Die Zeichen an der Wand

Welche Bedeutung hatte die sonderbare Botschaft für den König von Babylon? Welche Bedeutung hat sie für uns?

Von Darris McNeely

Das Festgelage im Königspalast von Babylon dauerte bis spät in die Nacht. Es gab viel zu essen und zu trinken. Trunkenheit und Torheit nahmen überhand. Plötzlich erschien aus dem Nichts eine menschliche Hand. Sie fing an, auf die Wand des Saales zu schreiben.

Im ersten Augenblick erkannten die anwesenden hochrangigen Gäste nicht die tatsächliche Gefahr, die von diesem seltsamen Geschehen ausging, da sie vom Glanz des Königspalastes zu geblendet waren. Doch dann bekamen der König und alle anwesenden Gäste solche Angst, dass ihnen der Schweiß ausbrach.

Zitternd beobachteten sie, wie die körperlose, schwebende Hand eine verschlüsselte Botschaft auf die Wand schrieb. Erstaunt lasen die Gäste die eingeritzten Worte: MENE MENE TEKEL UPHARSIN.

Was bedeutete die sonderbare Botschaft? Welche Bedeutung hatte sie für den König von Babylon? Bedeutet sie auch etwas für unsere moderne Welt?

Eine verwirrte Welt

Schauen Sie sich in unserer Welt um. Der Nahe Osten steht in Flammen. Ob der Iran letztendlich doch über atomare Waffen verfügen wird, kann man heute nicht ausschließen, obwohl das erst kürzlich unterzeichnete Abkommen verspricht, dass „Irans Atomprogramm ausschließlich friedlicher Natur sein wird“ und dass „Iran unter keinen Umständen nukleare Waffen entwickeln oder kaufen wird“.

Das ist aber dieselbe Nation, deren Spitze ihre Bevölkerung ermutigt, „Tod dem Staat Israel“ und „Tod den USA“ zu rufen. Ihre fundamentalistische schiitische Führung wird beschuldigt, den Terrorismus in Syrien, Irak und Jemen zu unterstützen. Kein Politiker im Nahen Osten glaubt wirklich daran, dass das Atomabkommen mit dem Iran die Spannungen in dieser Region vermindern wird.

Kritisch denkende Politiker gehen davon aus, dass der Iran weiterhin an seinen Plänen für Massenvernichtungswaffen arbeiten und bei Erfolg sie auch einsetzen wird. Es ist keine Frage des „Ob“, sondern des „Wann“.

Unter der Belastung einer Flüchtlingswelle geht Europa zurzeit durch eine schwierige Phase. Die Europäische Union ist mit ihren Plänen, eine immer enger werdende Gemeinschaft unter den Nationen Europas zu bilden, ins Stocken geraten. Dieser Kontinent hat im letzten Jahrhundert viel Krieg und Leid erfahren. Das Ziel, Frieden durch wirtschaftliche und soziale Zusammenarbeit zu erreichen, ist u. a. durch die wirtschaftliche Instabilität Griechenlands in Gefahr geraten. Die europäische Führung wird diese Schwäche korrigieren müssen – wenn nicht jetzt, wann dann?

Wenn wir die Geschichte über die Zeichen an der Wand verstehen lernen, können wir Einsichten in die Bedeutung der Weltereignisse gewinnen. Genauso wie der Schöpfergott das Machtverhältnis unter den Nationen vor 2500 Jahren verändert hat, so verfolgt er auch heute seinen schon lange beschlossenen Plan unter den modernen Nationen. Es gibt einen höheren, geistlichen Plan hinter den Schlagzeilen unserer Zeit.

Aber sind wir – Sie und ich – stark genug, um uns den Herausforderungen der Zeit stellen zu können? Besitzen wir genügend Einsicht, um die Zeichen an der Wand sehen und ihre Bedeutung erkennen zu können? Wir leben in einer kritischen Zeit. Deshalb müssen wir die Zeichen an der Wand lesen können, genauso wie es Daniel vor langer Zeit in der besagten Nacht in Babylon tat.

Die Nacht, in der die Lichter in Babylon erloschen

Das biblische Buch Daniel enthält eine Geschichte von verfeindeten Königreichen in einem Zeitalter, das zu den wichtigsten der Weltgeschichte zählt. Der Prophet Daniel erlebte eine Zeit großer Veränderungen und Unruhen.

Er war ein intelligenter junger Jude, der während der Eroberung durch Nebukadnezar als Gefangener nach Babylon geführt wurde. Er bekam eine Schlüsselrolle am Hof des Königs von Babylon in der Hauptstadt des chaldäischen neobabylonischen Reiches, das sich über den Nahen Osten ausgeweitet hatte.

Daniel verbrachte sein Leben als Erwachsener damit, in der Machtzentrale zweier Königreiche zu arbeiten – im babylonischen und später im medo-persischen Reich. Der Schöpfergott schenkte Daniel die Gabe, Träume und Prophezeiungen verstehen zu können. Er konnte sogar die seltsamsten Dinge deuten wie die Handschrift einer schwebenden, körperlosen Hand, die im Festsaal Belsazars, des letzten chaldäischen Königs von Babylon, erschien.

Wenn wir uns die Ereignisse dieser Nacht ansehen, dann können wir erkennen, welche Gabe Gott diesem gläubigen und gerechten Propheten schenkte. Dieser Mann stand vor mächtigen Königen und bezeugte die Herrlichkeit und Majestät des himmlischen Schöpfergottes.

Daniels Beispiel zeigt uns, welche Art von Mensch notwendig ist, um den Herausforderungen großer Ereignisse gewachsen zu sein. Wir sehen hier, wie die Macht des heiligen Geistes nicht nur den Kurs von Nationen lenkt, sondern auch das Leben eines Menschen, der demütig Gottes Willen sucht.

In dieser schicksalhaften Nacht erschien eine Hand aus dem Nichts vor mehreren Hundert betrunkenen Gästen und schrieb an die Wand des Festsaals. Als der König dies sah, „wurde er bleich und seine Gedanken erschreckten ihn so sehr, dass ihn alle Kraft verließ und seine Knie zitterten“ (Daniel 5,6; Gute Nachricht Bibel).

Er rief laut: „Wer die Schrift an der Wand lesen und erklären kann, was sie bedeutet, wird in Purpur gekleidet und bekommt eine goldene Ehrenkette um den Hals. Er wird der drittmächtigste Mann in meinem Reich!“ (Vers 7; ebenda). Er wäre der drittmächtigste Mann gewesen, weil Belsazar an zweiter Stelle nach seinem Vater Nabonidus stand, der nicht anwesend war.

Keiner von Belsazars geschätzten Ratsherren konnte die Zeichen an der Wand interpretieren.

Da betrat die Königin den Saal. (Hierbei handelte es sich entweder um Belsazars Mutter, Ehefrau von Nabonidus und Tochter Nebukadnezars, oder um seine Großmutter, die Witwe Nebukadnezars.) Sie sagte ihm:

„Es gibt in deinem Reich einen Mann, der vom Geist der heiligen Götter erfüllt ist. Zur Zeit deines Vaters Nebukadnezar zeigte sich, dass in ihm so viel Erleuchtung und Einsicht und Weisheit sind, wie sie sonst nur die Götter haben. Dein Vater machte ihn zum ersten seiner Ratgeber, der Weisen, Wahrsager, Magier und Sterndeuter.

Daniel . . . ist ungewöhnlich klug und kann Träume deuten, Rätsel lösen und die geheimnisvollsten Dinge erklären. Lass ihn rufen! Er wird dir sagen, was die Schrift bedeutet“ (Verse 11-12; ebenda).

Die Tatsache, dass die Königin den Festsaal betrat, um Belsazar daran zu erinnern, dass Daniel ein Mann mit göttlicher Weisheit war, zeigt uns, dass der Einfluss Gottes durch Daniel größer war, als man gemeint hätte.

Daniel deutet die Vision

Daniel wurde hereingerufen. Ihm wurde Ehre, Reichtum und Status angeboten, sollte er die Zeichen deuten können. Belsazar verstand nicht, dass man Daniel nicht schmeicheln oder durch die Symbole der Macht beeindrucken konnte.

Daniel hatte schon vor dem Vorgänger dieses Königs gestanden, nämlich König Nebukadnezar. Daniel hatte Nebukadnezar – ein mächtiger und launischer Diktator – gewarnt, dass er wie die Tiere auf dem Felde werden würde, reduziert auf Gras als Nahrung und angezogen nur mit ein paar Fetzen, sollte er sich nicht vor dem Schöpfergott demütigen. Dies geschah dann auch so und Belsazar wusste davon. Doch Belsazar hatte die Lektion nicht gelernt.

Daniel sagte zu Belsazar: „Du hast den höchsten Herrn herausgefordert und dir die heiligen Gefäße seines Tempels bringen lassen, du hast mit deinen führenden Männern, deinen Frauen und Nebenfrauen daraus Wein getrunken und die Götzen aus Gold, Silber, Bronze, Eisen, Holz und Stein gepriesen, die weder sehen noch hören können und auch keinen Verstand haben. Dem Gott aber, der dein Leben in der Hand hat und dein ganzes Schicksal bestimmt, hast du die Ehre verweigert“ (Vers 23; ebenda). Belsazar bestand den Test seiner Zeit nicht. In dieser Nacht wurde das mächtige Babylon von einer verfeindeten Armee eingenommen. Ein neues Reich ersetzte Babylon als Weltmacht. Genau dieses war von dem Schöpfergott durch den Propheten Jesaja 150 Jahre zuvor vorhergesagt worden. Daniel erklärte dem babylonischen König in diesem Moment, dass der Gott des Himmels Herr über die Geschichte sei und er eine neue Macht für die Vorherrschaft in der Region vorgesehen hatte.

Was bedeuteten die Zeichen an der Wand? Welche Lehre sollten wir aus dieser Botschaft ziehen? Welche Bedeutung hat sie für unsere moderne Zeit?

Wir leben in einer Zeit großer Veränderungen. Nationen und Machtverhältnisse stellen sich neu auf. Schwächen kommen zum Vorschein. Kulturelle Veränderungen schockieren so manchen. Die Definition der Ehe ist heute beispielsweise eine ganz andere als zur Zeit der Verkündung des Grundgesetzes. Wo führt das alles hin?

Eine alte Botschaft für die heutige Zeit

In der Nacht des wüsten Gelages in Babylon befahl Belsazar, die Gold- und Silbergefäße, die für heilige Zwecke in Gottes Tempel in Jerusalem bestimmt waren, in den Festsaal zu bringen. Diese Becher und Schüsseln dienten dann dem Spott und der Verunglimpfung Gottes. Doch es gibt einen Punkt, an dem der Schöpfergott dem gottlosen Treiben einer Kultur Einhalt gebietet.

Als die Hand erschien, wurden die folgende Worte an der Wand des Festsaals sichtbar: MENE, MENE, TEKEL, UPHARSIN. Daniel wandte sich zum König und verkündete die Interpretation dieser Inschrift: „MENE: das ist, Gott hat dein Königtum ,gezählt‘ und beendet. TEKEL: das ist, man hat dich auf der Waage ,gewogen‘ und zu leicht befunden. PERES [peres ist die Einzahl von upharsin]: das ist, dein Reich ist ,zerteilt‘ und den Medern und ,Persern‘ gegeben.“

Diese Worte an der Wand beinhalteten eine Liste von Gewichten und Geldeinheiten. Gott zählte, wog und verteilte Geldeinheiten als deutliches Zeichen seines Unmuts mit dem größten Imperium der damaligen Zeit. Babylon, die große Stadt und deren Reich – eine kämpferische und kriegerische Nation –, war von Gott geprüft und als nicht wertvoll genug bewertet worden. Es wurde zerstört und einem neuen Königreich gegeben, dem der Meder und Perser.

Warum wurde hier das Geld als Symbol der Prüfung und des Urteils benutzt? Babylon war eine wohlhabende Nation, die weit über ihre Grenzen hinaus Handel betrieb, wodurch die Stadt zum internationalen Finanzzentrum geworden war. Wohlstand war ein Merkmal der Babylonier, denn das Geld floss nach Babylon wie sprudelnde Wasserströme.

In seiner Beschreibung der bevorstehenden Vernichtung Babylons erwähnte der Prophet Jeremia die materielle Größe der Stadt: „Die du an großen Wassern wohnst und große Schätze hast, dein Ende ist gekommen, dein Lebensfaden wird abgeschnitten“ (Jeremia 51,13; Hervorhebung durch uns).

Trotz seines Wohlstands war das babylonische Reich am Ende. Sein kultureller Einfluss sollte sich in der Geschichte bis heute fortsetzen, aber in jener Nacht änderten sich die Machtverhältnisse. Der König verstand es jedoch nicht. Belsazar befahl, Daniel in Purpur, der königlichen Farbe, zu kleiden. Eine goldene Kette sollte ihm um den Hals gelegt werden, und man sollte ihn zum dritten Herrscher des Reiches benennen. Es war eine leere Geste eines Königs, der den Überblick über die Realität völlig verloren hatte.

Noch in derselben Nacht wurde der König getötet und das medo-persische Reich übernahm die Macht. Babylon war gewogen und für zu leicht befunden worden.

Können wir die Zeichen an der Wand für unsere Zeit erkennen? Können wir die internationalen Geschehnisse der heutigen Welt verstehen und erkennen, wie sich Gottes Hand durch die Geschichte bewegt? Nationen und Regionen dieser Welt befinden sich in Aufruhr. Gefahr ist am Horizont zu erkennen. Die kulturellen Veränderungen in vielen Teilen der Welt werden mit Sorge beobachtet. Haben wir die nötige Einsicht und den Mut, den wir brauchen, um uns den Herausforderungen zu stellen und die Probleme anzugehen?

Die Zeichen stehen auch heute an der Wand

Babylon hatte ein Zeugnis erhalten, aber das führte nicht dazu, dass es seinen Wandel änderte.

In Zeiten politischer Krisen und Momenten großer gesellschaftlicher Veränderungen werden Menschen gebraucht, die wissen, wie sie auf Herausforderungen reagieren sollen, und die sich den Problemen stellen können. Wir leben heute in solch einer Zeit!

Große Ereignisse verwandeln den Nahen Osten. Millionen Immigranten, die höchste Zahl seit dem Zweiten Weltkrieg, strömen aus dieser Region nach Europa. Dieser massive Zustrom von Menschen bedroht die Ordnung der Europäischen Union.

Zugleich haben die steigende Zahl der Terroranschläge in Europa, wie z. B. der vom 13. November 2015 in Paris, deutliche Probleme in der nationalen Sicherheit aufgezeigt. Leider wird es weitere Anschläge geben.

Irgendwann wird das eine Gegenreaktion auslösen, die die Weltordnung neu definieren wird. Unter den gegenwärtigen europäischen politischen Führern scheint im Moment keiner in der Lage zu sein, diese Krise in den Griff zu bekommen. Doch eine Führungsperson, die in der Lage ist, die Ordnung wiederherzustellen, wird eines Tages auf der Bühne Europas erscheinen.

Werden Sie die Zeichen an der Wand erkennen?

Ich frage mich, wie der Schöpfergott unsere heutige Welt beurteilt. Wann wird er unsere Situation beurteilen und so entscheiden, dass die Zeit für sein direktes Einschreiten gekommen ist?

Ich weiß nicht, wann dies geschehen wird. Aber ich weiß, dass Sie und ich an einem Punkt in unserem Leben ankommen müssen, an dem wir uns von einem sündigen Lebenswandel abwenden, uns Gott zuwenden und unsere Lebensausrichtung ändern. Können wir den Test unserer Zeit bestehen? Für Sie und mich bedeutet das, mit der Hilfe des heiligen Geistes ein Leben zu führen, das im Einklang mit den Prinzipien des Wortes Gottes, der Bibel, ist.

Daniel gab uns ein Beispiel, dem wir heute folgen sollten. Er war ein gerechter Mann, der von einer Zeit großer Unruhen eingeholt wurde. Statt sich aber von den schnellen Veränderungen in seinem Leben überwältigen zu lassen, schwamm er gegen den Strom und baute auf seinen Glauben an den großen Schöpfergott des Universums.

Daniel verfiel nicht den Verlockungen und dem Glanz Babylons. Er erinnerte sich an die Gnade und Demut Jerusalems – Gottes auserwählte Stadt. Er entschied sich dafür, fest im Glauben seiner Väter zu stehen und Gott zu gehorchen, statt Menschen.

Er weigerte sich, Kompromisse einzugehen um der Bequemlichkeit willen. Er hatte keine Angst, über den Schöpfergott zu sprechen und dessen Willen und Plan für die Menschheit zu erklären. Auch wenn er dadurch seinen Lebensunterhalt und gar sein Leben hätte verlieren können, blieb er standhaft.

Er betete dreimal am Tag und wollte die Zeit, in der er lebte, verstehen. Daniel wollte lernen, was dieses große Reich und die reiche Stadt Babylon für die Welt bedeuteten. Er wollte die Ereignisse und Trends seiner Zeit in der richtigen Perspektive erkennen. Er betete zu Gott und bat um Verständnis und Einsicht, und Gott gab ihm dieses Verständnis.

Für Daniel gab es nur eine Wahl: Das zukünftige Reich Gottes – zusammen mit dem Lebensweg, den er seit seiner Kindheit kannte. Die Götter Babylons waren leer und nutzlos. Sie konnten nicht sehen oder hören. Und sie konnten schon gar nicht den Untergang Babylons verhindern.

Der Gott, dem Daniel diente, war anders als die Götter aus Steinen, Holz und Metall, die in den Tempeln Babylons standen. Sein Gott war der wahre lebendige Gott!

Jetzt ist es an der Zeit, Daniels Beispiel zu folgen! Gott kann Ihnen dasselbe Verständnis geben, wie er es Daniel gab. Die Nachrichten berichten ständig über Geschehnisse, die die Welt, die wir einmal kannten, nachhaltig verändern.

Jetzt ist es an der Zeit, die Zeichen an der Wand für unsere Zeit zu erkennen und das Verständnis über den Willen des Schöpfergottes zu suchen! Wie können wir die Veränderungen im Licht der biblischen Lehren und Prophezeiungen verstehen?

Der König und die Mächtigen Babylons haben den Test ihrer Zeit nicht bestanden. Werden Sie sich den Herausforderungen unserer Zeit stellen können? Zu viele Menschen bewegen sich im endlosen Kreis der Mittelmäßigkeit und akzeptieren billige Lügen und die Traditionen ihrer gesellschaftlichen Kultur als Wahrheit. Infolgedessen stellen sie ihr Leben auf Treibsand. Wenn die Probleme wie Stürme auf sie hereinbrechen, verlieren sie den Boden unter den Füßen.

Wir schreiben jeden Tag eine Geschichte auf unsere eigene Lebenswand – durch unsere Gedanken, Worte und Taten. Es ist an der Zeit, dass wir Gottes Hand in der Geschichte und in unserem Leben erkennen. Jetzt ist die Zeit zum Handeln! Jetzt ist die Zeit, die höhere Berufung durch Gott anzunehmen und seinen Willen zu suchen! Es kommt der Tag, an dem wir gezählt und gewogen werden. Werden wir als zu leicht bewertet werden oder als treue, gläubige Christen, die gegenüber dem Wandel der Zeit standhaft bleiben?

Die Zeichen stehen an der Wand. Werden Sie die Zeichen lesen können und Ihr Leben dementsprechend verändern?

– GN März-April 2016 PDF-Datei dieser Ausgabe

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