Leserbriefe unserer Abonnenten
März-April 2015

Die Geschmäcker sind verschieden

Vor einiger Zeit haben wir von Ihnen ein paar Hefte zugeschickt bekommen. Als wir die Leserbriefe sahen, haben wir sie gelesen. Ist ja sehr interessant, was gläubige Leute so schreiben. Wir möchten Sie hiermit wissen lassen, dass wir uns denjenigen Schreibern anschließen, die es nicht fassen können, dass Sie der Ansicht sind, dass es keine Hölle gibt. Also wir haben da auch ein anderes Wissen. Lesen Sie allein einmal Offenbarung 14, Vers 11. Ich habe mit meinem Mann eine große Gemeinde verlassen, in der ich selber ca. 26 Jahre gewesen bin. Mein Mann kam später dazu. Vieles war gut, aber das „Verkehrte“ fuhr in immer stärkerem Maße mit.
  • 48599 Gronau

Antwort der Redaktion: Wir gehen davon aus, dass Sie an Widersprüche in der Bibel glauben und damit anderer Meinung sind als Jesus, für den die Schrift „nicht gebrochen werden“ kann (Johannes 10,35). „Die Toten wissen gar nichts“, lehrt die Bibel (Prediger 9,5; Schlachter-Bibel). König David stellte fest, dass die Bösen nicht ewig gequält, sondern „wie der Rauch“ vergehen bzw. sterben werden: „Denn die Gottlosen werden umkommen; und die Feinde des Herrn, wenn sie auch sind wie prächtige Auen, werden sie doch vergehen, wie der Rauch vergeht“ (Psalm 37,20).

Ich erhalte Gute Nachrichten schon seit einiger Zeit und habe im Heft Juli-August 2014 den Beitrag über die Hölle mit großem Interesse gelesen. Nach intensivem Studium der Bibel bin ich schon vor einigen Jahren zum gleichen Ergebnis gelangt und freue mich, dass Sie es ebenso verstehen. Ganz oft werde ich aufgrund meiner Meinung angefeindet, aber Gott ist kein Sadist und der zweite Tod ist die endgültige Strafe im Feuersee. Nur der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit. Ich freue mich immer wenn Ihre Zeitschrift im Briefkasten ist.
  • 52428 Jülich

Da ich auch schon mit Freikirchen negative Erfahrungen gesammelt habe, bin ich auch Ihnen gegenüber skeptisch. Früher war alles richtig für uns, was aus der Sowjetunion kam, und jetzt soll ich alles gut finden, was aus den USA kommt. Das geht mit mir nicht! Ich bin aber an Ihrer Literatur interessiert, um mir selbst ein Urteil bilden zu können.
  • 16303 Schwedt

Antwort der Redaktion: Wir schätzen Ihre Bereitschaft, ein eigenes Urteil hinsichtlich unserer Literatur zu bilden. Unsere Aufforderung an alle Leser lautet: „Glauben Sie nicht uns, sondern der Bibel!“

Seit langer Zeit lese ich Ihre großartige Zeitschrift Gute Nachrichten. Überzeugend, bildend und mit klugen Aufsätzen von Bibelkennern. Besonders hilfreich auch das Kritische. Nur manche bösen Leserbriefschreiber stoßen ab. Deren Sicht ist so, als hätten sie die Bibel nie gelesen. Längst wäre eine Spende fällig. Die kommt, wenn meine Zahnarzt- und Handwerkerrechnungen endlich mal ein Ende nehmen.
  • 86316 Friedberg

Antwort der Redaktion: Wir danken Ihnen für Ihre positiven Worte. Unsere Arbeit trägt sich durch Leserspenden, wobei der Bezug unserer Literatur niemals davon abhängig gemacht wird, dass ein Leser spendet. „Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch“, lehrte Jesus (Matthäus 10,8).

Ich bitte Sie, mich von der Empfängerliste der Gute Nachrichten-Hefte zu streichen. Sie desinformieren Tausende von Menschen in Bezug auf die Vorkommnisse auf unserem Planeten. Sind Sie sich dessen bewusst?
  • 3661 Uetendorf (Schweiz)

Ich bin begeistert von Ihrer Webseite, die ich heute durch „Zufall“ entdeckt habe. Ich war auch überrascht und erfreut zu lesen, dass der derzeitige Vorsteher der Gemeinschaft in Hannover – ebenfalls meine Geburts- und jetzige Heimatstadt – geboren wurde. Leider gibt es in Hannover aber derzeit keine Versammlung, wie ich sehen konnte. Viele der Erkenntnisse, die ich hier auf Ihrer Webseite lese, hat Gott mir im Laufe der Jahre offenbart. Dafür bin ich sehr dankbar.
  • 30459 Hannover

Antwort der Redaktion: Unsere Treffpunkte im deutschsprachigen Raum finden Sie auf der Webseite der Vereinten Kirche Gottes.

Wer war bzw. ist Jesus?

Ich habe Ihre Broschüre Ist Gott eine Dreieinigkeit? gelesen, allerdings habe ich bei Ihren Ausführungen einige Schwierigkeiten. Jesus hat zwar vor der Erschaffung der Welt im Plan Gottes existiert, aber nicht als präexistentes Wesen. Seine Existenz begann erst mit seiner Geburt durch Maria.
  • 29693 Ahlden

Antwort der Redaktion: Der Apostel Johannes war anderer Meinung als Sie: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott . . . Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit“ (Johannes 1,1-2. 14).

Zunächst möchte ich Ihnen herzlich danken für Ihre informativen Seiten, welche ich mit Begeisterung lese. Ich hatte ein Bibelstudium mit den Zeugen Jehovas angefangen, jedoch bald wieder abgebrochen, da man u. a. Jesus nicht anrufen darf und er sogar als Erzengel Michael „verstanden“ wird. Dies rief großes, ja körperliches Unbehagen bei mir aus. Jesus Christus ist der Sohn Gottes, das glaube ich schon immer fest. Aber darf ich auch zu ihm beten oder doch nur zu Gott? Ich habe Ihr Themenpapier Die Wesensart Gottes gelesen und das hat mir sehr geholfen. Gott, der Vater, und Gott, der Sohn – zwei im Wesen gleich, aber unabhängig voneinander. Habe ich das richtig verstanden?
  • 96215 Lichtenfels

Antwort der Redaktion: Das haben Sie richtig verstanden. Jesus lehrte uns beten: „Unser Vater im Himmel“. Gott, den Vater, im Gebet anzurufen hat daher die höchste Priorität. Jesu Apostel haben aber auch ihn gelegentlich im Gebet angerufen (vgl. dazu Apostelgeschichte 1,24-25 und 7,59-60).


Wir freuen uns über Ihre Kommentare, behalten uns aber das Recht vor, alle veröffentlichten Leserbriefe zu kürzen. Anonyme Briefe werden nicht veröffentlicht.

– GN März-April 2015 PDF-Datei dieser Ausgabe

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