
Wir lieben Comeback-Geschichten, weil sie Hoffnung auf eine zweite Chance bedeuten. Die Botschaft jeder echten Comeback-Story lautet: „Eine Niederlage muss nicht das Ende sein.“ Doch nur die wenigsten glauben an das größte Comeback aller Zeiten, das allen Menschen eine zweite Chance ermöglicht!
Von Jim Tuck und Tom Robinson
Erfolgreiche Comebacks im Sport waren im Laufe der Geschichte eine Seltenheit. Es gibt nicht umsonst den Spruch: „They never come back!“ Doch Comeback-Geschichten berühren uns und inspirieren uns dazu, über uns hinauszuwachsen und weiterzukämpfen. Sie werden als unglaubliche Leistungen von Widerstandsfähigkeit, Entschlossenheit und Stärke gefeiert.
Ein Beispiel ist das Finale der Fußball-Champions League 2005, das „Wunder von Istanbul“, als der FC Liverpool in der zweiten Halbzeit drei Tore in sechs Minuten schoss, um den Ausgleich zu schaffen und dann in der Verlängerung zu gewinnen. Ein weiteres Beispiel ist das „Rumble in the Jungle“ von 1974, als Muhammad Ali (Cassius Clay) den Weltmeister George Foreman in der achten Runde k. o. schlug und wieder Weltmeister im Schwergewicht wurde, nachdem ihm vorher der Titel wegen seiner Weigerung, in den USA den Wehrdienst zu leisten, aberkannt worden war.
Comebacks beschränken sich aber nicht allein auf den Sport. Als eines der spektakulärsten und langwierigsten Comebacks in der deutschen Nachkriegsgeschichte gilt das von Bundeskanzler Friedrich Merz. Es wurde als „Marathon zur Macht“ oder „später Triumph“ beschrieben. Es ist eine klassische Comeback-Story: früher Höhenflug, tiefer Fall durch eine dominante Rivalin, jahrelanger Rückzug in die Wirtschaft, dann, trotz mehrerer Niederlagen ein beharrliches Zurückkommen – und schließlich der ganz große Erfolg mit der Wahl zum Bundeskanzler im Alter von 69 Jahren.
Dieser Triumph ist im Kontext der modernen Politik zweifellos bemerkenswert. Doch weder sie noch die Comeback-Geschichten des Sports lassen sich mit dem größten Comeback aller Zeiten vergleichen. Die Bibel berichtet von einigen erstaunlichen Comebacks. Davon übertrifft eines alle anderen bei Weitem: das Comeback Jesu Christi. Versuche, ihn zum Schweigen zu bringen und zu vernichten, führten zu seinem Tod – doch er ist von den Toten auferstanden!
Anders als jedes andere Comeback ist Jesu Auferstehung beispiellos: nicht nur aufgrund ihres wundersamen Charakters, sondern auch aufgrund ihrer ewigen Bedeutung, die den gesamten Verlauf der Menschheitsgeschichte verändert hat. Und sein Sieg über den Tod setzt sich mit der Verheißung seiner zukünftigen Wiederkunft fort, um die Welt zu regieren und damit unseren eigenen Sieg über den Tod zu sichern.
Auf göttliche Herrlichkeit verzichten, um sich einer unmittelbaren Bedrohung zu stellen
Um das Ausmaß der Wiederkunft Jesu Christi vollständig zu erfassen, müssen wir zunächst verstehen, wer er war, wohin er herabstieg, welchem Widerstand er während seines menschlichen Lebens ausgesetzt war und wie er starb.
In Johannes 1, Verse 1-3 wird offenbart, dass es am Anfang zwei göttliche Wesen gab: Gott und das Wort. Durch das Wort wurde alles geschaffen. Johannes 1, Vers 14 bezeugt eindeutig, dass das Wort Fleisch wurde und unter uns wohnte. Jesus, geboren von der Jungfrau Maria, war somit auch der Schöpfer aller Dinge! Und obwohl er Gott war, „hielt [er] aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich“ (Philipper 2,6-7; Einheitsübersetzung).
Jesus erniedrigte sich, indem er freiwillig auf seine göttliche Herrlichkeit und Macht verzichtete und als Mensch auf die Erde kam. Dieses große, mächtige Wesen legte bei seiner Empfängnis im Schoß Marias seine Existenz in die Hände Gottes, des Vaters!
Bei seiner Geburt geriet Jesus ins Visier dessen, der ihn töten wollte. Er war bereits das demütige Lamm, das zur Schlachtbank geführt wurde (Jesaja 53,7). Herodes der Große hörte von dem als König der Juden geborenen Knaben, dem Messias aus dem Geschlecht Davids, und versuchte, ihn durch den Kindermord zu beseitigen (Matthäus 2). Herodes war hierbei ein Werkzeug Satans des Teufels (siehe Offenbarung 12,3-4. 9). Jesus wurde jedoch zu jener Zeit in Sicherheit gebracht, da die Zeit für seinen Tod noch nicht gekommen war.
Mit seinem öffentlichen Wirken beginnt der Kampf gegen Jesus
Mit etwa 30 Jahren begann Jesus seinen Dienst und predigte das Reich Gottes. Dabei betonte er die Wichtigkeit von Liebe, von Vergebung und von aufrichtigem Gehorsam gegenüber Gott. Er vollbrachte Wunder, heilte Kranke, trieb Dämonen aus und bildete Jünger aus, die seine Botschaft weitertragen sollten.
Seine Lehren und Taten erregten aber bald die Aufmerksamkeit der etablierten religiösen und politischen Machthaber. Was er sagte und tat – darunter auch schockierende Andeutungen über seine Identität – wurde als direkte Bedrohung des Status quo angesehen. Schon bald begannen die Autoritäten mit ihrer Verschwörung, um ihn zum Schweigen zu bringen. Die religiösen Führer der Juden versuchten ständig, Jesus mit seinen eigenen Worten in eine Falle zu locken, doch er konterte stets, wodurch sie manchmal lächerlich erschienen.
Empört darüber, dass Tempelopfer, Gaben und die Tempelsteuer zu einer Quelle skrupelloser Bereicherung geworden waren, trieb er die Geldwechsler aus dem Tempel (Markus 11,15-17). Damit bedrohte er das lukrative Geschäft, von dem auch die Familie des Hohepriesters und die politische Führung profitierten. Als die Schriftgelehrten und die Hohepriester davon hörten, suchten sie nach einer Möglichkeit, Jesus umzubringen, denn sie fürchteten ihn, weil das ganze Volk über seine Lehre staunte (Markus 11,18).
Mit der Zeit nahmen die Bemühungen, Jesus zu vernichten, immer mehr zu. Seine Feinde planten seine Verhaftung, da sie wussten, dass sein wachsender Einfluss ihre Autorität untergraben würde.
Nachdem Jesus Lazarus von den Toten auferweckt hatte (Johannes 11,1-44), beriefen die Hohepriester und die Pharisäer einen Rat ein und sprachen: „Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen. Lassen wir ihn so, dann werden sie alle an ihn glauben, und dann kommen die Römer und nehmen uns Land und Leute“ (Johannes 11,47-48). Auch großer Neid spielte eine Rolle, wie der römische Statthalter Pontius Pilatus erkannte, als Jesus vor ihm angeklagt wurde (Markus 15,10).
Letztendlich gelang es ihnen, Jesus verhaften, vor Gericht stellen und zum Tode verurteilen zu lassen. Wenn es je einen Fall von übereilter Verurteilung und Hinrichtung gab, dann war es dieser. Er wurde in der Tat wie ein Lamm zur Schlachtbank geführt. Ihm wurde vorgeworfen, ein Aufständischer zu sein, der den Tempel zerstören, sich selbst zum König ernennen und damit die römische Autorität herausfordern wollte. Außerdem soll er angeblich seinen Jüngern verboten haben, römische Tributzahlungen zu leisten.
Die Kläger erhoben diese unrechtmäßigen Anklagen gegen ihn, ohne dass es Zeugenaussagen gab. Sie hielten den Prozess vor Sonnenaufgang ab, um zu verhindern, dass jemand für Jesus aussagen konnte. Zudem wiesen sie falsche Zeugen an, Aussagen zu machen, die nicht übereinstimmten. Doch Jesus Christus war völlig unschuldig. Selbst Pilatus fand keine Schuld an ihm.
Qualvoller Tod, aber nicht das Ende
Schändlicherweise gaben die damaligen politischen Führer – darunter auch Pilatus – dem Druck der aufgebrachten Menge nach, die den Tod Jesu durch Kreuzigung forderte. Die Kreuzigung war eine brutale und erniedrigende Hinrichtungsart. Jesus wurde verspottet, geschlagen und gezwungen, seinen eigenen Kreuzesbalken durch die Straßen zu tragen. Schließlich wurde er vor aller Augen an den Balken genagelt.
Und dann starb er – der Schöpfer der Welt, verworfen und getötet von seinen eigenen Geschöpfen! Er wurde in ein Grab gelegt, in der Überzeugung, dass man ihn nie wieder sehen oder von ihm hören würde.
Für alle Beteiligten schien mit dem Tod Jesu alles vorbei zu sein. Seine Anhänger waren am Boden zerstört. Die Botschaft, die so viel Hoffnung und Erwartung geweckt hatte, schien ausgelöscht zu sein. Die religiösen Autoritäten glaubten, mit seinem Tod sei die Bedrohung ihrer Macht gebannt. Doch sie ahnten nicht, dass dies nicht das Ende von Jesu Geschichte sein würde.
Tatsächlich waren sein Leiden und sein Tod, an denen sie und alle Menschen die Schuld trugen, Teil eines gewaltigen Plans, der vor der Erschaffung der Welt festgelegt worden war. Es musste geschehen, um die Strafe für die Sünden der Menschheit zu bezahlen – mit Jesus als dem Lamm Gottes, „das der Welt Sünde trägt“ (Johannes 1,29). Dies wurde im jährlichen Passahfest, bei dem in Israel seit Jahrhunderten ein Lamm geopfert wurde, vorweggenommen. Der Apostel Paulus verstand diese Symbolik und schrieb: „Denn auch wir haben ein Passahlamm, das ist Christus, der geopfert ist“ (1. Korinther 5,7).
Doch in diesem großen Plan war es nicht vorgesehen, dass Jesus tot bleiben sollte.
Das Wunder der Auferstehung
Das wohl unglaublichste Comeback der Geschichte ereignete sich, nachdem der Leichnam Jesu drei Tage und drei Nächte im Grab gelegen hatte (siehe Matthäus 12,40). Der Stein war weggerollt und das Grab war leer.
Entgegen aller Erwartungen war Jesus von den Toten auferstanden, denn Gott, der Vater, hatte ihn wieder zum Leben erweckt (Galater 1,1)! Die Bibel beschreibt, wie seine Jünger, die seine brutale Hinrichtung miterlebt hatten, zunächst verzweifelt und entmutigt waren. Doch bald erschien Jesus vor ihnen lebendig und gesund, und ihre Herzen wurden neu belebt. Die Auferstehung Jesu war nicht bloß eine Wiederbelebung oder eine Rückkehr ins Leben im herkömmlichen Sinne, sondern ein wundersamer Sieg über den Tod selbst!
Darüber hinaus bestätigte es seine Göttlichkeit und die Wahrheit seiner Lehren. Er hatte seinen Tod und seine Auferstehung vorausgesagt und seine Rückkehr von den Toten bestätigte seine Aussagen über seine Identität. Die Auferstehung war ein machtvolles Zeugnis dafür, dass ein kaltes Grab und die Mächte der Finsternis, der Sünde und des Todes ihn nicht festhalten konnten (siehe Apostelgeschichte 2,24). Es war der endgültige Sieg über jene Mächte, die versucht hatten, ihn zum Schweigen zu bringen und zu vernichten – letztlich über Satan den Teufel (Hebräer 2,14).
Dies geschah während des Festes der Ungesäuerten Brote, das auf das Passahfest folgt und unseren Weg von einem Leben in Sünde und Tod hin zu einem neuen Leben mit Jesus symbolisiert (vgl. 1. Korinther 5,7-8; Römer 6,1-4). Durch seinen Triumph über den Tod schenkte Jesus der Welt die Hoffnung auf ewiges Leben.
In den 40 Tagen, die er nach seiner Auferstehung noch auf der Erde war, erschien Jesus seinen Jüngern und gab ihnen den Beweis seiner lebendigen Gegenwart. Seine Rückkehr war kein flüchtiger Augenblick, sondern eine machtvolle Verkündigung, dass der Tod besiegt war und sich der Heilsplan Gottes erfüllte. Die Auferstehung Jesu Christi ist von zentraler Bedeutung für den christlichen Glauben und verkörpert die Hoffnung auf ewiges Leben für alle, die an ihn glauben. Wie es in der Bibel heißt: „Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten“ (1. Petrus 1,3).
Die Himmelfahrt Jesu, die Führung seiner Kirche sowie die Verheißung seiner Wiederkunft
Nachdem Jesus seinen Jüngern erschienen war und ihnen Anweisungen zur Verbreitung seiner Botschaft gegeben hatte, fuhr er in den Himmel auf. Für seine Jünger war Jesu Himmelfahrt angesichts seiner scheinbaren Abwesenheit ein Moment der Trauer, zugleich markierte sie jedoch eine neue Phase in Gottes Plan für die Menschheit. Mit der Himmelfahrt Jesu zur Rechten des Vaters wurde sein Sieg über den Tod besiegelt und seine Wiederkunft eingeläutet, um über das Universum zu herrschen.
Seine Rückkehr in den Himmel war somit kein Rückzug, sondern eine triumphale Rückkehr an seinen rechtmäßigen Platz in Herrlichkeit. Von dort aus würde er als unser Hohepriester dienen und seine Kirche durch den heiligen Geist leiten.
Die von der Kirche gepredigte Botschaft der Auferstehung sollte die Menschen durch Umkehr zu einem veränderten Leben aufrufen: „Er sagte zu ihnen: So steht es geschrieben: Der Christus wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen und in seinem Namen wird man allen Völkern Umkehr verkünden, damit ihre Sünden vergeben werden. Angefangen in Jerusalem“ (Lukas 24,46-47; Einheitsübersetzung).
Doch die größte Wiederkunft von allen endet nicht mit Jesu Himmelfahrt und seiner heutigen Führung seiner Kirche. Jesus hat uns versichert, dass er eines Tages auf die Erde zurückkehren wird, um sein Reich über alle Völker zu errichten.
Diese zukünftige Wiederkunft, auch Zweites Kommen Jesu genannt, ist für Gläubige eine Quelle großer Hoffnung und Erwartung.
Es ist das Versprechen, dass Jesus nicht als einfacher Diener, sondern als König der Könige wiederkommen wird, um über die ganze Erde zu herrschen. Mit dieser endgültigen Wiederkunft wird das Böse endgültig besiegt, Gerechtigkeit in die Welt gebracht und Frieden und Rechtschaffenheit für die Ewigkeit geschaffen.
Im Neuen Testament werden die Christen aufgerufen, der Wiederkunft Christi mit freudiger Erwartung entgegenzusehen (Titus 2,13; 2. Timotheus 4,8). Diese Erwartung bleibt jedoch nicht passiv: Sie wirkt sich schon jetzt aus – indem sie sich der Herrschaft Christi unterstellen, das Evangelium nicht nur hören, sondern ihm tatsächlich gehorchen und ihr Leben nach Gottes Willen gestalten (1. Petrus 4,17; 2. Thessalonicher 1,7).
Die Wiederkunft Christi wird die Menschen vor die entscheidende Wahrheit stellen: Sie erhalten ihre Gelegenheit zur Erlösung und werden aufgefordert, nach Gottes Willen zu leben. Sie gipfelt – wie in Offenbarung 21 und 22 eindrucksvoll beschrieben – in einem neuen Himmel und einer neuen Erde, wo Gott selbst bei seinem Volk wohnen wird. Dort wird er „alle Tränen von ihren Augen abwischen“, und es wird keinen Tod, keine Trauer, keine Klage und keine Mühsal mehr geben (Offenbarung 21,4; Einheitsübersetzung).
Die endgültige Wiederkunft Jesu Christi ist die große „Wiederherstellung von allem“ (Apostelgeschichte 3,21; ebenda) – die Vollendung des Reiches Gottes, die in die ewige Gemeinschaft mit Gott, dem Vater, und mit Christus mündet. Die Auferstehung Jesu ist dabei sowohl Vorgeschmack als auch Grundlage dieser kommenden Erneuerung: Durch sie ist die endgültige Wiederherstellung bereits angebrochen und wird eines Tages vollendet.
Das wahrhaft größte Comeback
Die Geschichte von der Auferstehung Jesu Christi ist nicht nur das bedeutendste Comeback der Geschichte, sondern auch der Beweis für Gottes unerschütterliche Liebe zur Menschheit und seinen festen Willen, die Welt endgültig zu erlösen. Kein politisches, sportliches oder kulturelles Comeback kann mit der ewigen Bedeutung von Jesu Auferstehung und der Verheißung seiner Wiederkunft mithalten.
In einer von Unruhen, Leid und Unsicherheit geprägten Welt bietet die Auferstehung Jesu die ultimative Hoffnung. Sie ist die Gewissheit, dass der Tod nicht das Ende ist – egal, was im Leben geschieht. Durch seinen Sieg über den Tod schenkt Jesus allen, die an ihn glauben, diese Hoffnung. So wie er von den Toten auferstanden ist, so werden auch diejenigen, die ihm nachfolgen, ewig leben.
Die nächste Phase der Wiederkunft Jesu – seine Rückkehr auf die Erde in Macht und Herrlichkeit – wird die größte aller Zeiten sein. Sie wird zum endgültigen Sieg über das Böse und den Tod führen.
Zwar mögen uns menschliche Comebacks eine Zeitlang inspirieren, doch nur die bevorstehende Wiederkunft Jesu wird den Lauf der Geschichte für immer verändern und der ganzen Welt Frieden, Gerechtigkeit und Hoffnung bringen.
Jesus kam und gab sein Leben, um viele Söhne und Töchter zur Herrlichkeit zu führen (Hebräer 2,10). Die Bibel nennt sie die „Schwachen dieser Welt“, doch jeder von ihnen wird seine eigene Geschichte des Triumphs erleben und die „Mächtigen“ beschämen (1. Korinther 1,26-29). Schließlich werden sie für immer mit Christus leben und herrschen. Erkennen Sie Gottes Wirken in der Geschichte und im Leben Jesu Christi? Sind Sie bereit, seinem Ruf in Ihrem Leben zu folgen? Möchten Sie frei von Sünde sein? Und frei von dem Lohn der Sünde, dem Tod?
All das ist möglich, wenn Sie umkehren und die gute Nachricht annehmen: „Nachdem Johannes ausgeliefert worden war, ging Jesus nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium!“ (Markus 1,14-15; Einheitsübersetzung). Jetzt ist die Zeit für das größte Comeback in Ihrem Leben, das nur Jesus möglich machen kann!