Leserbriefe unserer Abonnenten
März-April 2010
Die Geschmäcker sind verschieden
Ich bitte, die Zustellung Ihrer Zeitschrift
Gute Nachrichten zu beenden und mich
aus der Vertriebsliste zu löschen. Die Texte sind für
jeden normalen intelligenten Menschen eine Zumutung!
• 04159 Leipzig
Ich habe von Ihnen gerade eine Ausgabe Ihrer Zeitschrift
Gute Nachrichten bekommen. Die Artikel
finde ich sehr gut, wenn sie mich auch sehr nachdenklich
gemacht haben. Aber wie Sie in „Wir
über uns“ geschrieben haben, ist das Ihr
Ziel. Vielen Dank dafür und ich freue mich schon auf
die nächste Ausgabe.
• 49835 Wietmarschen
Ihre Veröffentlichungen sind ungemein wertvoll, weil
Sie alle Texte konsequent auf biblischer Grundlage erarbeiten.
Sie sind für Gespräche und zum Verschenken
hervorragend!
• 38250 Bajamar (Spanien)
Ich habe kürzlich Ihre Nachricht erhalten, ob ich das
Heft Gute Nachrichten nicht vermisst
habe. Und ob ich dieses vermisst habe! Gute
Nachrichten ist ein Heft, das nicht nur Theorie liefert,
sondern auch wissenschaftlich fundierte Tatsachen. Da ich gerne
gute Grundlagen lese, fehlte mir dieses Heft. Ich bin gar nicht
darauf gekommen, dass ich vergessen habe, das Abonnement zu
erneuern. Ich sende Ihnen meine Erneuerung auf dem
Postweg.
• 4102 Binningen (Schweiz)
Antwort der Redaktion: Gerne nehmen
wir Sie wieder in den Versandverteiler auf. Es genügt,
wenn Sie uns die Erneuerung per E-Mail mitteilen. Mit der
Aufforderung zur Erneuerung wollen wir nur sicherstellen, dass
unsere Zeitschrift wirklich gelesen wird. Da sich unsere Arbeit
allein durch Spenden trägt, sehen wir die Aufforderung zur
Erneuerung als sinnvollen Umgang mit den uns anvertrauten
Spendengeldern.
Irrlehre in Ihrer Zeitschrift?
In der Dezemberausgabe Ihrer Zeitschrift
Gute Nachrichten stellen Sie die
Behauptung auf: „Dann wird die gesamte
Menschheit Anteil an der wunderbaren Zukunft haben, in der es
kein Leiden mehr geben wird!“ Dies ist eine Irrlehre,
bekannt unter dem Namen Allaussöhnung bzw.
Allversöhnung. Niemals hat der Sohn Gottes, Jesus
Christus, eine derartige Aussage gemacht. Ganz im Gegenteil,
wie viele Schriftstellen belegen, spricht er immer wieder von
zwei Gruppen, die sich auf verschiedenen Wegen zu zwei
unterschiedlichen Zielen befinden!
• 58239 Schwerte
Antwort der Redaktion: Anscheinend
haben Sie den Kontext der Aussage nicht beachtet. Im Kontext
geht es um die Zeit, wenn der neue Himmel und die neue Erde
offenbart werden (Offenbarung 21). Zu diesem Zeitpunkt leben
nur solche Menschen, die Gott treu waren bzw. sind. Daher ist
die Aussage, dass die gesamte, zu diesem Zeitpunkt lebende
Menschheit Anteil an dieser wunderbaren Welt haben wird,
100-prozentig richtig. Die anderen Menschen, die Gottes Weg
abgelehnt haben, leben zu diesem Zeitpunkt nicht mehr. Weitere
Informationen zu diesem Thema finden Sie in unseren
Sonderdrucken
Lehrt die Heilige Schrift die Allversöhnung? und
Werden alle Menschen doch noch gerettet?.
Predigt hat mich beeindruckt
Ich habe soeben die Predigt von Alfred Riehle über die
griechische und hebräische Sichtweise angehört. Was
ich hörte, hat mich voll überzeugt und beeindruckt.
Ich bin über die Prophezeiungen im Alten Testament zum
Glauben gekommen und sehe es auch so, dass das Alte Testament
die Wurzel ist und vom Neuen Testament nicht getrennt werden
kann.
• 3625 Heiligenschwendi (Schweiz)
Antwort der Redaktion: Wir freuen uns,
dass Sie sich unsere MP3-Predigten
im Internet anhören. Unsere kostenlose
Broschüre Jesus
Christus: Die wahre Geschichte behandelt eine Reihe von
Prophezeiungen des Alten Testaments, die von Jesus Christus
erfüllt wurden.
Buddhismus in Ihrer Zeitschrift?
Ich freue mich immer über die zweimonatliche
pünktliche Zusendung Ihrer Zeitschrift. Viele
Beiträge finde ich interessant und informativ. Von
Kindesbeinen an bin ich jedoch ohne Religionszugehörigkeit
aufgewachsen. Doch im Laufe der Zeit (ich bin 52 Jahre jung),
wenn viele Glaubensfragen entstehen, habe ich mich schon lange
über die verschiedensten Religionen kundig gemacht. Ich
tendiere inzwischen von meinem inneren Empfinden her am ehesten
zum Buddhismus, weil dieser nicht an Reichtümern
interessiert, sondern friedlich und menschlich ist – was
in der heutigen Zeit absolut fehlt. Ich würde es daher
begrüßen, wenn Sie in Ihrer Zeitschrift auch einmal
objektiv über den Buddhismus schreiben würden.
• 51069 Kön
Antwort der Redaktion: Wir danken
Ihnen für das Vertrauen, das Sie uns entgegenbringen. Der
Buddhismus gehört zu den Religionen, die dadurch
entstanden sind, weil sich unsere Ureltern im Garten Eden
für den Weg der Selbstbestimmung entschieden haben. Wir
sehen es als unsere Aufgabe an, die Menschen auf die Lehren,
Glaubensinhalte und Praktiken der ersten Christen hinzuweisen,
die sich von denen des heutigen Christentums in wichtigen
Punkten unterscheiden. Derzeit sind keine Beiträge
über den Buddhismus geplant. Doch sollten wir einen
Beitrag zu diesem Thema veröffentlichen, dann würde
als Leitlinie die zentrale Funktion Jesu Christi für uns
Menschen dienen: „In ihm allein gibt es Erlösung! Im
ganzen Himmel gibt es keinen anderen Namen, den die Menschen
anrufen können, um errettet zu werden“
(Apostelgeschichte 4,12; „Neues
Leben“-Übersetzung).
Hilfreiche Broschüre
Zuerst danke ich Ihnen für die schnelle Zusendung Ihrer
Broschüre Gibt es
einen Gott?. Ich habe sie mit großer
Aufmerksamkeit gelesen und die angegebenen Zitate in der
Bibel ebenfalls gelesen. Das Bedeutsame für mich ist
auch der klare zeitliche Bezug zu den politischen und
gesellschaftlichen Ereignissen unserer Zeit. Ihr Heft kam
mir gerade zur rechten Zeit.
• 04288 Leipzig
– GN März-April 2010

Gute Nachrichten
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