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Predigten im MP3-Format

Die Redaktion der Zeitschrift GUTE NACHRICHTEN stellt Predigten ihrer Mitarbeiter zur Verfügung. Es sind Mitschnitte aus Gottesdiensten der Vereinten Kirche Gottes.

 Titel (Redner, Datum der Predigt)  MP3-Datei 

NEU: Griechische und hebräische Sichtweise (Alfred Riehle am 10.9.2005)

Manche Theologen sehen im Neuen Testament einen radikalen Bruch mit dem Alten Testament. Andere versuchen das Neue Testament mittels der Sichtweise der Griechen zu interpretieren. In Wirklichkeit spielt die hebräische Denkweise auch beim richtigen Verständnis des Neuen Testaments eine wichtige Rolle.

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Alkohol: Segen oder Fluch? (Paul Kieffer am 24.12.2005)

In der Bibel werden sowohl die positiven als auch die negativen Folgen des Alkoholkonsums erwähnt. Ob der Alkoholkonsum in unserem Leben zum Segen oder Fluch wird, hängt von unseren Entscheidungen ab.

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13,2 MB

Anspruchsdenken (Heinz Wilsberg am 3.7.2004)

Wir leben in einer Gesellschaft, in der Anspruchsdenken zur Tagesordnung gehört. "Was steht mir zu?", ist heute die oft gestellte Frage. Kann man Anspruchsdenken mit dem christlichen Lebenskonzept vereinbaren?

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13,0 MB

Bekennermut (Paul Kieffer am 4.6.2006)

Kurz vor Jesu Tod hat der Apostel Petrus ihn dreimal verleugnet. Nur ca. 50 Tage später bekannte sich Petrus offen vor Tausenden zu seinem Herrn. Wirkt die Kraft, die diese Verwandlung möglich machte, auch in unserem Leben?

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15,7 MB

Beurteilen und Verurteilen (Alfred Riehle am 30.7.2005)

"Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werden" (Matthäus 7,1). Aufgrund dieser biblischen Aussage scheint jede Kritik ein Verurteilen zu sein. Ist das tatsächlich so? Lernen Sie den Unterschied zwischen Beurteilen und Verurteilen kennen.

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14,9 MB

Das Gewissen (Reinhard Habicht am 26.3.2005)

Welche Rolle spielt das Gewissen im Bewusstsein eines Christen? Was beeinflusst unser Gewissen, wie entsteht es? Wie können wir ein schlechtes Gewissen loswerden?

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Das letzte Hemd hat keine Taschen (Paul Kieffer am 29.9.1996)

Im Ägypten der Antike wollten die Pharaonen ihr Hab und Gut sozusagen ins nächste Leben mitnehmen. Materielle Gegenstände können wir jedoch nicht mitnehmen, dafür aber persönliche Eigenschaften der christlichen Lebensführung.

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Der unvergesslichste Mensch meines Lebens (Paul Kieffer am 19.4.2006)

Wer hat den größten Einfluss auf uns gehabt? Unsere Eltern, ein Freund oder ein Lehrer? Für einen Christen, der durch die Bekehrung zu einer neuen Kreatur in Jesus geworden ist, lautet die Antwort anders.

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Die Botschaft Jesu (Ludwig Queckbörner am 2.4.2004)

Was war die Botschaft Jesu Christi? Millionen von Christen meinen, die Antwort auf diese Frage zu wissen, doch viele haben eine falsche Vorstellung von der Botschaft, die Jesus predigte. Wie sieht es bei Ihnen aus?

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Die christliche Haustafel (Paul Kieffer am 19.11.1994)

Die Ehe gibt uns die Möglichkeit, christliche Lebensführung in konzentriertester Form zu praktizieren. Die sogenannte "christliche Haustafel" in Epheser 5 dient dabei als Anleitung.

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Die Hand Gottes im Leben eines Menschen (Martin Fekete am 5.3.2005)

Das Beispiel Josefs zeigt, wie Gott im Leben eines Menschen wirkt. Es zeigt uns Glauben und Hoffnung in schwierigen Zeiten, aber auch Erfolg und Freude. Wir lernen außerdem, dass Vergebung und Versöhnung notwendig sind, um eine gute Beziehung mit anderen Menschen zu haben.

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Die Heiligen (Paul Kieffer am 26.2.2006)

Die Heiligsprechung bürgerte sich in den Jahrhunderten nach dem Ableben der ersten Christengeneration ein. Doch ist eine Heiligsprechung wirklich notwendig, um ein Heiliger zu sein? Die Antwort wird Sie sehr wahrscheinlich überraschen!

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Du bist Kirche (Heinz Wilsberg am 11.3.2006)

Sind Sie mit dem Zustand Ihrer Gemeinde zufrieden? Gibt es Dinge, die Ihrer Meinung nach verbessert werden müssten? Wo sollte man mit etwaigen notwendigen Veränderungen anfangen?

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Ein Schatz im Himmel (Ludwig Queckbörner am 2.4.2004)

Kostbarer als eine teure Perle ist für die Nachfolger Christi das Reich Gottes. Ein unbezahlbarer Schatz, den uns unser himmlischer Vater schenkt. Alle Menschen können dieses Ziel, diesen herrlichen Schatz, erreichen.

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Er schuf sie als Mann und Frau (Paul Kieffer am 7.1.1995)

Ab und zu hört man scherzhafte Kommentare über den Kampf zwischen den Geschlechtern und die angebliche Minderwertigkeit eines Geschlechts gegenüber dem anderen. In Wirklichkeit sind beide Geschlechter Ausdruck des göttlichen Willens, die Menschen nach dem Bilde Gottes zu machen.

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Gebet (Martin Fekete am 13.8.2005)

Christen sind aufgefordert, Gott im Geist und in der Wahrheit anzubeten. Das bedeutet, dass wir Gott unser Herz und unseren Verstand öffnen, damit Gott tun "kann", was er nach seiner Weisheit und Liebe in unserem Leben tun möchte, ohne uns dazu zu zwingen. Ein wichtiges Element dieser wechelseitigen Beziehung im Leben eines Christen ist das Gebet. Jesus lehrte seine Jünger, wie sie beten sollten.

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Geduld (Hermann Göhring am 28.5.2005)

Eine wichtige Charaktereigenschaft, die ein Christ aufweisen sollte, ist die Geduld. Laut Paulus ist sie Teil der Frucht des heiligen Geistes. David brachte sie sein Königtum, uns bringt sie viel mehr, sie führt uns zu ewigem Leben.

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Gemeinschaft, eine göttliche Gabe (Alfred Riehle am 23.10.2004)

In der Apostelgeschichte erscheint die Gemeinschaft der Gläubigen untereinander als eines der vier unverzichtbaren Merkmale der Gemeinde Jesu Christi. In diesem Sinne ist die Kirche Gottes als eine heilige Gemeinschaft sozusagen ein "Vorzeigeobjekt Gottes", um der Welt zu zeigen, dass Gott Jesus Christus gesandt hat (Johannes 17,21).

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15,5 MB

Göttliches Dienen (Paul Kieffer am 28.7.2001)

Christen sollen in Jesu Fußtapfen nachfolgen. Jesus kam nicht zur Erde, um sich dienen zu lassen, sondern um uns zu dienen. Dienen auf göttliche Weise kann bedeuten, dass wir das tun, was wir von Natur aus nicht getan hätten.

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Lebensstürme (Alfred Riehle am 7.1.2006)

Sind wir mit Jesus Christus zusammen in unserem persönlichen "Lebensboot"? Es geht um eine Deutung von Markus 4, Verse 35-41 (der Sturm auf dem See). Sind wir in unseren "Lebensstürmen" – trotz hohem Seegang und der Gefahr des Untergehens – mit Gott auf seinen Wegen unterwegs, oder versuchen wir unsere "Lebensstürme" mit unseren Wegen selbst zu bezwingen?

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Mein bester Freund (Martin Fekete am 3.12.2005)

Freundschaft ist eine auf Treue gegründete Beziehung. Wahre Freunde sind heute schwer zu finden. Die Bibel enthält Beispiele von Freundschaften und Jesus nennt seine Nachfolger seine Freunde. Jesus ist der beste Freund, den wir haben können.

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15,5 MB

Schlimme Zeiten (Paul Kieffer am 20.1.2001)

Der Apostel Paulus sagte "schlimme Zeiten" für die Endzeit voraus. Was sind die Merkmale dieser "schlimmen Zeiten"? Zeigen sie sich jetzt schon in unserer heutigen Gesellschaft?

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Umgang mit dem Bruder (Hermann Göhring am 18.12.2004)

Wie gehen wir mit Beleidigungen und persönlichen Verletzungen um? Wie lassen sich solche Konflikte innerhalb einer christlichen Gemeinschaft lösen? Wie lässt sich ein harmonisches Zusammenleben erreichen?

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Unsere Berufung ernst nehmen (Hermann Göhring am 13.9.2003)

Der Weg, um eines Tages an der Herrlichkeit Jesu Christi teilzuhaben, um die Krone des Lebens in Empfang zu nehmen und ewiges Leben im Reich Gottes zu empfangen, ist ein Leben des kreativen, göttlichen Schaffens und Wirkens.

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12,4 MB

Vom richtigen Lebenswandel eines Christen (Hermann Göhring am 29.3.2005)

Um das Ziel zu erreichen – ewiges Leben im Reich Gottes –, muss Satan und seinen Verführungskünsten Widerstand entgegengesetzt werden. Aber in diesem Ringen ist niemand allein oder gar schutzlos. Es gibt Hilfe, um unser Territorium zu verteidigen.

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13,1 MB

Warum Christus so einzigartig ist (Alfred Riehle am 19.11.2005)

Der Dreh- und Angelpunkt unseres Glaubens ist Jesus Christus (Johannes 14,6). Handelt es sich bei dieser Bibelstelle um eine "intolerante" Aussage? In dieser Predigt wird dargelegt, was Jesus selbst, die Apostel und die Propheten über den Messias (voraus)gesagt haben und weshalb der Messias so einzigartig ist.

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Wer ist schuld? (Paul Kieffer am 12.3.2005)

Sind Sie in der Lage, die Verantwortung für Ihre persönlichen Fehler zu erkennen und zu übernehmen? Heute scheint das in unserer Gesellschaft ein Problem zu sein. "Alle anderen sind schuld, nur ich nicht!", ist die Denkweise vieler Menschen.

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Wie man Nächstenliebe praktiziert (Paul Kieffer am 9.7.2005)

Christen sind aufgerufen, Nächstenliebe zu praktizieren. Wir wissen, dass wir unseren Nächsten wie uns selbst lieben sollen, doch wie schafft man das in der Praxis?

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13,4 MB

Auf Anfrage ist auch eine Predigt-CD im MP3-Format als Probe erhältlich.

 
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