Valentinstag, Cupido und Kommerz

Der sogenannte „Tag der Verliebten“ wird, wie jedes Jahr, mit sehr viel Kommerz gefeiert. Was sind aber die Ursprünge dieses Gedenktages? Ist er ein christlicher Gedenktag?

Jedes Jahr drücken Millionen von Menschen ihre romantischen Gefühle am 14. Februar, dem Valentinstag, durch den Austausch von Süßigkeiten in Form von Herzen, Blumen und Karten aus. Allein in Japan werden an diesem Tag Süßigkeiten im Wert von ca. 24 Millionen € an verschenkt. Der Kommerz spielt an diesem Tag eine wichtige Rolle und nicht zu Unrecht wird die Frage gestellt: „Ist Sankt Valentin eher der Schutzpatron aller Blumenhändler oder doch der Schutzheilige der Liebenden?“

Wo und wann sind die vielen Bräuche, die mit dem Valentinstag verknüpft sind, dem sogenannten Tag aller Liebenden, entstanden?

Man geht davon aus, daß der Valentinstag nach einem katholischen Heiligen benannt ist, obwohl die genaue Identität dieses Heiligen umstritten ist. Die zwei berühmtesten Valentins sind ein römischer Priester und ein Mönch gewesen. Beide starben einen Märtyrertod in der letzten Hälfte des 3. Jahrhunderts.

Das Nachschlagewerk Celebrations: The Complete Book of American Holidays sagt über den Valentinstag: „Jeder weiß, daß der Valentinstag der Tag im Jahr ist, an dem Freunde und Liebende ihre Zuneigung füreinander durch Karten, Süßigkeiten, Blumen oder alles mögliche, was man sich vorstellen kann, ausdrücken. Niemand weiß aber genau, wer dieser Sankt Valentin wirklich war, oder genauer gesagt, wer diese Valentins waren. Die frühen Listen der Kirchenmärtyrer weisen mindestens drei verschiedene Valentins auf, und eine Quelle gibt sogar acht verschiedene Namen von Personen an, denen alle am am 14. Februar gefeiert werden. Die verschiedenen Valentins gingen irgendwann in eine Person über. Sie gilt als der Schutzpatron der Verlobten und aller, die heiraten möchten“ (Robert J. Myers, Herausgeber der „Hallmark Cards“, 1972, Seite 48-49).

Im Mittelalter war der Valentinstag ganz besonders in England und Frankreich bekannt. Der 14. Februar war nicht nur aus religiösen Gründen wichtig, sondern auch deshalb, weil man allgemein davon ausging, daß die Paarungszeit der Vögel an diesem Tag begann. Der englische Dichter Geoffrey Chaucer (1340-1400) erwähnt die Paarung der Vögel am Valentinstag in seinem Gedicht Parliament of Foules (Parlament der Vögel).

Viele halten den Herzog von Orleans für den Begründer des Valentinstags. Er soll im Jahr 1415 als Gegangener vom Londoner Tower wiederholt Liebesbekundungen an seine Gattin geschickt haben, aber nicht nur am 14. Februar. Der Brauch, Blumen mit dem Versenden von Grußkarten zu verbinden, soll allerdings auf den Schriftsteller Samuel Pepys und seine Frau zurückgehen. Samuel Pepys schickte seiner Frau am 14. Februar 1667 einen Liebesbrief auf hellblauem Papier mit goldenen Initialen. Daraufhin sandte sie ihm in ihrer Begeisterung einen Blumenstrauß. Von da an wurde das Versenden von Briefen und Blumen in der englischen Gesellschaft nachgeahmt. Bis heute schickt man sich in England am Valentinstag anonyme Liebesbriefe und andere Liebeszeichen.

Unter den Paston Letters, einem Briefwechsel zwischen John Paston und der Dame Elizabeth Brews aus der Zeit von 1422 bis 1509, gibt es einen Brief, in dem die Dame ihre Hoffnung zum Ausdruck bringt, daß sich ihre Tochter am Valentinstag verlobt.

Viele Jahrhunderte lang glaubte man an die romantische Wirkung des Valentinstags. Man glaubte beispielsweise, daß Mädchen, nach dem Genuß hartgekochter Eier, in der Nacht zum Valentinstag verbindlich von ihrem Zukünftigen träumen würden. Auch sollte ein Mädchen denjenigen heiraten, der ihr am Morgen des 14. Februars als erster über den Weg lief, sofern dieser unverheiratet war.

Der Brauch, sich zum Valentinstag Karten zu schicken, verbreitete sich im 18. Jahrhundert. Der Valentinskommerz entwickelte sich im frühen 19. Jahrhundert, und bald darauf gab es immer wieder neue Ideen, wie Geschäftsleute Geld an diesem Tag verdienen konnten. In den Vereinigten Staaten wurde der 14. Februar so wichtig, daß eine Zeitschrift diesen Tag schon 1863 zum zweitwichtigsten Feiertag nach Weihnachten erklärte. In Deutschland setzte sich der Valentinstag erst nach dem zweiten Weltkrieg durch, dank dem Einfluß der hier stationierten amerikanischen Soldaten.

Auf der Webseite des Pressedienstes des Erzbistums Köln ist nachzulesen, daß seit Anfang des 5. Jahrhunderts am 14. Februar „Maria Lichtmess“ bzw. das „Fest der Darstellung des Herrn“ gefeiert wurde. Weihnachten wurde am 6. Januar gefeiert und somit fiel der 40. Tag nach der Geburt auf den 14. Februar. Nach mosaischem Gesetz mußte ein Neugeborener nach vierzig Tagen in den Tempel gebracht werden. In Rom hatte Papst Liberius (352-366) die Feier des Weihnachtsfestes 354 n. Chr. auf den 25. Dezember verlegt. Dieses neue Weihnachtsdatum setzte sich in einzelnen Regionen zu unterschiedlichen Zeitpunkten durch. In Deutschland regelte z. B. die Mainzer Synode im Jahr 813 n. Chr. endgültig den Zeitpunkt und die Dauer des Festes. Dort, wo es sich in bisher oder noch heidnisch-römisch geprägten Gebieten durchsetzte, wurde der „Tag der Darstellung des Herrn“ vom 14. Februar auf den 2. Februar verschoben, an dem es auch heute gefeiert wird. „Zurück blieb ein ,Loch‘, ein leerer Tag, nämlich ein sinnentleerter Tag, der nach Sinnauffüllung schrie“ (www.religioeses-brauchtum.de).

Vorchristlicher Ursprung

Vielleicht hat man sich damals daran erinnert, daß am 14. Februar ein anderes Fest im heidnischen Rom gefeiert wurde. Die Ursprünge des Valentinstages sind nämlich schon sehr viel früher in der Geschichte zu finden. Sie liegen noch vor der Zeit des Christentums. „Die wahrscheinlichste Theorie für den Ursprung des Valentinstages führt auf das römische Fest Lupercalia zurück, ein Fest, das im Februar zu Ehren des Hirtengottes Lupercus, eine römische Version des griechischen Gottes Pan, gefeiert wurde“ (Myers, Seite 50-51). Im Mittelpunkt dieses achttägigen Festes standen Reinigungs- und Fruchtbarkeitsriten.

Ursprünglich begann dieses Fest am 15. Februar und hatte seinen Ursprung in der Legende der Kinder Romulus und Remus. Von den beiden Brüdern wird gesagt, daß sie als Babies von einem Wolf, lupus auf Lateinisch, gestillt wurden. Beide gelten als Gründer Roms.

Lupercalia wurde zu Ehren des Hirtengottes gefeiert, und die Zeremonien beinhalteten das Opfern von Ziegen und eines Hundes. Junge Männer umhüllten sich mit der Haut des geopferten Tieres und rannten aus der Höhle heraus, in der Romulus und Remus von der Wölfin aufgezogen worden sein sollten. Beim Laufen warfen die jungen Männer mit Streifen der Ziegenhaut um sich. Nur die Frauen und Mädchen, die von diesen Riemen getroffen wurden, sollten fruchtbar sein. „Diese Riemen wurden auch Februa genannt, das Fest Februatio und der Tag des Gottes Februetus, woraus der Name des Monats Februar entstand, der letzte Monat im alten römischen Kalenderjahr“ (Encyclopaedia Britannica, Band XV, 9. Ausgabe, 1907, „Lupercalia“).

Andere Quellen weisen Lupercalia als das Fest der Juno (Hera) aus, die Gattin des Jupiter (Zeus). Juno wurde vor allem als die Beschützerin der Ehe verehrt, und an ihrem Festtag soll auch das Schenken von Blumen an die Gattin üblich gewesen sein. Er wurde am 14. Februar gefeiert.

Es entstanden viele Bräuche für diesen Tag. Beispielsweise setzte sich der römische Brauch, daß zu Lupercalia Pärchen als Verlobte einander zugelost wurden, in der Auslosung eines Valentins und einer Valentina fort, die dann auch als verlobt galten. Der Liebesgott Amor oder Cupido stand bei der Auslosung Pate.

Lupercalia und das Christentum

Als sich das Christentum im Römischen Reich immer mehr verbreitete, behielten die aus dem Heidentum kommenden neuen Gläubigen nicht selten ihre früheren religiösen Bräuche und Praktiken bei. Edward Gibbons schreibt in seinem Klassiker The Decline and Fall of the Roman Empire: „Nach der Bekehrung [Roms] fuhren die Christen fort, das Jahresfest Lupercalia im Monat Februar zu feiern. Sie schrieben dem Fest einen geheimen und mystischen Einfluß genialer Kräfte der Tier- und Pflanzenwelt zu“ (Band II, The Modern Library, Seite 327).

Papst Gelasius I. drang im letzten Jahrzehnt des 5. Jahrhunderts auf die Abschaffung der Lupercalien. Das um seine Etablierung bemühte Christentum entschloß sich, bestehende heidnische Feiertage nicht zu bekämpfen, sondern diese für sich zu vereinnahmen.

Das Nachschlagewerk Celebrations: The Complete Book of American Holidays kommentiert: „Überall dort, wo Christen an die Macht kamen, paßten sie die Feiertage und Bräuche des Volkes sofort ihrem eigenen Glauben an. Es war einfach, den Tag, an dem die Auslosung stattfand, in den Valentinstag umzubenennen ... Um den heidnischen Brauch der Auslosung zu christianisieren, mußten die Namen der Mädchen nur durch den Namen der Heiligen ersetzt werden, damit die jungen Leute dann die Tugenden des Heiligen aufsagen konnten, dessen Namen sie gezogen hatten. Bis heute ist dieser Brauch noch in einigen Orden zu finden. Es bringt natürlich mehr Spaß, den Namen eines Mädchens zu ziehen, als den Namen eines Heiligen. Somit kehrte der Brauch zumindest im 14. Jahrhundert wieder zu seiner ursprünglichen Form zurück“ (Seite 50-51).

Das Heidentum war in Wirklichkeit unzertrennlich mit dem Christentum verbunden. Saturnalia und der Mithraismus waren von der Kirche angenommen worden, indem der Geburtstag Jesu Christi gefeiert wurde. Verschiedene Fruchtbarkeitsriten des Frühlings bilden die Basis für das Osterfest. Lupercalia ging in den Feiertag des Sankt Valentin über.

Römische Götter und christliche Heilige

Warum feiert man einen Tag, der heidnische Götter ehrt, indem man diesen Tag mit einem christlichen Heiligen assoziiert?

Die alten Römer hatten für alle Lebensbereiche einen Gott oder eine Göttin. Jupiter, der Hauptgott aller Götter, war der Gott für Sturm und Regen, während Juno, seine Frau, als Beschützerin der Ehe verehrt wurde. Venus war für die sexuelle Liebe und Geburt zuständig, der Gott Ceres für die Landwirtschaft und Ernte. Merkur war der Handelsgott, und Geschäftsleute feierten seinen Festtag, um ihre Gewinne zu steigern. Mars wurde als Kriegsgott verehrt und Cupido als Liebesgott, der mit seinen magischen Pfeilen Menschen und Unsterbliche dazu brachte, sich zu verlieben. Die Liste der Götter läßt sich noch lange fortsetzen.

Allgemein riefen die Römer „die Götter“ an, aber jede Gottheit hatte einen eigenen Kult und war für einen eigenen Bereich zuständig. Die Römer betrachteten das Christentum, das sich auf einen Gott berief, als seltsamen Aberglauben oder sogar als eine Art Atheismus, der die Existenz von Göttern verleugnete.

Der Apostel Paulus begrüßte die Mitglieder der Gemeinde in Philippi als „Heilige in Christus“ (Philipper 1,1). Deshalb betrachteten sich die ersten Christen als „Heilige“, d. h. von Gott ausgesondert. Für sie waren alle Mitglieder der Kirche Heilige – eine „Heiligsprechung“ war nicht notwendig, da nach der Bibel alle Christen ohnehin Heilige sind.

Später ging man zur Verehrung und Anbetung der Toten über. Diese Entwicklung basiert auf einer Vermischung von Heidentum und Christentum. Das Volk des Römischen Reiches war nicht nur an die Verehrung des griechischen und römischen Pantheons gewöhnt, sondern betete auch die örtlichen Götter an.

Es war ein leichter Schritt für christliche Gemeinden, die heidnische Bräuche beibehalten hatten, lokale kultische Riten durch die Anbetung von Märtyrern zu ersetzen. Es dauerte nicht lange, bis die „Heiligen“ in der römisch-katholischen Tradition die Bedeutung von Märtyrern oder Menschen annahmen, die eine Heldentat begangen hatten. Im 2. und 3. Jahrhundert war es bereits allgemein verbreitet, daß christliche Gemeinden eines Märtyrers an seinem Geburtstag gedachten.

Mit der Zeit entwickelte die römisch-katholische Kirche einen ganzen Katalog von Heiligen für alle Anlässe, Probleme und Berufe. Jeder Heilige wurde an seinem eigenen Festtag verehrt. Ärzte können zum Heiligen Lukas beten, die Fischer zum heiligen Andreas und die Tischler zum heiligen Josef. Auch die Bauern, Jäger, Schuhmacher und selbst die Komiker haben ihre Schutzpatron.

Ein harmloser Feiertag und seine Gefahr

Kann es wirklich schädlich sein, wenn Liebende den Namen des „Heiligen“ Valentin feiern? Ist es überhaupt von Bedeutung, daß einige Bräuche dieses Tages heidnischen Ursprungs sind?

Nirgendwo in der Bibel ist ein Hinweis darauf zu finden, daß zu toten (oder lebenden) Heiligen gebetet werden soll. Jesus erklärte deutlich, daß niemand außer ihm zum Himmel aufgefahren ist (Johannes 3,13). Die Heiligen warten in ihren Gräbern auf ihre Auferstehung bei der Rückkehr Jesu. Die Verehrung von toten Heiligen setzt in Wirklichkeit einen alten heidnischen Brauch fort, der von der biblischen Realität weit entfernt ist.

Der Apostel Paulus klärte Christen in der Gemeinde zu Thessalonich über die Auferstehung auf: „Wir wollen euch aber, liebe Brüder, nicht im Ungewissen lassen über die, die entschlafen sind, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben. Denn wenn wir glauben, daß Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die entschlafen sind, durch Jesus mit ihm einherführen. Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, daß wir, die wir leben und übrigbleiben bis zur Ankunft des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind. Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen“ (1. Thessalonicher 4,13-16).

Eine Verantwortung, die Jesus Christus als unser auferstandener Hohepriester trägt, ist die des Vermittlers: jemand, der für andere bittet oder vermittelt. Die Bibel erklärt: „Daher kann er [Jesus] die auch völlig erretten, die sich durch ihn Gott nahen, weil er immer lebt, um sich für sie zu verwenden“ (Hebräer 7,25; Elberfelder Bibel).

Die Bibel ermutigt Christen füreinander zu beten, die himmlische Fürbitte ist jedoch Jesus Christus vorbehalten. Als Jesus starb, zerriß der schwere Vorhang im Tempel, der den Thron Gottes vom Rest des Tempels trennte, auf übernatürliche Weise von oben nach unten. Dies zeigte den neuen Zugang zu Gott, der durch das Opfer Jesu Christi, des Messias, möglich gemacht wurde. Die Beziehung eines Christen zu Gott ist die zu einem persönlichen und nahestehenden Vater. Die angebliche Notwendigkeit für andere himmlische Fürsprecher oder Vermittler setzt die Rolle Christi herab.

Ist es wichtig für Gott?

Gott warnte das alte Israel, das Volk, das er auserwählte, um die wahre Religion zu repräsentieren, heidnische Bräuche nicht mit der Anbetung des wahren Gottes zu vermischen.

„Wenn der HERR, dein Gott, vor dir her die Völker ausrottet, zu denen du kommst, ihr Land einzunehmen, und du es eingenommen hast und darin wohnst, so hüte dich, daß du dich nicht verführen läßt, es ihnen nachzutun, nachdem sie vertilgt sind vor dir, und daß du nicht fragst nach ihren Göttern und sprichst: Wie haben diese Völker ihren Göttern gedient? Ebenso will auch ich es tun! So sollst du dem HERRN, deinem Gott, nicht dienen; denn sie haben ihren Göttern alles getan, was dem HERRN ein Greuel ist und was er haßt ... Alles, was ich euch gebiete, das sollt ihr halten und danach tun. Ihr sollt nichts dazutun und nichts davontun“ (5. Mose 12,29 bis 13,1).

Paulus vergleicht das Vermischen von Heidentum mit dem christlichen Glauben mit der Anbetung von Dämonen: „Was will ich nun damit sagen? Daß das Götzenopfer etwas sei? Oder daß der Götze etwas sei? Nein, sondern was man da opfert, das opfert man den bösen Geistern und nicht Gott. Nun will ich nicht, daß ihr in der Gemeinschaft der bösen Geister seid. Ihr könnt nicht zugleich den Kelch des Herrn trinken und den Kelch der bösen Geister; ihr könnt nicht zugleich am Tisch des Herrn teilhaben und am Tisch der bösen Geister“ (1. Korinther 10,19-21).

Feiertage wie der Valentinstag sind Ikonen der westlichen Kultur, eine Parodie der Religion. Den meisten Menschen macht es nichts aus, daß der Ursprung im römischen Lupercalia liegt und daß die allgemeinen Bräuche nichts mit der Bibel gemein haben. Das Resultat, christlichen Glauben mit Heidentum zu vermischen, ist eine Gleichgültigkeit darüber, wie Gott anzubeten ist, und ein gleichzeitiger moralischer Verfall. Jesus sagte, daß seine Nachfolger „den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit“ (Johannes 4,23). Das Feiern des 14. Februars ist nur eine von vielen Traditionen, die in Frage gestellt werden müssen, wenn das Christentum zu dem Fundament zurückkehren soll, das Jesus Christus gelegt hat.

Empfohlene Lektüre

Ist es wichtig, welche Tage wir feiern? Interessiert es Gott überhaupt, welchen Feiertag mit welchen Bräuchen wir halten, um ihn zu ehren? Es wird viele überraschen, daß Gott Feiertage in der Bibel zu halten gebietet. Es sind dieselben Feiertage, die Jesus und seine Apostel gehalten haben und die fast vollständig ignoriert werden. Um mehr über diese Feiertage und Feste zu erfahren, fordern Sie unsere kostenlose Broschüre Gottes Festtage: Der Plan Gottes für die Menschen an. Leseprobe ...

– "Unsere Meinung" vom 4. Februar 2004

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