Die gefährliche, dunkle Seite der Geistwelt

Seltsame Praktiken und Religionen wie „Wicca“, „Santeria“, Voodoo und „Channeling“ werden immer beliebter. Worum handelt es sich dabei? Sind solche Dinge harmlos oder ist Vorsicht geboten?

Von Mario Seiglie

In dem Maße, in dem das traditionelle Christentum seine Anziehung verloren hat, haben die Menschen versucht, das Vakuum in ihrem Leben auf andere Weise zu füllen. Manche wenden sich an alternative Weltreligionen, andere wiederum befassen sich mit Hexerei und dem vorchristlichen Heidentum. Einige suchen die Antwort in der Welt des Okkultismus. Es gibt sogar welche, die sich bewusst dem Satanismus und den bösen Geistern zuwenden.

Ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht, spielen Letztere mit der Gefahr, in Situationen zu geraten, die unser begrenztes Verständnis bei Weitem überfordern. Deshalb werden diese Gefahren oft als das Okkulte bezeichnet – Dinge, die geheimnisvoll, mysteriös und verborgen sind.

„Wicca“, „Santeria“ und Voodoo

Eine der am schnellsten wachsenden Bewegungen in westlichen Ländern ist „Wicca“, eine moderne Version der Hexenkunst. Ein Teil der Popularität dieser Bewegung entstammt amerikanischen Fernsehreihen wie Buffy – Im Bann der Dämonen, Angel – Jäger der Finsternis und Charmed – Zauberhafte Hexen. „Wicca“ ist mittlerweile so gefragt, dass die USA, Großbritannien und viele andere Nationen es als legitime Religion mit entsprechenden Rechten anerkennen.

Der Begriff „Wicca“ wurde 1954 vom britischen Führer der Bewegung, Gerald Gardner, eingeführt. Gardner bezeichnete es als eine Rückbesinnung auf die „alte Religion“ Europas, die vor dem Siegeszug des Christentums vorherrschte.

„Wicca“, aus einem altenglischen Wort für „Hexe“ abgeleitet, beinhaltet viele Symbole und Praktiken der alten britischen Hexenkunst. Das satanische Pentagramm dient dabei als Hauptsymbol, und einer der Hauptglaubenssätze ist die Verherrlichung der Natur durch diverse Rituale und Gottheiten. Manche Hexenzirkel praktizieren das Aussprechen von Zaubersprüchen, Weissagungen und Magie. „Wicca“ ist eine Art Sammelstelle für verschiedene Glaubensüberzeugungen und Praktiken. Im Kern ist sie aber nur eine kaum getarnte Form der alten Hexerei.

„Santeria“ ist eine karibische Religion, die auf einer Mischung aus römisch-katholischen Glaubensüberzeugungen und afrikanischer Hexenkunst beruht. Sie ähnelt aber auch dem Voodoo bzw. der reinen afrikanischen Hexenkunst. Ihre Anhänger vollziehen Tieropfer und praktizieren fieberhafte Tänze während der santerianischen Rituale, die dazu führen können, dass eine Person von einem Orischa oder „Heiligen“ in Besitz genommen wird, der auf diese Weise heraufbeschworen wurde.

Die betroffene Person spricht und handelt dann angeblich als dieser Heilige. Wenn es sich dabei wirklich um ein geistliches Erlebnis handelt, dann wäre es nach dem Urteil der Bibel nichts anderes als dämonische Besessenheit.

All diese Praktiken haben eines gemeinsam: Satan ist ihr Urheber. Sie sollten daher auf jeden Fall gemieden werden. Wahrscheinlich waren Sie sich des Wirkens satanischer Kräfte nicht bewusst, aber diejenigen, die mit der Bibel vertraut sind, haben deren Einfluss in dieser schnell degenerierenden Welt erkannt. Kein Wunder, dass die Bibel Satan als den „Gott dieser Weltzeit“ bezeichnet (2. Korinther 4,4; Einheitsübersetzung). Sein Einfluss ist nicht neu, aber dessen weite Verbreitung in der modernen Gesellschaft ist das schon.

Was früher dem Bann unterlag oder zumindest nur eingeschränkt zugänglich war, steht heute jedermann zur Verfügung. Der Satanismus wird in vielen Filmen dargestellt. Bewegungen, die sich darauf gründen – wie „Wicca“, „Santeria“ und Voodoo – sind heute salonfähig geworden, vor allem bei der jungen Generation.

Der Apostel Paulus sagt uns, dass wir uns vor solchen Praktiken hüten sollten, „damit wir nicht übervorteilt werden vom Satan; denn uns ist wohl bewusst, was er im Sinn hat“ (2. Korinther 2,11). Paulus hatte seine eigenen Erfahrungen mit Dämonen gemacht. Deshalb warnt er uns entschieden davor: „Gebt nicht Raum dem Teufel“ (Epheser 4,27).

Was sind Medien und übernatürliche Geister?

Wie steht es mit Medien und Menschen, die solche Instrumente wie Tarotkarten und Hexenbretter benutzen, um die Geister zu befragen?

Medien – manchmal auch „Seher“ oder „Wahrsager“ genannt – sind Menschen, die möglicherweise von gefallenen Engeln, die die Bibel Dämonen nennt, benutzt werden. Sie können normal und hilfreich erscheinen, aber diejenigen unter ihnen, die keine Betrüger sind (und viele von ihnen sind es), haben möglicherweise echten Kontakt mit betrügerischen Geistern, die danach trachten, Menschen anzuziehen und für ihre eigenen bösen Ziele auszunutzen. Aus diesem Grund werden die bösen Engelwesen in der Bibel als „verführerische Geister“ bezeichnet (1. Timotheus 4,1).

Ein echtes Medium hat einen „übernatürlichen Geist“ in sich. Dieser Begriff entstammt dem hebräischen Wort obh, was eine Lederflasche bedeutet. Für die alten Hebräer klang die Stimme eines solchen Geistes, der durch ein Medium sprach, wie ein Klang aus einer „Flasche“ aus Tierhäuten. Genauso wie eine Lederflasche ein Gefäß ist, so ist auch eine Person mit einem solchen „übernatürlichen Geist“ ein Gefäß, ein „Medium“, das diesen Geist in sich hat.

Solche „übernatürlichen Geister“, die in Wahrheit getarnte Dämonen sind, können intime Kenntnisse über einen Menschen haben – ob dieser nun noch lebt oder bereits verstorben ist. Diesen Dämonen steht ein weites Netzwerk an Informationen zur Verfügung, das aus Mitdämonen besteht, die alle nur zu bereit sind, ihr Wissen mit dem verführten „Wirt“ zu teilen. Auf diese Weise bringen sie viele weitere Menschen dazu, der Verführung zu unterliegen und sich manchmal ebenfalls als unbedarfte Instrumente dieser Geister verwenden zu lassen.

Darin liegt auch die ernsthafte Gefahr der Beteiligung an solchen Praktiken: Zuerst erscheinen diese Geister als willige Diener, am Ende werden sie aber unweigerlich zu unerbittlichen Herren. Das ist auch der Grund, warum wir jeglichen Kontakt mit Menschen meiden sollen, die behaupten, mit den Toten kommunizieren zu können. Gott, der diese Geistwelt von Grund auf kennt, warnt uns: „Gegen einen, der sich an Totenbeschwörer und Wahrsager wendet und sich mit ihnen abgibt, richte ich mein Angesicht und merze ihn aus seinem Volk aus“ (3. Mose 20,6; Einheitsübersetzung).

Die Bibel räumt freimütig ein, dass es echte Medien gibt, die Kontakt mit Dämonen aufnehmen können, die sich dann als verstorbene geliebte Menschen verstellen, um Unbedarfte in ihre dunkle geistige Welt hineinzuziehen.

Tarotkarten und Hexenbretter

Manche nutzen auch physische Methoden wie Tarotkarten und Hexenbretter, um direkt mit solchen „übernatürlichen Geistern“ in Kontakt zu treten. Solche Befragungsinstrumente sollten auf alle Fälle vermieden werden. Es handelt sich hierbei nicht um unschuldige „Spiele“, sondern um uralte Methoden, diese „übernatürlichen Geister“ anzuziehen.

Sehen Sie diese Instrumente lieber als potenzielle Eintrittspforten zu Ihrem eigenen Verstand. Dadurch ermöglichen Sie Satan und seinen Dämonen Zugang zu einem Bereich, in dem nur Ihre eigenen Gedanken und Gottes Geist walten sollten. Laden Sie diese bösen Geister aber gar nicht erst ein, so können sie auch nicht eintreten. Aber manchmal kann sogar eine unbewusste Einladung durch diese Methoden den Dämonen den freien Zugang ermöglichen. Traurigerweise haben viele Menschen, ohne sich dessen bewusst zu sein, Dämonen Zugang zu ihrem Verstand ermöglicht. Danach waren sie niemals wieder sie selbst.

Die Bibel offenbart, dass diese Geister von Gottes wahren Dienern ausgetrieben werden müssen. In Apostelgeschichte 19 ist ein Ereignis verzeichnet, in dem Möchtegern-Exorzisten den Versuch unternahmen, einen Dämon aus einer Person auszutreiben. Der Dämon rief ihnen dabei aber nur zu: „Jesus kenne ich wohl und von Paulus weiß ich wohl; aber wer seid ihr?“ Danach erlitten sie zu ihrem Erstaunen Folgendes: „Und der Mensch, in dem der böse Geist war, stürzte sich auf sie und überwältigte sie alle und richtete sie so zu, dass sie nackt und verwundet aus dem Hause flohen“ (Verse 15-16).

Hier handelt es sich nicht um ein lustiges Ereignis oder eine besondere Form von Unterhaltung. In der Bibel werden mehrere Ereignisse aufgezeichnet, wo Menschen solchen verbotenen Praktiken verfielen – mit katastrophalen Folgen.

Saul und das Medium von En-Dor

Im Alten Testament finden wir dazu das tragische Beispiel des Königs Saul, der sich an ein Medium wandte. Zuerst hatte er noch versucht, sich an Gott um Rat zu wenden. Wegen seiner mannigfaltigen Sünden, vor allem seines Mordes an 85 Priestern und vielen Einwohnern der Stadt Nob, erhielt er keine Antwort (1. Samuel 22,18-19).

Saul übertrat dann Gottes Gesetz und beriet sich in En-Dor mit einem Medium (1. Samuel 28,7). Diese Frau beschwor eine Figur herauf, die sich als der Prophet Samuel ausgab. Saul selbst sah ihn aber nicht, sondern hörte nur die Stimme des Mediums, die wie Samuels Stimme klang. Das ist einer der Gründe, warum es Gott verbietet, Medien zu Rate zu ziehen – Dämonen sind sehr geschickt und können die Person vortäuschen, die gerufen wird. In der Bibel lesen wir, dass Gott Sauls Fragen nicht beantworten würde, „weder durch Träume noch durch das Los Licht noch durch Propheten“ (Vers 6; alle Hervorhebungen durch uns). Es handelte sich also eindeutig nicht um den Propheten Samuel!

Der Geist, den das Medium aus der Erde aufsteigen sah (Vers 13), war in Wirklichkeit ein Dämon. Saul hielt ihn für Samuel, doch dieser Dämon täuschte ihn, wie der Apostel Paulus darlegt: „Denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts. Darum ist es nichts Großes, wenn sich auch seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit“ (2. Korinther 11,14-15).

Es war deshalb nicht ungewöhnlich, dass ein Dämon vorgab, der verstorbene Prophet Samuel zu sein. Die Bibel sagt uns klar und deutlich, dass Samuel tot und daher ohne Bewusstsein war: „Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, die Toten aber wissen nichts“ (Prediger 9,5). Saul erhielt aus dem Ganzen nur die düstere Vorhersage, dass er am nächsten Tag sterben würde. Er hat sich trotzdem nicht zu Gott bekehrt.

Paulus konfrontiert einen Wahrsagegeist

Ein weiteres Zusammentreffen mit einem Medium ist ebenfalls sehr lehrreich. Wir erfahren darüber im Neuen Testament: „Es geschah aber, als wir zum Gebet gingen, da begegnete uns eine Magd, die hatte einen Wahrsagegeist und brachte ihren Herren viel Gewinn ein mit ihrem Wahrsagen. Die folgte Paulus und uns überall hin und schrie: Diese Menschen sind Knechte des allerhöchsten Gottes, die euch den Weg des Heils verkündigen. Das tat sie viele Tage lang. Paulus war darüber so aufgebracht, dass er sich umwandte und zu dem Geist sprach: Ich gebiete dir im Namen Jesu Christi, dass du von ihr ausfährst. Und er fuhr aus zu derselben Stunde“ (Apostelgeschichte 16,16-18).

Diese Verse teilen uns mit, dass manche Menschen in der Tat einen Wahrsagegeist in sich haben und mit ihren Aktivitäten wirtschaftlichen Erfolg haben. An keiner Stelle verneint dieser Bibelabschnitt die Tatsache, dass Menschen Zugang zu dieser Quelle haben und daraus wahre Informationen gewinnen können.

Es gibt in der Tat Menschen mit einem Wahrsagegeist, die ihr Publikum mit ihrem anscheinend intimen Wissen über diejenigen, die befragt werden, beeindrucken. Oft bezeichnen sich diese Menschen offen als „Channeling“-Medien, Wahrsager oder traditionelle Medien. Natürlich sind nicht alle, die dies behaupten, echte Medien, denn es gibt da auch sehr clevere Betrüger. Einige sind jedoch durchaus echt!

Wie das Beispiel in Apostelgeschichte 16 zeigt, war das Sklavenmädchen mit dem Wahrsagegeist ein echtes Medium. Wir können dies deshalb wissen, weil sie nicht länger in der Lage war, intime Details über das Leben einer Person zu vermitteln oder die Zukunft vorherzusagen, nachdem der Dämon sie verlassen hatte.

Eine weitere Lektion dieser Bibelverse ist, dass die Botschaft eines Geistes positiv und wahr sein kann. Die Bibel sagt schließlich, dass das junge Mädchen, das von diesem Wahrsagegeist benutzt wurde, verkündete, dass Paulus und seine Begleiter Gottesmänner waren und den Weg zum Heil predigten. Das stimmte, wo also lag das Problem?

Das Problem lag nicht bei der Botschaft selbst, sondern bei der Quelle dieser Information. Wir können hier die raffinierten Elemente der Verführung erkennen. Oft kann die Botschaft eines Wahrsagegeistes oder Dämons positiv, harmlos und hilfreich erscheinen.

Aber so wie ein Fischer die Fische mit einem anreizenden Köder anlockt, wissen auch diese Geister, dass sie ihre unbedarften Opfer mit nützlicher und aufbauender Information versorgen müssen. Sie wissen, dass ihnen, nachdem ihre Opfer erst einmal angebissen haben, immer noch reichlich Zeit bleibt, die Botschaft allmählich zu verändern.

Sagen Sie einfach „Nein!“

Wir müssen einfach nur „Nein!“ sagen, wenn wir zur Kontaktaufnahme mit der dunklen Seite der Geistwelt aufgefordert werden. Geben Sie dem Druck von Freunden oder der Familie einfach nicht nach. Wir sollten keine Beratung von Menschen, die mit diesen Geistern in Verbindung stehen, annehmen, auch wenn sie behaupten, uns nur helfen zu wollen. Ihr mentales Wohlergehen könnte in der Tat davon abhängen!

Gott weiß genau, wie Satan und seine Dämonen vorgehen. Er warnt uns mit Nachdruck davor, irgendetwas mit ihnen zu tun zu haben. Gottes Wort ist in dieser Hinsicht eindeutig: „Ihr sollt euch nicht wenden zu den Geisterbeschwörern und Zeichendeutern und sollt sie nicht befragen“ (3. Mose 19,31).

Fragen Sie sich: „Wäre Christus damit einverstanden?“ Er wäre es mit Sicherheit nicht! Wir sollen daher jeglichen Kontakt mit Medien, Wahrsagern, Hexen und ihren Methoden vermeiden – und uns nicht von irgendwelchen Methoden täuschen lassen, mit denen sie versuchen, uns zum Mitmachen zu verlocken.

Was ist „Channeling“?

Die meisten Menschen haben den Begriff „Channeling“ schon einmal gehört. Er wurde durch diverse Fernseh- und Rundfunksendungen in den USA populär gemacht, vor allem auch durch die „New Age“-Bewegung. Beim „Channeling“ handelt es sich um eine moderne Version des Mystizismus mit Wurzeln im Hinduismus, Buddhismus und Okkultismus.

Diejenigen, die das „Channeling“ praktizieren, behaupten, sie würden die Informationen oder Befehle von einer Quelle mit göttlichem oder unbekanntem Ursprung erhalten. Sie sagen also, dass sie im Prinzip wie ein Rundfunkempfänger funktionieren, der ein von einem Sender ausgestrahltes Signal auffängt. Dabei soll das „Channeling“-Medium in seinem Denken und Verstand mit einem oder mehreren Geistern erfüllt werden, zu dessen bzw. deren „Sprachrohr“ die Person dann wird.

Durch das Medium bietet der Geist dann Informationen, Ratschläge oder Vorhersagen zu fast jedem Thema an, ob es um den Zustand eines geliebten Verstorbenen, medizinischen oder finanziellen Rat oder sogar um die Verbesserung des Liebeslebens geht.

Die Geister nehmen für sich oft unterschiedliche Identitäten in Anspruch. Einige behaupten, die Geister von Verstorbenen zu sein, manchmal auch die von berühmten Toten wie Napoleon, die Jungfrau Maria oder sogar Jesus Christus selbst. Andere wiederum behaupten von sich, Außerirdische zu sein.

In Wirklichkeit gibt es bei dieser „New Age“-Bewegung kaum etwas Neues. Medien wurden seit den frühesten Anfängen der Menschheitsgeschichte zur Befragung der Toten eingesetzt.

Obwohl es sich bei einem Teil der sogenannten „Channeling“-Medien eindeutig um Betrüger handelt, konnten Forscher bei manchen anderen Untersuchungen keinen Betrug aufdecken. Der verstorbene Lord Dowding, der die britische Luftwaffe während der Luftschlacht um Großbritannien während des Zweiten Weltkriegs befehligte, führte viele streng kontrollierte Laborexperimente mit Medien durch und stellte dabei fest, dass einige von ihnen den Test tatsächlich bestanden und sich als echt erwiesen.

Deshalb warnt uns die Bibel eindringlich vor einer Beteiligung an irgendeiner Form von „Channeling“, denn dabei öffnet man seinen Verstand und überlässt ihn diesen Geistern. Die Bibel sagt stattdessen: „Darum umgürtet [haltet fest zusammen] die Lenden eures Gemüts“ (1. Petrus 1,13). Das ist ein wichtiger Ratschlag. Statt unseren Verstand fremden Einflussquellen auszusetzen, sollen wir die natürlichen Barrieren unseres Verstandes vor jeglichem geistlichem Einfluss von außen schützen.

– GN Juli-August 2007 PDF-Datei dieser Ausgabe

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