GN-Logo

Jesu Geschenk an uns: parakletos

Was meinte Jesus, als er seinen Jüngern den Beistand eines „anderen Trösters“ versprach? Hat Jesus seine Aufgabe einem anderen übergeben?

Von Larry J. Walker

In seinen letzten Stunden mit seinen Jüngern versprach Jesus, ihnen „einen anderen Tröster“ zu geben. Diese Verheißung finden wir nur im Johannesevangelium, und zwar in vier Bibelstellen: Johannes 14, Verse 16 und 26, Kapitel 15, Vers 26 und Kapitel 16, Vers 7. Im griechischen Urtext steht das Wort parakletos, das in der Lutherbibel mit „Tröster“ übersetzt wurde.

Was zeigen uns diese vier Bibelstellen? Gibt es andere Informationsquellen, die uns Jesu Verheißung besser verstehen helfen?

Was bedeutet parakletos?

Das griechische Wort parakletos wurde mit „Tröster“ in der Lutherbibel, „Beistand“ in der Elberfelder Bibel, „Helfer“ in der Gute Nachricht Bibel und „tröstender Ratgeber“ im Jüdischen Neuen Testament übersetzt.

Darüber hinaus können wir untersuchen, wie das Wort parakletos zur Zeit der ersten Christen verstanden wurde und dieses Verständnis, zusammen mit den Aussagen anderer Bibelstellen, auf die Verse im Johannesevangelium beziehen. Der Word Biblical Commentary enthält diese Erklärung: „Der Begriff parakletos ist ein Partizip ... und hat die gleiche Bedeutung wie ,einer, der herbeigerufen wird‘.

In Griechisch wurde es besonders in bezug auf jemanden benutzt, der bei Gerichtsverhandlungen zur Hilfe herbeigerufen wurde ... Die sprachlichen Beweise wurden wie folgt zusammengefaßt: ,Die Geschichte des Begriffs in dem ganzen Bereich bekannter griechischer und hellenistischer Anwendung außerhalb des Neuen Testamentes gibt ein klares Bild eines rechtlichen Beraters, Helfers oder Advokaten vor Gericht her.‘ “

In der griechischen Kultur jener Zeit „wurde irgendein Freund, der bei einem Rechtsstreit Hilfe leistete, parakletos genannt“ (New International Commentary of the New Testament: The Gospel According to John, von Leon Morris, 1971, Seite 665). Das Arndt-Gingrich Lexikon definiert parakletos wie folgt: „Jemand, der für einen anderen auftritt, Mittler, Fürsprecher, Helfer“ (A Greek-English Lexicon of the New Testament and Other Early Christian Literature, 3. Ausgabe, 2000, Seite 766).

Im rabbinischen Judentum kam das Wort vor „im Sinne von Advokat, Berater, Verteidiger, besonders in bezug auf Menschen vor Gott. Erst später gab es in der frühen christlichen Literatur die Bedeutung ,Tröster‘ in Verbindung mit parakaleo (= ermahnen)“ (The NIV Theological Dictionary of New Testament Words, von Verlyn Verbrugge, 2000, Seite 971).

Obwohl die etymologische Herkunft eines Wortes zur Bestimmung seiner Bedeutung hilfreich sein kann, ist die Geschichte seiner Anwendung genauer, da Wörter mit der Zeit eine Bedeutung haben können, die mit ihren etymologischen Wurzeln keinen logischen Zusammenhang mehr haben. Dazu lesen wir in dem Complete Word Study Dictionary New Testament: „Die Wörter parakaleo und paraklesis – das Trösten – kommen in den Schriften von Johannes überhaupt nicht vor“ (Spiros Zodhiates, 1992, Seite 1 bzw. 107).

Leon Morris stellt fest: „In der heutigen Zeit hat Trost oft die Bedeutung von fertig werden. Damit wird angezeigt, daß man das Beste aus einer schwierigen Situation macht, während parakletos die Hilfe liefert, damit man aus der schwierigen Situation herauskommt“ (Morris, Seite 664).

Verbrugge kommt zu dem Schluß: „Tröster ist das eine Wort, das die Bedeutung trifft und zu allen Abschnitten paßt, in denen parakletos im Neuen Testament vorkommt“ (Verbrugge, Seite 972). Leon Morris ist da anderer Meinung: „Es ist unmöglich, ein Wort zu finden, das alles wiedergibt, was parakletos ist.“ Er faßt die Bedeutung von parakletos wie folgt zusammen: „Der Rechtsbeistand, der Freund, der alles im besten Interesse anderer tut“ (Morris, Seite 666).

Was meinte Jesus mit parakletos in Johannes 14?

Wie paßt die Definition von Leon Morris zu den Bibelstellen im Johannesevangelium, in denen Jesus parakletos erwähnt? Der Zusammenhang ist der unmittelbar bevorstehende Tod Jesu Christi. Die Jünger sind ernst gestimmt und traurig. Jesus will mit seinen Ausführungen einen positiven Akzent setzen, indem er die Wichtigkeit seines Todes im Plan Gottes erläutert.

In Vers 1 ermutigt er sie, nicht ängstlich zu sein. Er hatte ihnen gerade gesagt, daß sie ihm dorthin, wo er hinging, jetzt nicht, aber später doch folgen konnten (Johannes 13,33. 36).

In Vers 2 sagt er ihnen, daß es in seines Vaters Haus „viele Wohnungen“ gibt (eine schlechte Übersetzung des griechischen Wortes mone, „ein Ort, wo man bleiben oder wohnen darf“ (Louw-Nida-Lexikon). Er erklärt, daß er ihnen eine Stätte (Griechisch topos, was auch „Stellung“ oder „Gelegenheit“ bedeuten kann) bereiten wird, und er verheißt seine Wiederkehr, damit sie bei ihm sein können (Vers 3). In diesem Abschnitt hat seine Wiederkehr eindeutig eine eschatologische Bedeutung und bezieht sich auf seine Rückkehr in der Endzeit.

Als Jesus ihnen sagt, daß sie den Weg wissen (Vers 4), protestiert Thomas: „Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst; wie können wir den Weg wissen?“ (Vers 5). Jesus erwidert, daß es außer durch ihn keinen Weg zum Vater gibt (Vers 6). Diese Aussage ist besonders wichtig und hat nicht nur mit der Bestimmung des ewigen Lebens beim Vater, sondern auch mit dem Zugang zu ihm in diesem Leben zu tun. Deshalb sollen wir unsere Gebete mit der Formel „in Jesu Namen“ abschließen.

In bezug auf den Zugang zu Gott verspricht Jesus, ihnen all das zu geben, worum sie den Vater in seinem Namen bitten. Dadurch werden sie in die Lage versetzt, noch größere Werke zu tun als er, weil er zum Vater ging (Verse 13-14).

Als nächstes verheißt Jesus ihnen „einen anderen Tröster“ in Vers 16, der bei ihnen „in Ewigkeit“ sein soll. In diesem Vers kommt das Wort parakletos zum ersten Mal im Neuen Testament vor. Jesus sagt ihnen, daß er sie, obwohl er sie verlassen muß und sie ihn nicht begleiten dürfen, „nicht als Waisen zurücklassen“ wird (Vers 16).

Wer oder was ist dieses parakletos?

Jesus bezeichnet dieses parakletos als „den Geist der Wahrheit“ bzw. als den „heiligen Geist“ (Johannes 14,17. 26; 15,26). Vor dem Hintergrund der Dreieinigkeit, die dem abgewandelten Christentum von heute grundlegend ist, haben Theologen manchmal merkwürdige Interpretationen für diese Verse. Im allgemeinen sehen sie den heiligen Geist als dritte Gottperson, und daher benutzen sie „Alter ego“, um die Beziehung des parakletos zu Jesus zu erklären. Parakletos wird sogar als „der Nachfolger Jesu“ bezeichnet (International Standard Bible Encyclopedia, herausgegeben von Geoffrey Bromiley, 1988, Band 3, Seite 659). Nach dieser Vorstellung ist es, als hätte Jesus in einem Staffellauf den Stab an den nächsten Läufer abgegeben.

Hat Jesus seine Aufgabe einem anderen übergeben? Wenn das der Fall wäre, warum hat Jesus seine Jünger ermutigt, ihn zu bitten, um ihretwillen beim Vater im Himmel einzugreifen (Johannes 14,13-14)? Darüber hinaus lesen wir in 1. Timotheus 2, Vers 5: „Es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus.“ Das Wort Mittler in diesem Vers ist zwar nicht parakletos, aber es bedeutet einen Vermittler zwischen zwei Parteien und ist vom Sinn her parakletos ähnlich.

Im ersten Johannesbrief nennt Johannes das parakletos beim Namen. In 1. Johannes, Kapitel 2, Vers 1 lesen wir: „Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher (= parakletos) bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist.“ Die International Standard Bible Encyclopedia schreibt dazu: „Obwohl 1. Johannes 2, Vers 1 Jesus in seinem verherrlichten Zustand als parakletos bezeichnet, kann man davon ausgehen, daß parakletos ... seine ganze Tätigkeit sowohl vor als auch nach seiner Auferstehung umfaßt“ (Band 3, Seite 659-660).

In dem Interpreter’s Dictionary of the Bible lesen wir: „So ist Christus der ,Advokat‘, der Fürsprache für die Menschen einlegt und sie vor Gott vertritt. Seine Funktion als parakletos ist identisch mit seinem hohepriesterlichen Amt, wie es im Hebräerbrief, besonders in Kapitel 7, Verse 25-28, dargelegt wird“ (herausgegeben von George Arthur Buttrick, 1962, Band 3, Seite 654).

Die Bedeutung von „andern“

Da Jesus das parakletos einen „andern“ Tröster nennt, gelangen viele zu dem Schluß, daß er damit ein zusätzliches parakletos meinte. Das griechische Wort allos (= „andern“) hebt Ähnlichkeit oder Gleichheit statt Unterschiedlichkeit hervor. Das Nachschlagewerk Synonyms of the New Testament betont: „Es gibt nicht wenige Abschnitte im Neuen Testament, deren richtige Interpretation oder zumindest deren vollständiges Verständnis von einem richtigen Erfassen der Bedeutung dieses Wortes abhängt.“ Demnach ist eine der möglichen Bedeutungen von allos „des gleichen Charakters“.

Ist das die von Jesus beabsichtigte Bedeutung? Kann es sein, daß er sich selbst als das parakletos meinte?

Nachdem er seine Jünger damit tröstete, daß er sie nicht als Waisen zurücklassen wollte, sagte er ihnen: „Ich komme zu euch“ (Vers 18). Das Verb kommen „beschreibt, was in Zukunft geschehen wird, als wäre es schon eingetreten“ (It’s Still Greek to Me, von David Alan Black, 1998, Seite 107).

So betonte Jesus ausdrücklich seine fortgesetzte Gegenwart bei den Jüngern. Der Tod eines Angehörigen oder Lieben löst immer das Empfinden eines Verlustes der engen Beziehung zum Verstorbenen aus und macht einem richtig bewußt, was man alles verloren hat. Der Tod Jesu war anders.

Nun werden Sie an dieser Stelle vielleicht einwenden: „Ja, aber Jesus sagte deutlich, daß parakletos der heilige Geist ist!“ So ist es auch! Aber wie funktioniert der heilige Geist? Lassen wir Jesus die Frage beantworten: „Es ist noch eine kleine Zeit, dann wird mich die Welt nicht mehr sehen. Ihr aber sollt mich sehen“ (Vers 19). Denen, die ihn lieben und seine Gebote halten, sagt Jesus: „Ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren“ (Vers 21). Judas kann das nicht verstehen und fragt: „ Herr, was bedeutet es, daß du dich uns offenbaren willst und nicht der Welt?“ (Vers 22).

Wie lebt Jesus in uns?

Die Antwort Jesu auf die Frage von Judas offenbart, wie er seine Jünger nicht als Waisen zurücklassen wollte. In Vers 20 sagte Jesus, daß er „in“ seinen Jüngern sein wollte. Nach der Frage des Judas fuhr er fort: „Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen“ (Vers 23).

Das Substantiv für Wohnung ist mone, dasselbe Wort, das in Vers 2 in bezug auf die endgültige Bestimmung unseres Lebens benutzt wird: ewiges Leben beim Vater. In Vers 23 wird das Wort mone als Metapher für den heiligen Geist benutzt, der den Gläubigen innewohnt.

Obwohl das Wort parakletos allein in den Schriften des Apostels Johannes vorkommt, „drücken die anderen Evangelisten Aspekte dieser Lehre auf andere Weise aus. Beispielsweise erwähnt Matthäus die Gegenwart und Hilfe Jesu auf eine Weise, die seine buchstäbliche Gegenwart nicht mit einschließt ... Was in Matthäus und Lukas als die andauernde Gegenwart und das fortgesetzte Wirken Jesu in der Kirche nach seiner Auferstehung dargestellt wird, kommt bei Johannes als das Wirken des parakletos Jesu vor“ (The NIV Theological Dictionary of New Testament Words, Seite 972).

Jesus Christus: das parakletos

Jesus benutzte einen „andern“ Tröster (parakletos) als verschlüsselten Hinweis auf sich selbst in bezug auf seine zu jener Zeit noch in der Zukunft liegende Rolle des Innewohnens in seinen Jüngern, mittels des heiligen Geistes nach seiner Auferstehung und Himmelfahrt zum Thron Gottes (Johannes 7,39; 20,17. 22). Er gibt einen Hinweis auf die Identität dieses parakletos in Johannes 14, Vers 16, indem er seinen Jüngern sagte: „Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.“ Damit meinte er, daß er als Mensch ihnen ein parakletos gewesen ist. Nach seiner Auferstehung erfüllte er die gleiche Rolle, indem er durch den heiligen Geist in ihnen wohnte.

In bezug auf die in Johannes 14-16 genannten Funktionen des parakletos heißt es in dem New International Commentary of the New Testament: „Bemerkenswert ist die Feststellung, daß die Funktionen, die dem heiligen Geist zugeschrieben werden, sonst in diesem Evangelium ausnahmslos Christus zugeschrieben werden. So ist er in den Jüngern (14,20; 15,4. 5), er ist ihr Lehrer (7,14; 13,13). So wie das parakletos Zeugnis gibt, tut es auch Jesus (8,14)“ (Seite 663).

Jesus Christus, alias das parakletos, erfüllt heute dieselbe Funktion wie zur Zeit seiner irdischen Predigertätigkeit. Dazu lesen wir folgendes in dem Theological Dictionary of the New Testament: „Das Kommen des parakletos impliziert eine ununterbrochene Kontinuität in dem Kommen Jesu. Der einzige Punkt ist, daß sich die Form des Kommens geändert hat, das Persönliche wird durch das Pneumatische [Geistliche] ersetzt“ (herausgegeben von Gerhard Friedrich, Band II, Seite 673).

Jesus wohnt in uns durch den heiligen Geist

In Galater 2, Vers 20 schreibt Paulus: „Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.“ In anderen Bibelstellen zeigt er, daß Christus auch in anderen Gläubigen ist (Römer 8,10; 2. Korinther 13,5). In Römer 8, Verse 9-10 werden die Ausdrücke „Gottes Geist“, „Christi Geist“ und „Christus in euch“ austauschbar benutzt.

Im gleichen Kapitel schreibt er: „Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen. Der aber die Herzen erforscht, der weiß, worauf der Sinn des Geistes gerichtet ist; denn er vertritt die Heiligen, wie es Gott gefällt“ (Römer 8,26-27). Das Wort parakletos kommt in diesem Abschnitt nicht vor, aber dem Sinn nach geht es hier dennoch um Jesus als parakletos, der sich mittels des heiligen Geistes für die Heiligen einsetzt.

Zusammenfassung der Verheißung des parakletos

Der britische Autor F. F. Bruce faßt die Verheißung des parakletos in Johannes 14, Verse 16-17 treffend zusammen: „Das Wort parakletos versteht man am besten im Sinne von jemandem, der als Helfer oder Verteidiger, ein Freund vor Gericht, herbeigerufen wird. Mit einem ,andern Tröster‘ impliziert Jesus, daß seine Jünger einen Tröster bereits hatten, und der kann nur er selbst sein. In 1. Johannes 2, Vers 1, wird Jesus in der Tat unser ,Fürsprecher [parakletos] bei dem Vater‘ genannt ...

In 1. Johannes 2,1 tritt Jesus als Advokat im himmlischen ,Gerichtssaal‘ auf, und in Johannes 14, Vers 16 wird impliziert, daß er seiner Jünger Advokat auf Erden gewesen ist. So war es auch, als er bei ihnen war: Er war ihr Held und Helfer, derjenige, auf dessen Führung und Unterstützung sie zählen konnten. Jetzt stand sein Abschied bald bevor, aber der ,andere Tröster‘ sollte immer bei ihnen sein, und nicht nur bei, sondern auch in ihnen“ (The Gospel of John, F. F. Bruce, Seite 302).

Deshalb sagte Jesus seinen Jüngern: „Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. Ihr habt gehört, daß ich euch gesagt habe: Ich gehe hin und komme wieder zu euch. Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich“ (Johannes 14,27-28). Er deutete an, daß er viel mehr für sie durch seine Gegenwart in dem innewohnenden heiligen Geist tun wird, als er es als Mensch bei ihnen im Fleisch tun konnte.

Wir können uns über die Verheißung des parakletos freuen, die allen Menschen gilt, die Gott beruft. Zu Pfingsten, als der heilige Geist erstmalig ausgegossen wurde, sagte der Apostel Petrus: „Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung, und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird “ (Apostelgeschichte 2,39).

– INTERN Mai 2004 PDF-Datei dieser Ausgabe

Gute Nachrichten
Postfach 301509
D-53195 Bonn

Telefon: (0228) 9 45 46 36
Fax: (0228) 9 45 46 37
E-Mail: info@gutenachrichten.org

 [   Artikel drucken ] [   Artikel versenden ] [ Artikel kommentieren ]

 
     © 1997-2013     Alle Rechte vorbehalten  
Valid XHTML 1.0