Versöhnung oder ledig bleiben:
Die Entscheidung für Gläubige mit Eheproblemen
Es wird immer Probleme in der Ehe geben. Wie gehen wir
als Christen damit um?
Von Greg Sargent
Der Apostel Paulus erkannte Gottes Gebot für
gläubige Ehepaare an, die wegen Unversöhnlichkeit
getrennt lebten, und er wiederholte es. Er schrieb, daß
sie „ohne Ehe bleiben“ sollten, es sei denn,
porneia sei ein entscheidender Faktor für die
Trennung (1. Korinther 7,10-11; vgl. dazu Matthäus
5,32 und 19,9). Um besser zu verstehen, wie Gott den Ehebund
unter Gläubigen sieht, befassen wir uns mit Gottes
liebevollem und gnädigem Bund der Taufe mit uns.
Unüberwindbare Differenzen?
In unserer heutigen westlichen Gesellschaft, in der man von
Scheidungsraten von bis zu 50 Prozent hört, scheint dieses
Gebot überholt und altmodisch zu sein. Viele Scheidungen
werden aufgrund eines zerrütteten Verhältnisses mit
unüberwindbaren Differenzen ausgesprochen. Mit anderen
Worten können diese Paare aufgrund ihrer unterschiedlichen
Lebensauffassungen nicht in Frieden leben.
Die Gründe für die Unterschiede sind
vielfältig. Wir alle sind das Resultat unseres Umfeldes
und unserer Erziehung. Aus diesem Grund können wir sehr
unterschiedliche Perspektiven haben. Zum Beispiel kann die
Reaktion eines Ehepartners, der als Kind dauernd unter Angst
vor einem gewalttätigen Elternteil litt, auf Streit in
seiner Ehe stark von seiner Kindheit beeinflußt
werden.
Wenn zwei bekehrte Menschen heiraten, haben sie große
Hoffnung auf eine dauerhaft glückliche und erfolgreiche
Ehe. Oft ist die Ehe trotz des emotionalen oder psychischen
„Gepäcks“, das ein oder beide Partner mit in
die Ehe hineinbringen, glücklich.
Dabei müssen beide am Erfolg der Ehe arbeiten. Es gibt
aber auch Fälle, in denen die beiden Ehepartner einfach
nicht miteinander auskommen und sich deshalb voneinander
trennen. Die Gründe, die sie für ihre Entscheidung
angeben, sind unterschiedlich.
„Diese Ehe hätte eigentlich nie existieren
sollen“ heißt eine oft gebrauchte Erklärung
nach der Trennung. Oder „die Ehe war kaputt, als er/sie
den von Gott gesetzten Maßstäben für die Ehe
nicht gerecht wurde“. Oder „er/sie war durch
seinen/ihren persönlichen Hintergrund vorbelastet, daher
hätte er/sie nie ein guter Ehepartner werden
können“.
Interessanterweise finden wir solche Aussagen nicht im Wort
Gottes. Warum hat Paulus nicht geschrieben:
„Gläubige müssen sich versöhnen oder ohne
Ehe bleiben, es sei denn, die Probleme in der Ehe wurden
verursacht durch ... [geben Sie einen beliebigen Grund
an]“? Es besteht kein Zweifel, daß es einige der
gleichen Probleme, die wir heute kennen, auch zu Lebzeiten des
Paulus gegeben hat. Schließlich nannte er die
Gesellschaft, in der er lebte, „diese gegenwärtige,
böse Welt“ (Galater 1,4).
Trotzdem war die Anordnung für Gläubige, deren
Eheverhältnis zerrüttet war, eindeutig: Konnten sie
sich nicht versöhnen, so mußten sie unverheiratet
bleiben.
Warum?
Oberflächlich gesehen scheint Gottes Urteil in dieser
Sache grausam zu sein. Gott gibt nicht einmal dem Ehepartner
Hoffnung, der sich um eine bessere Ehe mit einem
unversöhnlichen Partner echt bemüht. Wenn sich der
eine Partner Mühe gibt und der andere die Versöhnung
ablehnt, bleibt das Urteil gleich: beide müssen
„ohne Ehe“ bleiben. Möchte Gott, daß
zwei Menschen in dieser Situation den Rest ihres Lebens alleine
sind, ohne die Hoffnung auf die Wiederheirat mit einem neuen
Partner? Ist dieses Urteil unseres gnädigen Vater
fair?
Was ist, wenn einer der Partner früher Opfer des
Mißbrauchs war? Die Narben einer solchen Vergangenheit
können eine Ehe stark belasten. Es gibt auch andere
Herausforderungen für Eheleute, welche sie ermutigen und
fast unüberwindbar zu sein scheinen können.
Man könnte dabei den Eindruck gewinnen, daß, wenn
man einfach das Handtuch werfen und mit einem neuen Partner neu
anfangen würde, beide Partner in der belasteten Ehe einen
Vorteil durch die Trennung hätten.
Gott möchte jedoch nicht, daß wir aufgeben. Er
verläßt uns nicht in unserem Kampf als Teil unseres
Taufbundes mit ihm, unsere persönliche Vergangenheit zu
überwinden. Und deshalb möchte er nicht, daß
wir unsere Ehen mit einem gläubigen Partner
quittieren.
Um Gottes Urteil zu verstehen, ist es wichtig zu wissen,
daß die Versöhnung zwischen zwei Gläubigen
nicht unmöglich ist! Nirgends in der Bibel benutzt Gott
Begriffe wie „zerrüttetes Verhältnis“
oder „unüberwindbare Differenzen“, wenn es um
die Ehe zweier Gläubiger geht. Wenn man bei Gottes Urteil
davon ausgehen könnte, daß schwerwiegende
Differenzen zwischen gläubigen Ehepartnern wirklich nicht
zu überwinden wären, könnte man seine Weisheit
und Gnade in Frage stellen. In Gottes Augen haben Gläubige
in der Ehe einen enormen Vorteil gegenüber
ungläubigen Ehepaaren.
Die Grundlage des Urteils Gottes ist die Tatsache, daß
alle Gläubigen eine wunderbare Verwandlung erleben. Wir
nennen sie Bekehrung.
Bevor wir uns mit dieser Verwandlung befassen, sollten wir
uns Gottes Sichtweise über unseren Zustand vor unserer
Bekehrung vor Augen führen. Diese Überlegung ist
wichtig, denn manche Menschen meinen, daß der
persönliche Hintergrund – besonders bei
Mißbrauch – eine Rechtfertigung für die
Auflösung einer gescheiterten Ehe liefern kann. Ist diese
Sichtweise jedoch stichhaltig?
Unser persönlicher Bund mit Gott
Wie sieht es bei unserer persönlichen Beziehung mit
Gott aus? Ist ein persönlicher Hintergrund des
„Mißbrauchs“ gegenüber Gott ein Grund
für ihn, den Taufbund mit uns aufzukündigen? Wird
Christus bei seiner Rückkehr die Ehe mit den Christen
ablehnen, die nicht all ihre Probleme überwunden haben?
Wird er uns dann den Rücken zukehren, weil wir nicht alle
gewohnheitsmäßigen Reaktionen aus der Zeit vor
unserer Bekehrung abgelegt haben?
Wir können zutiefst dankbar sein, daß Gott so
nicht mit uns verfährt. In seiner Liebe und Gnade gibt er
uns immer wieder die Gelegenheit, die Vergebung für unsere
Verfehlungen zu erlangen. Wir sind dankbar, daß Gott uns
jede Chance einräumt, unseren Bund mit ihm zu halten. Er
hält uns die Treue bis zu unserem Tode. Wir kennen unsere
Vergangenheit. Wir wissen, daß wir Zeit brauchen, um
unsere Sünden zu überwinden.
Obwohl unsere persönlichen Hintergründe uns als
schwieriger oder leichter erscheinen können, urteilt Gott
anders über uns. In Epheser 2, Verse 1-6 beschreibt Gott
unsere Vergangenheit. Er sagt, daß jeder Einzelne von
uns tot in unseren Übertretungen war und von Satan
beeinflußt wurde. Er sagt, daß wir damals
„Kinder des Zorns von Natur“ waren. Da gibt es
keine Ausnahmen.
Gottes Beschreibung ist klar. Jeder Mann und jede Frau, die
die Ehe eingehen, sind früher in der Zeit vor der
Bekehrung „Kinder des Zorns“ gewesen. Es ist
interessant, daß das griechische Wort für
„Zorn“ orge ist, mit der Definition
„Zorn, Rache“.
In Römer 3, Verse 9-19 stellt Paulus klar, daß
Israeliten und Heiden beide in Gottes Augen böse sind. Wir
alle erlebten ein Umfeld in dieser Gesellschaft, das Jeremias
Beschreibung unseres Herzens in der Zeit vor der Bekehrung
bestätigt: „Es ist das Herz ein trotzig und verzagt
Ding“ (Jeremia 17,9).
Um eine glückliche, erfolgreiche Ehe zu führen,
brauchen wir eine neue Grundlage – einen neuen
Hintergrund. Sonst werden die Probleme, die aus unserer
Vergangenheit resultieren können, unlösbare
Eheprobleme hervorrufen.
Vor Gott ist die Vergangenheit aller Gläubigen gleich.
Keiner wird getauft, der von Natur aus eine größere
Chance hätte als andere, die Frucht des heiligen Geistes
in seinem Leben zu zeigen. Durch unsere Sünden haben wir
uns alle des Todes schuldig gemacht. Keiner von uns war
gut.
Durch Reue, Taufe und Gottes heiligen Geist wird jeder
Gläubige verwandelt. Und das ohne Ausnahme! Ehemalige
Sexsünder, Alkoholiker, Mißbrauchte,
Gottverächter – alle werden im Laufe der Zeit mit
der Hilfe des Geistes Gottes verwandelt (bekehrt).
Die nachfolgenden Bibelstellen zeigen uns, was mit dem
Gläubigen geschieht:
Gott hat uns „errettet von der Macht der Finsternis
und ... uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes“
(Kolosser 1,13).
Wir sind eine neue Kreatur in Christus, „das Alte ist
vergangen, siehe, Neues ist geworden“ (2. Korinther
5,17). „Neues“ ist nicht eine „Reparatur
bereits existierender Schäden“, sondern eine
„neue Kreatur“.
Wir sind mit Christus gestorben, aber nun lebt Christus in
uns, und wir leben „im Glauben an den Sohn Gottes“
(Galater 2,20). Das Geheimnis der Zeitalter offenbart sich in
uns – „Christus in euch, die Hoffnung der
Herrlichkeit“ (Kolosser 1,26-27).
Christus wird in den Gläubigen verherrlicht (Philipper
1,20). Das Leben Christi soll an uns offenbar werden
(2. Korinther 4,11), „bis Christus in euch Gestalt
gewonnen hat“ (Galater 4,19; Elberfelder Bibel).
In einem neuen Leben wandeln
Begreifen wir die große Bedeutung und Hoffnung, die
uns durch diese Bibelstellen vermittelt werden? In Wirklichkeit
gewährt Gott allen Gläubigen einen Neuanfang. Unser
früheres Leben des Betrugs und des Zorns ist begraben
worden. Wir dürfen „in einem neuen Leben
wandeln“ (Römer 6,4).
All das ist möglich, weil Gott uns einen Geist
geschenkt hat, nicht „der Furcht“ oder irgendeiner
anderen dysfunktionalen Emotion, sondern „der Kraft und
der Liebe und der Besonnenheit“ (2. Timotheus 1,7).
Diesen Geist der Liebe durch Gebet, Bibelstudium, Fasten und
Meditation zu erwecken läßt die Frucht des Geistes
– Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit,
Güte, Treue, Sanftmut in uns Keuschheit – entstehen
(Galater 5,22-23).
Gott zeigt uns den Weg und schenkt uns die Kraft, um
Eheprobleme lösen zu können. Er ermahnt uns,
„den alten Menschen mit seinen Werken“ auszuziehen
und den neuen Menschen anzuziehen, „der erneuert wird zur
Erkenntnis nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen
hat“ (Kolosser 3,9-10).
Wenn wir durch die Taufe mit Christus
„auferweckt“ sind (Römer 6,4), sollen wir das
suchen, „was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur
Rechten Gottes“ (Kolosser 3,1). Das, „was droben
ist“, kann alle Probleme in den Ehen gläubiger
Menschen lösen: „Die Weisheit aber von oben her ist
zuerst lauter, dann friedfertig, gütig, läßt
sich etwas sagen, ist reich an Barmherzigkeit und guten
Früchten, unparteiisch, ohne Heuchelei“ (Jakobus
3,17).
„Die Frucht der Gerechtigkeit“ in einer Ehe
zweier Gläubiger „wird gesät in Frieden
für die, die Frieden stiften“ (Vers 18).
Jeder Gläubige hat die Verantwortung, die Gesinnung
Christi in sich wohnen zu lassen (Philipper 2,5). Als
eine neue Kreatur in Christus sind wir bemüht, „alle
Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle
üble Nachrede“ abzulegen (1. Petrus 2,1-2).
In Epheser 5, Vers 33 faßt Paulus seine Belehrung
über die Ehe mit folgenden Worten zusammen: „Darum
auch ihr: ein jeder habe lieb seine Frau wie sich selbst; die
Frau aber ehre den Mann.“ Liebe und Respekt sind zwei
einfache, aber wichtige Prinzipien, die Ehemann und Ehefrau
anwenden können, um eine solide, stabile und
glückliche Ehe zu bauen.
Manche halten Liebe für eine unkontrollierte und
unkontrollierbare Emotion, die Menschen unversehens und ohne
erkennbare Ursache befällt. In der landläufigen
Vorstellung kennt die Liebe nur Spaß und Freude.
Der Apostel Paulus aber sah es anders: „Die Liebe ist
langmütig“, schrieb er. Mit anderen Worten, wenn man
einen anderen Menschen liebt, ist man bereit, für und mit
ihm zu leiden. Die wahre Liebe, wie sie hier in der Bibel
definiert wird, setzt die Bereitschaft voraus, für und mit
jemandem notfalls ein Leben lang zu leiden. Eine solche Liebe
ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer bewußten
Entscheidung. Sie bedeutet ein selbstloses Interesse am Wohl
des anderen, das auch dann besteht, wenn es die Umstände
schwierig machen.
„Die Liebe ist langmütig und freundlich“,
schreibt Paulus, „die Liebe eifert nicht, die Liebe
treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie
verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das
Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das
Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die
Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie
erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie
duldet alles. Die Liebe hört niemals auf“
(1. Korinther 13,4-8).
Diese Art Liebe erhält eine Beziehung auch in
schlechten Zeiten, durch die jede Ehe irgendwann mal gehen
muß. Ob wir jemand wegen seiner Vorzüge ehren oder
wegen seiner Schwächen mißachten, ist das Ergebnis
einer Entscheidung, die wir treffen. In einer Ehe kann diese
Entscheidung die Beziehung aufbauen oder
niederreißen.
Gläubige mit Eheproblemen haben nur zwei Optionen:
„Den Verheirateten aber gebiete nicht ich, sondern der
Herr, daß die Frau sich nicht von ihrem Manne scheiden
soll – hat sie sich aber geschieden, soll sie ohne Ehe
bleiben oder sich mit ihrem Mann versöhnen – und
daß der Mann seine Frau nicht verstoßen soll“
(1. Korinther 7,10-11). Paulus hätte den Geist Gottes
geleugnet, wenn er Ausnahmen außer der von Christus
festgelegten Ausnahme (porneia) zugelassen hätte.
Er verstand, daß die Vergangenheit einer Person in der
Zeit vor der Taufe keinen Einfluß auf die Entscheidung
haben sollte, ob die Ehe gläubiger Menschen bindend
sei.
Gläubige sind eine neue Kreatur in Christus. Sie sind
erleuchtet worden, haben die himmlische Gabe geschmeckt und den
heiligen Geist erhalten und wurden durch das Wort Gottes
genährt und sahen die Vision der zukünftigen Welt
(Hebräer 6,4-6). Es ist von großer Wichtigkeit,
daß wir das Wirken dieser Kraft in unserem Leben nicht
willentlich leugnen, womit wir „das Blut des Bundes
für unrein“ halten und „den Geist der
Gnade“ schmähen? (Hebräer 10,29).
Es wird immer Probleme in der Ehe geben. Davon werden manche
schwer sein und unsere ganze Kraft fordern. Für weltliche
Beobachter wären diese Probleme ein berechtigter Grund
für das Aufgeben. Es wird immer „Gründe“
geben, die Gläubige für ihr Unvermögen
anführen, ihren Ehepartner zu ertragen, und damit
versuchen sie eine Trennung zu rechtfertigen. Doch es hat noch
keine Ehe gegeben, der irreparablen Schaden durch Taten der
Liebe, Freude und des Friedens – der Sinn Christi in uns
– zugefügt wurde. Konflikte entstehen, wenn wir
darin versagen, böse Wege und dysfunktionale Reaktionen
aus unserer Vergangenheit abzulegen und statt dessen die
gerechte Kleidung der Braut Christi anzuziehen.
Ausnahmen zuzulassen, indem man Erlebnisse aus der Zeit vor
der Bekehrung bei der Beurteilung von Ehekrisen heranzieht,
würde die sprichwörtliche Büchse der Pandora
öffnen. Es gäbe dann immer die Möglichkeit,
daß eine Ehe nicht bindend wäre.
Wenn Gläubige, die sich getrennt haben oder sogar
geschieden sind, fragen, ob ihre Ehe bindend ist, darf sich die
Antwort nur auf die Heilige Schrift gründen. Dabei sind
folgende Fragen zu stellen:
• Gab es porneia – sexuelles Fehlverhalten
(Matthäus 5 und 19)?
• Gab es Betrug? (Betrug geschieht immer mit
Absicht.)
• Sind beide Ehepartner wirklich Gläubige?
Sind Sie und Ihr Ehepartner wirklich bekehrt? Haben Sie
wirklich den Geist Gottes? Seien Sie dann bemüht,
„zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des
Friedens“ (Epheser 4,3). Gott ist fair und gerecht in
seinem Urteil. Die menschliche Ehe ist heilig und spiegelt die
Ehe zwischen Christus und der Gemeinde wider (Epheser 5,32).
Die Ehe zwischen Christus und seiner Braut wird ewig andauern;
ebenso ist eine Ehe zwischen Gläubigen, die bis zum
Schluß im Glauben ausharren, unaufkündbar.
– INTERN Juli 2001

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