Pfingsten: Gottes Kraft wirksam in uns

Treten Sie in Ihrem Leben auf der Stelle? Jesus bietet Ihnen eine geistliche Kraft, mit deren Hilfe Sie es neu gestalten können.

Von Darris McNeely

Stellen Sie sich diese Szene vor: Sie sitzen im Gottesdienst, und auf einmal wird es im Raum etwas kühler, als ein plötzlich aufbrausender Wind durch die offenen Fenster hereinfegt. Notizblätter fliegen durch die Luft, und auf einmal sehen Sie eine Erscheinung, die wie brennende Zungen aussieht, die dann über den Köpfen einiger Anwesenden schweben. Alle sehen sich entsetzt um, denn das hat noch keiner jemals erlebt!

Vielleicht ein Auszug aus dem Drehbuch eines Science-Fiction Films? Das würde passen, aber in diesem Fall gab es diese Szene in der Tat! Das Geschehen wird in der Bibel beschrieben, und zwar im zweiten Kapitel der Apostelgeschichte. Es fand vor fast 2000 Jahren zu Pfingsten statt, an einem der jährlichen Festtage Gottes.

Was hat das Ereignis an jenem Tag mit Ihnen und Gottes großem Plan für die Menschen zu tun? Eines ist in der Bibel ganz klar: Gott erwartet, dass wir uns verändern (Römer 12,2). Er weiß aber, dass wir es nicht aus eigener Kraft schaffen werden, auch nicht mit den Ratschlägen der Selbsthilfebücher und -techniken.

Er verspricht, uns bei dieser notwendigen Veränderung zu helfen (Johannes 14,26), indem er uns ein Werkzeug zur Verfügung stellt, damit wir in seinem Sinn erfolgreich sein können. Er möchte, dass wir glücklich sind und ein klares transzendentes Ziel für unser Leben haben.

Das dramatische Geschehen zu Pfingsten mit den Feuerzungen, die sich auf die Jünger Jesu setzten, war ein Wunder, das die Öffnung des Weges zur dauerhaften persönlichen Veränderung signalisierte. Wohin führt uns dieser Weg? Zum ewigen Leben im Reich Gottes!

Welches Werkzeug stellt uns Jesus Christus für diese Veränderung zur Verfügung und wie wirkte es im Leben eines seiner Jünger?

Verwandlung durch den verheißenen Tröster

Jesus wusste, dass seine Jünger Hilfe brauchten, um ein Gott wohlgefälliges Leben führen zu können. Und er versprach ihnen diese Hilfe: „Der Tröster, der heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe“ (Johannes 14,26).

Am Abend vor seinem Tod offenbarte Jesus seinen Jüngern die Verheißung des heiligen Geistes. Seine Verheißung galt nicht allein den Jüngern damals, sondern auch allen nachfolgenden Christengenerationen bis in unsere Zeit hinein. Einer der Jünger, die an jenem verhängnisvollen Abend Jesu Worte hörte, dient als Beispiel für die Veränderung, die durch diesen „Tröster“ möglich ist. Wer war es? Der Apostel Petrus, dessen Verhalten gegenüber Christus ihn in den Stunden gleich nach der Verkündung dieser Verheißung verzweifeln ließ.

Er erholte sich aber und war führend bei der Gründung der Kirche, die Jesus zu bauen versprochen hatte (vgl. dazu Matthäus 16,18). Ohne Angst stand Petrus zu Pfingsten vor einer großen Menschenmenge und hielt eine kraftvolle Predigt, durch die Gott wirkte und das Leben von dreitausend Menschen berührte.

Am Abend vor Jesu Tod verhielt sich Petrus jedoch ganz anders, als Jesus verhaftet wurde. Petrus war feige. Er war nicht bereit, sich als Jünger Jesu identifizieren zu lassen. Petrus erkannte sein Fehlverhalten, war aber machtlos, sich in der kritischen Situation anders zu verhalten. Dadurch stürzte er in eine tiefe emotionale Krise (Lukas 22,56-60).

Petrus’ Versagen unterstrich die Notwendigkeit einer zusätzlichen Kraft, die ihm in dem kritischen Augenblick fehlte. Menschliches Können und persönliche Kühnheit reichen nicht aus, wenn es um die Dinge Gottes geht. Petrus musste diese Lektion lernen, und von seiner Erfahrung profitieren auch wir.

Jesus hatte Petrus vorher gesagt, dass er ihn, sollte er unter Druck stehen, verleugnen würde: „Petrus, ich sage dir: Der Hahn wird heute nicht krähen, ehe du dreimal geleugnet hast, dass du mich kennst“ (Lukas 22,34).

Das sind harte Worte für einen Freund, aber leider wurden sie wahr. Nachdem Christus verhaftet worden war, verfolgte Petrus die Ereignisse beim Verhör Christi. Er tat genau das, was Jesus vorhergesagt hatte.

Lukas beschreibt, was als Nächstes geschah: „Und der Herr wandte sich und sah Petrus an. Und Petrus gedachte an des Herrn Wort, wie er zu ihm gesagt hatte: Ehe heute der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich“ (Lukas 22,61-62). Dieses Erlebnis war ein Wendepunkt im Leben des Apostels. Petrus veränderte sich nachhaltig, denn bald stand ihm die Kraft zur Veränderung durch den heiligen Geist zur Verfügung.

Ein transformiertes Leben

In Apostelgeschichte, Kapitel 2 erleben wir einen ganz anderen Petrus. Er war nicht mehr der stolze, aber feige Petrus, der seinem Freund Jesus nicht die Treue halten konnte. Nun stand er zusammen mit den Aposteln in der Menge, die sich darüber wunderte, als sie die Apostel in ihren eigenen Sprachen predigen hörte (Apostelgeschichte 2,14-15).

Zuletzt sprach Petrus zu seinen Landsleuten, die sich zu Tausenden zum Pfingstfest in Jerusalem versammelt hatten. Unter dem Einfluss des heiligen Geistes, den Gott nur wenige Minuten zuvor auf die 120 Jünger ausgegossen hatte, forderte er sie auf, ihm aufmerksam zuzuhören. Die Szene in Jerusalem war eine erste Erfüllung dessen, was der alttestamentliche Prophet Joel beschrieben hatte: die Ausgießung des heiligen Geistes auf alle Menschen (Joel 3,1).

Das, was Petrus dank der Kraft des heiligen Geistes erlebte, dient als Beispiel für alle Menschen, die dem Ruf Gottes folgen. Der Geist, den Gott ihnen schenkt, ist ein Geist der Kraft, Liebe und Besonnenheit (2. Timotheus 1,7). Er macht die Lebensführung möglich, die Gott für uns vorgesehen hat – eine, die sich am Vorbild Jesu Christi orientiert.

Die Zuhörer an jenem Pfingstvormittag staunten, als Petrus ihnen sagte, dass Jesus von Nazareth, den manche von ihnen gesehen und gehört hatten, von Gott gesandt worden war, um ihnen den Vater zu offenbaren. Sie erfuhren, dass Jesus, der unter ihnen gelehrt, die Kranken geheilt und Dämonen aus den geistig Gequälten ausgetrieben hatte, Immanuel war – Gott in Menschengestalt (Matthäus 1,23).

Die Kraft, die Petrus und die anderen Apostel transformierte, steht auch Ihnen heute zur Verfügung. Jesu Christi Verheißung des Trösters gilt nach wie vor!

Der Tröster bringt Hoffnung

Petrus’ Pfingstpredigt war eine Botschaft der Hoffnung. Sie lehrt uns, dass Gott das Versäumte ausmerzen kann. Deshalb wurde Petrus inspiriert, einen Propheten aus der Vergangenheit seines Volkes zu zitieren.

Der heilige Geist ist eine Verheißung von Gott, dass wir die dringend notwendige Hilfe bekommen können, um die Sünde zu überwinden, um nicht ewig von ihren destruktiven Folgen versklavt zu sein. Christi persönliches Beispiel und seine Lehre offenbaren ein Leben der Freude. Er zeigte uns, wie wir vor Gott und unter den Menschen leben sollen. Er zeigte uns das einzig wahre Fundament für solide Beziehungen, sowohl zu Gott als auch zu unserem Nächsten.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Sind Sie mit Ihrem Leben zufrieden? Oder sind Sie an dem Punkt angelangt, an dem Sie eine grundlegende Veränderung vertragen können? Möchten Sie eine echte Beziehung zu Gott haben?

Die Predigt von Petrus wirkte tiefsinnig auf die Zuhörer. Sie hielten inne und erkannten, dass es in ihrem Leben eine Leere gab. Sie waren nicht anders als viele Menschen heute, die keine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens finden. Ihnen fehlten Freude und Hoffnung. Nun hörten sie eine neue Botschaft, und auf einmal sahen sie einen Weg aus den Fallen des Lebens, in die sie so oft getappt waren.

Zum ersten Mal hatten sie sinngebende Worte für ihr Leben gehört. Es war eine Botschaft, die als Rahmen für ihre zukünftige Lebensausrichtung dienen konnte, aber nur dann, wenn sie sich der Entscheidung stellten, zu der Petrus sie aufforderte. Ihre Wahrnehmung in diesem entscheidenden Augenblick ähnelte der von Petrus an dem Abend einige Wochen zuvor, als sich Jesus ihm zuwandte und ihm sein feiges Versagen voll bewusst wurde.

Petrus rief seinen versammelten Landsleuten zu: „So wisse nun das ganze Haus Israel gewiss, dass Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Christus gemacht hat“ (Apostelgeschichte 2,36).

Vielen Zuhörern erging es nicht anders als Petrus an dem Abend, als er Christus verleugnete: „Als sie aber das hörten, ging’s ihnen durchs Herz und sie sprachen zu Petrus und den andern Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun?“ (Vers 37).

„Kehrt um und lasst euch taufen“

Es war, als hätte Jesus Christus den Kopf in ihre Richtung gedreht. Er schaute sie an, wie er es an jenem Abend mit Petrus tat, als Petrus ihn verleugnete. Heute schaut Christus uns an. Was werden wir tun? Werden wir uns von ihm abwenden? Nun warteten alle auf die Antwort des Petrus.

„Kehrt um und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden; dann werdet ihr die Gabe des heiligen Geistes empfangen“ (Apostelgeschichte 2,38; Einheitsübersetzung).

An diesem heiligen Festtag Gottes, Pfingsten, wurde die Kirche Jesu durch die Ausgießung des heiligen Geistes, den Gott allen Menschen zugänglich machen will, ins Leben gerufen. Gott schenkt diesen Geist der Kraft all denen, die sich verändern wollen, die Jesus Christus symbolisch in die Augen schauen und sagen: „Ich bin ein Sünder, der die Vergebung und deine Hilfe braucht.“ Pfingsten erinnert uns an Jesu Verheißung eines Trösters, der eine Veränderung in unserem Leben ermöglicht, die uns letztendlich zum ewigen Leben im Reich Gottes führen wird. Diese Verheißung gilt allen Menschen, mit denen Gott arbeitet.

Wie fängt die Verheißung in unserem Leben an? Es ist heute nicht anders als damals zu Pfingsten: Wollen Sie anders leben? Erkennen Sie, dass Ihr bisheriges Leben, ganz gleich wie ehrlich, aufrichtig und gut, immer noch unzulänglich ist, wenn es um die Treue zu Gott und eine ihm wohlgefällige Lebensführung in allen Bereichen geht?

Aus eigener Kraft allein ist kein Mensch in der Lage, nach Gottes Maßstab der Gerechtigkeit zu leben (vgl. dazu Römer 3,23; Römer 12,2). Eigene Kraft reicht nicht aus, wie Petrus wenige Stunden nach Jesu Verhaftung feststellen musste.

Um Gottes heiligen Geist zu empfangen, müssen wir bereuen. Das bedeutet, dass wir unsere Lebensführung vorbehaltlos am Vorbild Jesu Christi orientieren. Jesus sagte: „Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten“ (Johannes 14,15). Die Veränderung beginnt in unseren Gedanken mit dem Vorsatz, eigensinnige Interessen und Verhaltensweisen, die dem Willen Gottes zuwiderlaufen, abzulegen.

Die Kraft zur Verwandlung und unsere Herausforderung

Christus schaut uns an, wie er es einst mit Petrus tat. Sein Blick fordert uns zur Nachfolge auf. Wir sollen von ganzem Herzen seinen Fußstapfen folgen. Er bietet uns eine Gelegenheit zu einer neuen Lebensführung der Hoffnung und Zuversicht, gegründet auf dem ewigen Gesetz Gottes.

Jesu Aufforderung erfordert eine Reaktion von uns. Als Jesus seinen Blick am Abend seiner Verhaftung auf Petrus richtete, zog sich Petrus in Schande und Verzweiflung zurück. Aber die Geschichte hört nicht an der Stelle auf. Er lernte seine Lektion, kehrte zu Jesus zurück und wurde durch den ihm innewohnenden heiligen Geist zu einem mächtigen Werkzeug Gottes.

Zu Pfingsten rief Petrus seine Landsleute zur Nachfolge Christi auf. Seine Botschaft ist auch heute aktuell. Werden wir uns Christus zuwenden, ihm symbolisch in die Augen schauen und uns der Herausforderung stellen, ihm bedingungslos zu gehorchen?

Lassen Sie sich transformieren

Persönliche Veränderung ist möglich! Unser Leben kann durch die Kraft Gottes transformiert werden. Christus hatte seinen Jüngern gesagt, dass er sie nicht allein zurücklassen würde. Er versprach ihnen einen Tröster vom Vater. Er hielt sein Versprechen sieben Wochen später zu Pfingsten, als der heilige Geist auf seine Jünger kam und damit die Kirche Gottes ihren Anfang nahm. Für alle, die Teil dieser Kirche sein möchten, gilt es, die Bedeutung von Pfingsten zu verstehen und diesen biblischen Festtag zu halten.

In Johannes 6, Vers 44 sagt uns Jesus Christus, dass der Vater uns berufen und zu Christus führen muss. Hat dieser Prozess in unserem Leben begonnen, liegt es an uns, diese Berufung anzunehmen, denn Gott beruft uns zu einem Leben der Veränderung. Wie die Juden in Apostelgeschichte 2, die Petrus zugehört haben, müssen wir bereuen und uns taufen lassen.

Doch Reue bzw. bereuen ist ein Wort, das heute nicht immer richtig verstanden wird. Wie geht das vor sich? Was soll man bereuen? In Römer, Kapitel 8 erklärte Paulus, dass Reue die Abkehr von einer ausschließlich fleischlichen Gesinnung bedeutet, um eine geistliche Gesinnung zu beherzigen. Paulus ermahnte uns, die Gesinnung Christi anzunehmen. Wie sollen wir das tun? Der Tröster, Gottes heiliger Geist, versetzt uns in die Lage, die Denkweise Christi zu praktizieren.

Bei der Reue geht es also um eine veränderte Denkweise. Sie orientiert sich nicht mehr an uns selbst, sondern an Gottes Maßstäben. Nach Galater 2, Vers 20 sind wir, wenn diese Veränderung in unserem Leben stattgefunden hat, „mit Christus gekreuzigt“, und Christus lebt jetzt in uns!

Wenn wir bereuen und uns taufen lassen, wird der Mensch, der wir in unserem Leben bisher gewesen sind, symbolisch begraben. Wir steigen als neuer Mensch aus dem Taufbecken heraus. Uns fehlt aber die Kraft, unseren Vorsatz zu einer gerechten Lebensweise konsequent durchzusetzen. Dafür brauchen wir zusätzliche Kraft, die Gott uns durch seinen Geist verleiht.

Die Kraft zur Verwandlung: der heilige Geist

Der heilige Geist ist eine Kraft – die Kraft Gottes, die er uns als Helfer zur Verfügung stellt. Er schenkt uns diese Kraft, wenn wir bereuen und unsere Lebensführung an seinen moralischen Werten orientieren: „Und wir sind Zeugen dieses Geschehens und mit uns der heilige Geist, den Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen“ (Apostelgeschichte 5,32). Der heilige Geist als göttliche Kraft, die in und durch uns wirkt, unterscheidet sich von der Vorstellung von diesem Geist, die viele bekennende Christen haben. Doch so ist es! Wie wirkt dieser Geist in uns?

Er versetzt uns in die Lage, die Bibel tiefgründiger zu verstehen (Johannes 16,12-13). Dieses Verständnis zeigt uns, was in unserer Lebensführung geändert werden soll, damit wir Gott gefallen. Durch den heiligen Geist haben wir auch die Kraft, die notwendigen Änderungen vorzunehmen. Dieser Prozess führt dazu, dass wir Gott näherkommen. Darauf kommt es letztendlich an: dass wir eine Beziehung zu unserem himmlischen Vater und seinem Sohn Jesus Christus haben und wissen, was die Bestimmung unseres Lebens ist.

Wir finden eine der ermutigendsten biblischen Beschreibungen des heiligen Geistes in dem Brief des Apostels Paulus an Timotheus: „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit“ (2. Timotheus 1,7).

Gottes Geschenk an uns ist eine positive Kraft zur Veränderung. Diese Kraft steht uns zur Verfügung, denn Pfingsten symbolisiert die einzige wahre Möglichkeit zur nachhaltigen persönlichen Veränderung. Wir brauchen die Kraft des Geistes Gottes in uns, um so verwandelt zu werden, wie Gott es von uns wünscht.

Pfingsten erinnert uns an den verwandelten Petrus. Dank der Kraft des heiligen Geistes war er nicht mehr der Feigling, der Jesus in der Stunde der Not im Stich ließ, sondern ein mutiger Apostel, der das Evangelium vom Reich Gottes mit Nachdruck predigte. Dieselbe Kraft, die Petrus transformierte, steht auch uns zur Verfügung: der heilige Geist, der erstmalig zu Pfingsten ausgegossen wurde.

Sind wir bereit, unsere Lebensführung an Gottes Moralvorstellungen zu orientieren, damit er uns die Kraft seines Geistes schenkt?

– GN Mai-Juni 2015 PDF-Datei dieser Ausgabe

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