Leserbriefe unserer Abonnenten
März-April 2016

Zufriedene und unzufriedene Leser

Ich beziehe schon einige Zeit Ihre Zeitschrift Gute Nachrichten. Ich bin überzeugte Katholikin und habe die Inhalte Ihrer Zeitschrift doch immer wieder mit Interesse gelesen. Sie haben mir auch beim Interpretieren der Bibel sehr wohl geholfen und ich teile viele Ihrer Glaubensinhalte. Trotzdem bitte ich darum, die Sendung der Zeitschrift zukünftig einzustellen, da ich mich mehr dem Lesen und Studieren katholischer Medien zuwenden will und den Einfluss freikirchlicher Sichtweisen in dieser Zeit ausschließen möchte. Vielen Dank für die bisherigen sehr interessanten Gute Nachrichten und Ihnen und Ihrem christlichen Werk alles Gute.
  • 56766 Auderath

Ich muss Ihnen ein großes Kompliment machen. Ich spüre, Sie schreiben die Wahrheit, die ich seit Langem in den Gemeinden suche und nicht finde. Die wichtigste Veränderung in meinem Leben, durch das Lesen Ihrer Schriften, ist das Halten des Sabbats. Mein bisheriges Fehlverhalten gegenüber dem Gebot habe ich im Gebet vor Jesus bereut. Ich habe auf eine Gelegenheit gewartet, um es in unserer Gemeinde zu hinterfragen. In der Bibelstunde hat man mir das Wort in Bezug auf Sabbat/Sonntag für immer untersagt. Und was ist, wenn andere Themen wie z. B. Ostern und Weihnachten zur Sprache kommen? Ganz ehrlich, ich bin sehr erbost auf die katholische Kirche. Sie ist für mich eine Schande für die Christenheit. Ich frage mich, was ist in der katholischen Kirche bibelgerecht?
  • 15370 Petershagen

Bitte löschen Sie meine Anschrift in Ihrem Verteiler. Ich wünsche die Zeitschrift Gute Nachrichten oder andere Veröffentlichungen von Ihnen nicht länger zu bekommen. Die Texte sind mir zu wenig biblisch-wissenschaftlich fundiert, unseriös und spekulativ.
  • 48153 Münster

Ich freue mich jedes Mal, wenn Ihre Zeitschrift kommt. Sie enthält immer gute Artikel, besonders interessieren mich auch die wissenschaftlichen. Ich möchte mehr über die Bibel wissen, weil ich schon öfters versucht habe, die Bibel ganz zu lesen. Sie hat mich aber immer geängstigt, und ich habe sie wieder zugeklappt. Das Neue Testament und die Apostelgeschichte habe ich allerdings gelesen.
  • 99869 Günthersleben-Wechmar

Bitte löschen Sie meine Anschrift und senden Sie mir Gute Nachrichten ab sofort nicht mehr zu! Sie hat eine besonders negative Ausstrahlung und enthält sehr viel Unwahres. Ihre Beiträge sind meist weltlich-fleischlich-kopflastig und kaum geistlich.
  • 9103 Schwellbrunn (Schweiz)

Ihre Zeitschrift Gute Nachrichten ist nicht nur interessant für den Suchenden, sondern auch für den Fragenden. Es ist eine gute Hilfestellung, die sich fast direkt auf die heutige Zeit bezieht und somit kein abstraktes biblisches Denken erfordert.
  • 50676 Köln

Ich staune immer wieder über das viele Gehirnschmalz, das in jede Ausgabe Ihrer Zeitschrift Gute Nachrichten einfließt. Immer bemüht, das zu belegen und zu beweisen, was nicht beweisbar ist.
  • 72202 Nagold

Ich war überrascht, eine so neutrale christliche Zeitschrift zu erhalten, die man wirklich jedem empfehlen kann. Erwartet hatte ich sektiererisches Eiferertum. Von der Aufmachung her entspricht das Blatt modernen Erfordernissen, ohne sich um jene ,Knalligkeit‘ bemühen zu müssen, die die Mehrzahl deutscher Zeitschriften abstoßend erscheinen lässt.
  • 37441 Bad Sachsa

War Jesus der Sohn Gottes?

Jesus hat nie behauptet, Gottes Sohn zu sein. Wer das behauptet, der lästert Gott! Also, hören Sie auf mit dem Spekulieren, weil das kein Glaube ist. Wer Gott nicht kennt, der kann Jesus auch nicht begreifen.
  • 12347 Berlin

Antwort der Redaktion: Wer die Aussagen Jesu in der Heiligen Schrift nicht kennt, kann Jesus auch nicht verstehen. Die Behauptung, Jesus habe sich nie als Sohn Gottes bezeichnet, ist falsch. Jesu Todesurteil war nämlich die Folge genau dieser Äußerung: „Jesus schwieg still. Und der Hohepriester sprach zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagst, ob du der Christus bist, der Sohn Gottes. Jesus sprach zu ihm: Du sagst es . . . Da zerriss der Hohepriester seine Kleider und sprach: Er hat Gott gelästert! Was bedürfen wir weiterer Zeugen? Siehe, jetzt habt ihr die Gotteslästerung gehört. Was ist euer Urteil? Sie antworteten und sprachen: Er ist des Todes schuldig“ (Matthäus 26,63-66).

Ist Gott wirklich ein Gott der Liebe?

Existiert der Gott der Bibel wirklich? Das glauben Sie, hier aber ein Argument für den Zweifel an der Existenz des christlichen Gottes. Normale Eltern versuchen alles in ihrer Macht Stehende, um ihren Kindern Not und Elend zu ersparen. Wenn man unsere Erde betrachtet, stellt man hingegen fest, dass Gott seinen „Kindern“ unendlich viel Leid und viele Schmerzen schickt (Hungersnot, Seuchen usw.). Und Gott soll ja laut Aussage der Kirche die Liebe persönlich sein? Was ist denn das für ein Gott? Die Ausreden der Kirche sind unfassbar und eigentlich unverantwortlich. Nur strohdumme Menschen können sie akzeptieren.
  • 79395 Neuenburg

Antwort der Redaktion: Viele fragen, wie Gott das Leiden der Menschen zulassen kann. Unter denen, die diese Frage stellen, sind oft diejenigen, die sonst kaum nach Gott fragen. Sie stellen aber damit die falsche Frage. Die richtige Frage lautet: Warum sollte Gott überhaupt eingreifen? Die meisten Menschen wollen nicht, dass sich Gott in ihre Angelegenheiten einmischt – jedenfalls solange nicht, wie es ihnen gut geht. Gott lässt zu, dass wir ihn in unserer Welt nicht haben wollen. Trotzdem ist seine Arbeit mit uns längst nicht zu Ende, denn er hat einen großen Plan für uns.


Wir freuen uns über Ihre Kommentare, behalten uns aber das Recht vor, alle veröffentlichten Leserbriefe zu kürzen. Anonyme Briefe werden nicht veröffentlicht.

– GN März-April 2016 PDF-Datei dieser Ausgabe

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