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Predigten im MP3-Format |
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Die Redaktion der Zeitschrift GUTE NACHRICHTEN stellt Predigten ihrer Mitarbeiter zur Verfügung. Es sind Mitschnitte aus Gottesdiensten der Vereinten Kirche Gottes. |
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NEU: Das Licht der Welt (Ludwig Queckbörner am 20.12.2003)
Jesus sagte: Ihr seid das Licht der Welt. Wen meinte er damit? Wie kann man in dieser ichbezogenen Welt ein Licht für andere Menschen sein? Ist sich nicht jeder selbst der Nächste? Diese Predigt klärt auf und zeigt die Lösung.
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Sind Sie gesegnet? (Martin Fekete am 16.6.2007)
Wir leben heute in einer materialistischen Welt, in der Erfolg daran gemessen wird, wie viel Geld man hat. Doch was ist Segen? Ist Segen nur eine Anhäufung materieller Dinge oder hat Segen eine weit tiefere Bedeutung? Gibt es Segen in Ihrem Leben?
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Alkohol: Segen oder Fluch? (Paul Kieffer am 24.12.2005)
In der Bibel werden sowohl die positiven als auch die negativen Folgen des Alkoholkonsums erwähnt. Ob der Alkoholkonsum in unserem Leben zum Segen oder Fluch wird, hängt von unseren Entscheidungen ab.
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Anspruchsdenken (Heinz Wilsberg am 3.7.2004)
Wir leben in einer Gesellschaft, in der Anspruchsdenken zur Tagesordnung gehört. "Was steht mir zu?", ist heute die oft gestellte Frage. Kann man Anspruchsdenken mit dem christlichen Lebenskonzept vereinbaren?
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Beurteilen und Verurteilen (Alfred Riehle am 30.7.2005)
"Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werden" (Matthäus 7,1). Aufgrund dieser biblischen Aussage scheint jede Kritik ein Verurteilen zu sein. Ist das tatsächlich so? Lernen Sie den Unterschied zwischen Beurteilen und Verurteilen kennen.
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Das Gewissen (Reinhard Habicht am 26.3.2005)
Welche Rolle spielt das Gewissen im Bewusstsein eines Christen? Was beeinflusst unser Gewissen, wie entsteht es? Wie können wir ein schlechtes Gewissen loswerden?
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Die Hand Gottes im Leben eines Menschen (Martin Fekete am 5.3.2005)
Das Beispiel Josefs zeigt, wie Gott im Leben eines Menschen wirkt. Es zeigt uns Glauben und Hoffnung in schwierigen Zeiten, aber auch Erfolg und Freude. Wir lernen außerdem, dass Vergebung und Versöhnung notwendig sind, um eine gute Beziehung mit anderen Menschen zu haben.
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Die Heiligen (Paul Kieffer am 26.2.2006)
Die Heiligsprechung bürgerte sich in den Jahrhunderten nach dem Ableben der ersten Christengeneration ein. Doch ist eine Heiligsprechung wirklich notwendig, um ein Heiliger zu sein? Die Antwort wird Sie sehr wahrscheinlich überraschen!
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Du bist Kirche (Heinz Wilsberg am 11.3.2006)
Sind Sie mit dem Zustand Ihrer Gemeinde zufrieden? Gibt es Dinge, die Ihrer Meinung nach verbessert werden müssten? Wo sollte man mit etwaigen notwendigen Veränderungen anfangen?
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Ein Schatz im Himmel (Ludwig Queckbörner am 20.11.2004)
Kostbarer als eine teure Perle ist für die Nachfolger Christi das Reich Gottes. Ein unbezahlbarer Schatz, den uns unser himmlischer Vater schenkt. Alle Menschen können dieses Ziel, diesen herrlichen Schatz, erreichen.
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Gebet (Martin Fekete am 13.8.2005)
Christen sind aufgefordert, Gott im Geist und in der Wahrheit anzubeten.
Das bedeutet, dass wir Gott unser Herz und unseren Verstand öffnen, damit Gott tun "kann", was er nach seiner Weisheit und Liebe in unserem Leben tun möchte, ohne uns dazu zu zwingen. Ein wichtiges Element dieser wechelseitigen Beziehung im Leben eines Christen ist das Gebet. Jesus lehrte seine Jünger, wie sie beten sollten.
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Geduld (Hermann Göhring am 28.5.2005)
Eine wichtige Charaktereigenschaft, die ein Christ aufweisen sollte, ist die Geduld. Laut Paulus ist sie Teil der Frucht des heiligen Geistes. David brachte sie sein Königtum, uns bringt sie viel mehr, sie führt uns zu ewigem Leben.
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Gemeinschaft, eine göttliche Gabe (Alfred Riehle am 23.10.2004)
In der Apostelgeschichte erscheint die Gemeinschaft der Gläubigen untereinander als eines der vier unverzichtbaren Merkmale der Gemeinde Jesu Christi. In diesem Sinne ist die Kirche Gottes als eine heilige Gemeinschaft sozusagen ein "Vorzeigeobjekt Gottes", um der Welt zu zeigen, dass Gott Jesus Christus gesandt hat (Johannes 17,21).
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Göttliches Dienen (Paul Kieffer am 28.7.2001)
Christen sollen in Jesu Fußtapfen nachfolgen. Jesus kam nicht zur Erde, um sich dienen zu lassen, sondern um uns zu dienen. Dienen auf göttliche Weise kann bedeuten, dass wir das tun, was wir von Natur aus nicht getan hätten.
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Lebensstürme (Alfred Riehle am 7.1.2006)
Sind wir mit Jesus Christus zusammen in unserem persönlichen "Lebensboot"? Es geht um eine Deutung von Markus 4, Verse 35-41 (der Sturm auf dem See). Sind wir in unseren "Lebensstürmen" – trotz hohem Seegang und der Gefahr des Untergehens – mit Gott auf seinen Wegen unterwegs, oder versuchen wir unsere "Lebensstürme" mit unseren Wegen selbst zu bezwingen?
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Mein bester Freund (Martin Fekete am 3.12.2005)
Freundschaft ist eine auf Treue gegründete Beziehung. Wahre Freunde sind heute schwer zu finden. Die Bibel enthält Beispiele von Freundschaften und Jesus nennt seine Nachfolger seine Freunde. Jesus ist der beste Freund, den wir haben können.
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Umgang mit dem Bruder (Hermann Göhring am 18.12.2004)
Wie gehen wir mit Beleidigungen und persönlichen Verletzungen um? Wie lassen sich solche Konflikte innerhalb einer christlichen Gemeinschaft lösen? Wie lässt sich ein harmonisches Zusammenleben erreichen?
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Unsere Berufung ernst nehmen (Hermann Göhring am 13.9.2003)
Der Weg, um eines Tages an der Herrlichkeit Jesu Christi teilzuhaben, um die Krone des Lebens in Empfang zu nehmen und ewiges Leben im Reich Gottes zu empfangen, ist ein Leben des kreativen, göttlichen Schaffens und Wirkens.
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Vom richtigen Lebenswandel eines Christen (Hermann Göhring am 29.3.2005)
Um das Ziel zu erreichen – ewiges Leben im Reich Gottes –, muss Satan und seinen Verführungskünsten Widerstand entgegengesetzt werden. Aber in diesem Ringen ist niemand allein oder gar schutzlos. Es gibt Hilfe, um unser Territorium zu verteidigen.
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Wer ist schuld? (Paul Kieffer am 12.3.2005)
Sind Sie in der Lage, die Verantwortung für Ihre persönlichen Fehler zu erkennen und zu übernehmen? Heute scheint das in unserer Gesellschaft ein Problem zu sein. "Alle anderen sind schuld, nur ich nicht!", ist die Denkweise vieler Menschen.
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Warum Christus so einzigartig ist (Alfred Riehle am 19.11.2005)
Der Dreh- und Angelpunkt unseres Glaubens ist Jesus Christus (Johannes 14,6). Handelt es sich bei dieser Bibelstelle um eine "intolerante" Aussage? In dieser Predigt wird dargelegt, was Jesus selbst, die Apostel und die Propheten über den Messias (voraus)gesagt haben und weshalb der Messias so einzigartig ist.
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Wie man Nächstenliebe praktiziert (Paul Kieffer am 9.7.2005)
Christen sind aufgerufen, Nächstenliebe zu praktizieren. Wir wissen, dass wir unseren Nächsten wie uns selbst lieben sollen, doch wie schafft man das in der Praxis?
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Auf Anfrage ist auch eine Predigt-CD im MP3-Format als Probe erhältlich.
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