Leserbriefe unserer Abonnenten
März-April 2014

Wir freuen uns über Ihre Kommentare, behalten uns aber das Recht vor, alle veröffentlichten Leserbriefe zu kürzen. Unsere Postanschrift ist Gute Nachrichten, Postfach 30 15 09, 53195 Bonn. Sie können uns auch per E-Mail unter der Adresse info@gutenachrichten.org erreichen. Anonyme Briefe werden nicht veröffentlicht.

Die Geschmäcker sind verschieden

Ich bin fassungslos, was ich in Ihrem Heft von Januar 2014 gelesen habe. Sie verbreiten hier gleich drei große Irrtümer: Die Seele ist sterblich, die Toten sind ohne Bewusstsein und einige Engel wurden zu bösen Geistern oder Dämonen. Es ist meine Aufgabe, Sie auf diese Irrtümer aufmerksam zu machen, denn Gott möchte, dass Sie sich belehren lassen. Wenn Sie die wahren Diener Gottes sein möchten, müssen Sie auch die reine Wahrheit weiterleiten und nicht die Irrtümer oder nur Halbwahrheiten. Sie fügen sich und allen, die das lesen und daran glauben, großen Schaden zu.
  • 65205 Wiesbaden

Antwort der Redaktion: Wir gehen davon aus, dass die Bibel nicht die Grundlage für Ihre Beurteilung unserer Aussagen ist. „Die Seele, die sündigt, soll sterben“, schrieb der Prophet Hesekiel (Hesekiel 18,4; Schlachter-Bibel), und Israels König Salomo sagt uns: „Die Toten wissen gar nichts“ (Prediger 9,5; ebenda). In Bezug auf die Dämonen empfehlen wir Ihnen unsere kostenlose Broschüre Gibt es wirklich den Teufel?.

Seit langer Zeit erhalte ich Ihre Zeitschrift Gute Nachrichten, ein sehr gepflegtes Heft, mit interessanten Beiträgen von Bibel- und Lebensthemen. Da sich mein Bestreben immer mehr zu einem spirituell geprägten Christentum hinneigt, genügt mir Ihre historisch-konfessionelle Prägung nicht mehr. Sie ernährt meine tiefsten Bedürfnisse nicht mehr. Aus diesen Gründen möchte ich Ihre Zeitschrift nicht mehr erhalten. Ich danke Ihnen für die bisherigen Sendungen und wünsche Ihnen für Ihre Lebensaufgabe Gottes reichen Segen.
  • 8008 Zürich

Antwort der Redaktion: Wir danken Ihnen für Ihre positiven Worte und die guten Wünsche. Bei Ihrer Suche nach etwas Spirituellerem legen wir Ihnen die Beherzigung der Ermahnung des Apostels Johannes nahe: „Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt“ (1. Johannes 4,1).

Mir fällt in Ihrer Zeitschrift auf, dass Sie zwar interessante Fragen stellen, aber keine Antworten darauf geben. Die Antworten auf die unser Dasein bestimmenden Lebensfragen sind nur dann befriedigend und geben dem Menschen nur dann inneren Halt, wenn sich eine Antwort findet, die Erkenntnis und Glauben vereint. Die Entstehung der Erde muss doch einen Grund gehabt haben. Der Grundfehler ist heute, dass die Menschen ohne wirkliche Kenntnis des christlichen Glaubens sind, obwohl sie die christlichen Festtage halten.
  • 44575 Castrop-Rauxel

Antwort der Redaktion: Ihrem letzten Satz stimmen wir uneingeschränkt zu! Wer nur die Festtage des abgewandelten Christentums unserer Zeit kennt bzw. feiert, wird dadurch die Glaubensinhalte, die Jesu Apostel und die ersten Christen kannten, nicht kennenlernen können. In den wahren biblischen Festtagen hingegen finden wir eine symbolische Darstellung vom großen Plan Gottes für die Menschen. Mehr Informationen dazu finden Sie in unserer kostenlosen Broschüre Gottes Festtage – der Plan Gottes für die Menschen.

Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken für Ihre Ausführungen in Ihrem Beitrag Haben Sie Mut zur Veränderung? (Gute Nachrichten, Januar-Februar 2014). Sie haben den Mut, gegen den Strom zu schwimmen. Danke! Den Artikel habe ich abgeschrieben und in meine umfangreiche Bibliothek auf meinem PC aufgenommen. Ich hoffe, Sie haben nichts dagegen, wenn ich Ihren Beitrag per E-Mail als Anhang verteile.
  • 29693 Ahlden

Antwort der Redaktion: Wir haben nichts dagegen, sofern Sie uns als Quelle des Materials angeben, und zwar mit einem Hinweis auf unsere Webseite (www.gutenachrichten.org).

Ich freue mich jedes Mal aufs Neue über Ihre Zeitschrift. Aber manchmal sind Sie ziemlich hart. Aufgefallen ist mir dies bei Ihrem Artikel Faule Äpfel in der letzten Ausgabe (Gute Nachrichten, Januar-Februar 2014). Das Thema war gut, aber ich fand Ihre Behandlung des Themas hart. Man hätte es auch sanfter angehen können. Ich hätte gern gewusst, ob es Ihre Zeitschrift auch auf Spanisch gibt.
  • 22419 Hamburg

Antwort der Redaktion: Unsere Publikationen auf Spanisch finden Sie im Internet unter der Webadresse „http://espanol.ucg.org/“.

Weihnachten und der Sonntag

Ich bin jetzt seit ca. zweieinhalb Jahren Leser Ihrer Zeitschrift. Es gibt wirklich jedes Mal interessante und aufschlussreiche Artikel zu lesen. Viele sind sich dessen nicht bewusst, dass Jesus nicht am heidnischen Weihnachten geboren ist. Bei seiner Geburt waren Tiere auf der Weide, was im Winter nicht der Fall ist. Es gibt so vieles, was der Satan den Menschen als richtig eingibt, damit er sie zur Rebellion gegen den Allerhöchsten verführt. Vielleicht können Sie auch einen Artikel über den Sabbat veröffentlichen, dass der Sabbat der Bibel nicht der Sonntag ist.
  • 21335 Lüneburg

Antwort der Redaktion: Den wahren Sabbat der Bibel behandeln wir in unserer kostenlosen Broschüre Der biblische Ruhetag – Samstag oder Sonntag?.

Ihr Fernlehrgang zum besseren Verständnis der Bibel gab mir Antworten auf verschiedene Fragen, was den Sabbat, die biblischen Festtage, die unsterbliche Seele usw. betrifft. Ich musste mir schon lange immer wieder die Frage stellen, warum es die Vielfalt der christlichen Gemeinden mit ihren so voneinander verschiedenen Lehren gibt. Mich störte jedes Jahr, dass der Weihnachtsgottesdienst von so vielen Ungläubigen besucht wird. Ich musste mir dabei denken, wie fromm die Welt geworden ist. Ja, ich muss Ihnen Recht geben: Die traditionellen christlichen Feiertage wie auch der Sonntag stehen nirgendwo in der Bibel.
  • 55543 Bad Kreuznach

– GN März-April 2014 PDF-Datei dieser Ausgabe

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