Leserbriefe unserer Abonnenten
September-Oktober 2015

Israel: Pro und Kontra

Ich möchte mich bedanken für die Zusendung der Zeitschrift Gute Nachrichten. Besonders gut fand ich den Artikel über Israel in der letzten Ausgabe (Juli-August 2015). Die Stellung zu Israel und den Juden ist von grundlegender Bedeutung. Leider ist die Christenheit diesbezüglich fast 2000 Jahre lang in die Irre geführt worden.
  • 08066 Zwickau

Ich bin sehr, sehr dankbar für dieses Heft (Gute Nachrichten, Juli-August 2015). Das jüdische Volk, das ich sehr mag und mit dem ich leide und das sehr tapfer sein muss, ist Gottes auserwähltes Volk. Ich werde das ganze Geschehen weiterhin verfolgen. Ich bedauere um mich herum alle Menschen, die diese Botschaft der Wahrheit nicht begreifen wollen. Ich spüre auch deutlich, wie krank die Menschen in ihrem Denken sind. Ich als Einzelperson bete für all diese Menschen.
  • 64385 Reichelsheim

Antwort der Redaktion: Wir schätzen Ihre Gebete für Ihre Mitmenschen, dass sie die Wahrheit erkennen mögen. In Bezug auf die Juden weisen wir nochmals darauf hin, dass sie nur ein Teil des biblischen Volkes Israel sind, das sich aus den zwölf Stämmen Israels zusammensetzte. Die Juden sind die Nachkommen eines dieser Stämme, des Stammes Juda.

Ihr Artikel „Verhindert Israel den Frieden im Nahen Osten?“ ist einfach genial. Da ich aktuell an einem neuen Schulbuch zum Nahostkonflikt dran bin, wollte ich fragen, ob ich diesen Bericht honorarfrei verwenden darf? Er würde sehr gut in mein vorletztes Kapitel passen und [der Autor] Robinson bringt es nämlich einfach auf den Punkt!
  • 6820 Feldkirch (Österreich)

Antwort der Redaktion: Wir erteilen grundsätzlich jedem eine kostenfreie Nachdruckgenehmigung, der einen Artikel unverändert und mit einem Hinweis auf die Quelle mit Angabe unserer Webadresse publiziert.

Bitte schicken Sie mir nicht mehr Ihre Zeitschrift Gute Nachrichten. Ich habe Ihre Auffassung zum Christentum nun kennengelernt, selber gehöre ich der evangelischen Landeskirche Württemberg an, für welche mein Mann und ich uns einsetzen. Israel ist ein Problem für die Welt, die Haltung gegenüber den Palästinensern (die in ihrer Verzweiflung große Fehler machen) unentschuldbar. Ihr Artikel ist für mich ein Ärgernis. Ich bin zu keiner Diskussion bereit.
  • 72631 Aichtal

Unsere Lektüre: Pro und Kontra

Ich möchte mich auf diesem Wege ganz herzlich bei Ihnen bedanken. In vielen Ausgaben Ihrer Zeitschrift Gute Nachrichten habt ihr viel zum besseren Verständnis der Heiligen Schrift beigetragen. Es hat mich immer wieder erstaunt, wie ihr Zusammenhänge erkennt und sichtbar macht. Manche Leserzuschriften sind geschmacklos. Lasst euch deshalb nicht entmutigen.
  • 90537 Feucht

Ich bekenne mich zu Jesus Christus und versuche, nach dem zu leben, was er gelehrt hat. Ihre Lehre ist jedoch nicht die Lehre, die Christen lehren sollten, so wie Jesus Christus es geboten hat. Ich bin kein Jude und möchte auch nicht nach den Vorschriften leben, nach denen die Juden vor 2000 Jahren gelebt haben. Was Sie lehren, ist nicht christliche Lehre, sondern jüdische Tradition. Damit meine ich zum Beispiel Ihren Standpunkt zu den biblischen Festen, die ein Christ heutzutage feiern sollte. Recht haben Sie damit, dass dies biblische Feste sind. Unrecht haben Sie damit, dass Christen diese heute feiern sollen. Dies waren jüdische Feste. Christliche Lehre ist das, was Jesus Christus gelebt, gelehrt und gepredigt hat.
  • 58239 Schwerte

Antwort der Redaktion: Gott nennt die biblischen Feste seine Feste (vgl. dazu 3. Mose 23,2). Sie sind daher nicht „jüdische“ Feste, sondern Gottes Feste. Was lebte Jesus? Er hielt gerade diese Feste und den biblischen Sabbat. Nur derjenige ist wahrhaftig sein Nachfolger, der das selbst lebt, was Jesus lebte.

Wir leben in einer barbarischen Menschenwelt mit fürchterlichen Geschehnissen. Es gibt viele Menschen, die seufzen und jammern wegen der schrecklichen Vorgänge auf der Erde. Und gerade diese Menschen brauchen jetzt Trost. Ihre Beiträge sind immer wieder lesenswert. Sie sind aufschlussreich, da sie Wissen vermitteln, welches man in keiner Kirche als „gute Speise“ erhält. Nehmen wir die Verheißungen der Heiligen Schrift gerne entgegen und verhalten wir uns in der menschlichen Gemeinschaft so, wie es sich für erwachsene, verantwortungsbewusste Menschen gehört.
  • 75196 Remchingen

Bitte stellen Sie die Zusendung Ihrer Zeitschrift Gute Nachrichten ein. Sie ist antikatholisch und nicht bibelgerecht.
  • 90489 Nürnberg

Antwort der Redaktion: Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, immer wieder auf die Sichtweise der ersten Christen hinzuweisen. Wir meinen, dass der Glaube und die Lehren der frühen Kirche heute weitgehend unbekannt sind, selbst unter bekennenden Christen. Kurzum: Wir sind weder antikatholisch noch antiprotestantisch. Die Bibel soll der Maßstab sein, an dem unsere Publikationen gemessen werden. Wir freuen uns, wenn andere Konfessionen Standpunkte vertreten, die bibelkonform sind!

Vor etwa einem Jahr begann ich durch eine Freundin mir Gedanken über den Glauben zu machen und besuchte des Öfteren die Gottesdienste der Adventisten. Doch durch mein Bibelstudium mit Hilfe Ihrer Broschüren war ich dann schnell der Meinung, dass ich nicht mit all ihren Glaubenssätzen übereinstimme. Nun wäre es ein Traum von mir eine Gemeinde, die meine Glaubensgrundsätze vertritt, in meiner Nähe zu finden.
  • 77790 Steinach

Antwort der Redaktion: Unsere Treffpunkte im deutschsprachigen Raum finden Sie auf der Webseite der Vereinten Kirche Gottes.


Wir freuen uns über Ihre Kommentare, behalten uns aber das Recht vor, alle veröffentlichten Leserbriefe zu kürzen. Anonyme Briefe werden nicht veröffentlicht.

– GN September-Oktober 2015 PDF-Datei dieser Ausgabe

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