Von der Redaktion

Die Frage aller Fragen

Schon seit jeher befasst sich die Menschheit mit einer Frage, auf die sie bisher keine Antwort hat. Diese Frage lautet: „Warum bin ich hier?“ Im frühen Kindesalter fragen wir: „Wo bin ich hergekommen?“

Im späteren Verlauf des Lebens wird die Fragestellung ernster: „Was passiert, wenn ich sterbe?“ Wir möchten einfach die Bedeutung der kurzen Zeitspanne, die uns gewährt ist, verstehen. Wir fragen: „Welchen Sinn hat mein Leben?“ bzw. „Wozu lebe ich?“

Zweifellos sind dies wichtige Fragen. Wie sollte man auch im Leben den richtigen Weg finden, wenn man gar nicht weiß, wohin die Reise geht? Oder ist das Leben doch nur ein Zufall – eine vorübergehende, planlose, ziellose Existenz?

Ist es nicht so, dass wir uns alle von Zeit zu Zeit fragen, wozu das ganze Mühen auf dieser Welt? Geboren werden, sterben, fröhlich sein, lieben, leiden, kämpfen und bekämpft werden, hinfallen und wieder aufstehen – ein Kreislauf, der sich ständig zu wiederholen scheint –, wenn’s gut geht, 70-80 Jahre lang, und dann abtreten, und das war’s dann? Ist es dann so, wie einige Philosophen sagen: „Der Weg ist das Ziel“? Ist das wirklich alles?

Angesichts der unbefriedigenden Zustände in unserer heutigen Welt sind diese Fragen unseres Erachtens lebensnotwendig und müssen beantwortet werden, um überhaupt ein sinnvolles Leben führen zu können.

Was ist der Sinn des Lebens? Ist der Tod der endgültige Schlussstrich? Die Antworten auf diese Fragen bilden das Fundament für unsere „Weltanschauung“, die Art und Weise, wie wir unser Dasein sehen und wonach wir unsere Lebensführung ausrichten.

Weltanschauungen bestimmen die Wertvorstellungen ganzer Gesellschaften. Denken Sie nur an den Kommunismus des letzten Jahrhunderts oder an die gewinnorientierte kapitalistische Weltanschauung, die viele Länder der westlichen Welt von heute prägt. Deshalb hat die Frage nach dem Sinn des Lebens – die Frage aller Fragen – durchaus Auswirkungen auf unsere Lebensführung.

Bringen wir es der Einfachheit halber auf den Punkt: Ob es einen Sinn für unser Leben gibt, ist mit einer übergeordneten Frage verknüpft: Gibt es einen Schöpfer? Gibt es keinen Schöpfer, dann verdanken wir unser Leben dem evolutionären Zufall, und es gibt keine transzendente Bestimmung für unsere Existenz.

Gibt es hingegen einen Schöpfer, dann enthält die Bibel, das Wort Gottes – oder die Heilige Schrift, wie sie auch genannt wird –, eine Menge von klaren, eindeutigen Antworten auf die grundlegenden Fragen des Lebens. Überlegen wir kurz, was die Bibel zu Gottes Vorhaben für die Menschen in 1. Mose 1, Vers 26 sagt: „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über . . .“

In seiner physischen Schöpfung hat Gott nur den Menschen nach seinem Bild geschaffen. Die Menschheit ist demnach innerhalb der Schöpfung Gottes einzigartig. Und Gott hat eine unfassbare Zukunft für uns vorgesehen!

Wollen Sie mehr über diese Zukunft erfahren? Wir empfehlen Ihnen dazu unsere kostenlose Broschüre Das Geheimnis Ihrer Existenz, die wir Ihnen auf Anfrage gern zusenden.

– GN Juli-August 2015 PDF-Datei dieser Ausgabe

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