacht und vor
allem sehr lehrreich! Nun werde ich mich eingehend auch mit den
„Denkanstößen“, die hinten auf den
Heften abgedruckt sind, beschäftigen. Diese habe ich
während des Kurses etwas vernachlässigt und sie mir
für jetzt aufgehoben. Das Schöne ist auch, daß
man die Hefte jederzeit von neuem studieren kann. Am
Wichtigsten aber ist, daß der Zugang zur Bibel dadurch
viel einfacher wird. Besonders zu denken gibt mir das
zwölfte Heft, in dem Gottes Festtage aufgeführt sind.
Davon wußte ich bisher fast nichts. Es ist traurig, wie
so etwas weitgehend in Vergessenheit geraten kann.
• 72108 Rottenburg
Antwort der Redaktion: Jesus, seine
Apostel und die ersten Christen hielten die biblischen
Festtage. Die Feiertage des heutigen Christentums hingegen
waren ihnen unbekannt. In unserer kostenlosen Broschüre
Gottes
Festtage – der Plan Gottes für die Menschen
finden Sie weitere Informationen über die Festtage der
Bibel.
Angst vor der Offenbarung
Ich reiche die Frage an Sie weiter, die sich mir nach dem
Lesen Ihrer Lektüre aufgedrängt hat: Unter welchen
Begleitumständen werden die Dinge unserer Welt im Sinne
Gottes neu geordnet? Leider wird um eine klare Aussage hierzu
von den meisten Autoren christlicher Schriften doch stets ein
Bogen gemacht. Warum nur? Jeder Leser des Bibelbuches
„Offenbarung des Johannes“ erhält klare
Aussagen und Fakten; ich denke da speziell an die Kapitel
Offenbarung 11 und 13, die Ihnen ebenfalls bekannt sind.
• 63073 Offenbach
Antwort der Redaktion: Der Standpunkt
des Kirchenlehrers Augustinus (354-430 n. Chr.) wurde bald der
offizielle Standpunkt der Staatskirche: Das Buch der
Offenbarung solle nicht wörtlich oder als zukunftsweisend
angesehen werden, sondern lediglich als eine Allegorie des
Kampfes zwischen Gut und Böse bzw. zwischen der Kirche und
der Welt. Diese Interpretation der Johannes-Visionen wurde zum
anerkannten Lehrsatz eines abgewandelten Christentums, das nach
dem Ableben der ersten Christengeneration allmählich
entstanden ist.
Auf dem Flohmarkt entdeckt
Ihre Zeitschrift Gute Nachrichten
habe ich von einem Flohmarktbesucher leihweise bekommen. Beim
Durchlesen habe ich entdeckt, daß ich diese
Zeitschrift bei Ihnen beziehen kann, ebenso Ihre Broschüre
Biblische
Prophezeiung: Ein Blick in Ihre Zukunft?. Für die
Zusendung dieser Publikationen bedanke ich mich recht
herzlich im voraus.
• 67069 Ludwigshafen
Antwort der Redaktion: Hoffentlich hat
der Flohmarktbesucher unsere Zeitschrift kostenlos bekommen!
Alle unsere Broschüren sowie unsere Publikationen
Intern und Gute
Nachrichten sind kostenlos. Gerne senden wir Ihnen die
gewünschten Schriften zu.
Richtige Rechtschreibung
Ich möchte nur kurz Stellung nehmen zu dem Leserbrief
„Richtige Rechtschreibung“. Die Schreibweise ist
doch unerheblich, es kommt doch auf den Inhalt an und nicht auf
dieses klein, klein, einmal wird es so geschrieben und ein
anderes Mal wieder anders – so wie man es schreibt, ist
es richtig. Niemand regt sich darüber auf, daß wir
durch die Medien zugemüllt werden. Wo bleiben da die guten
Nachrichten? Deshalb bin ich froh, daß ich von Euch
Gute Nachrichten bekomme.
• 85123 Karlskron
Antwort der Redaktion: Ab Januar 2007
erscheinen unsere Publikationen Intern
und Gute Nachrichten in der
revidierten neuen Rechtschreibung.
– GN September-Oktober 2006

Gute Nachrichten
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