Leserbriefe unserer Abonnenten
September-Oktober 2017

Zufriedene und unzufriedene Leser

Als Sie Ihren Artikel über Präsident Putin verfassten (Gute Nachrichten, Juli-August 2017), haben Sie sich vorher mit dem heiligen Geist im Gebet abgesprochen? In den Sprüchen heißt es: „Wenn du nichts Gutes über einen Menschen sagen kannst, dann schweige!“ Ich werde für Sie und Ihre Redaktion beten, Gott möge Sie in alle Tiefen seiner Wahrheit leiten und Ihnen vergeben.
  • 44137 Dortmund

Antwort der Redaktion: In den Sprüchen finden wir das Zitat nicht, das Sie anführen. Welche Bibelübersetzung verwenden Sie?

Ich danke Ihnen für die langjährige Zusendung Ihrer Zeitschrift. Die letzte Ausgabe (Gute Nachrichten, Juli-August 2017) ist besonders lesenswert. Senden Sie mir bitte die darin angebotenen Broschüren zu.
  • 47799 Krefeld

Ich erhalte von Ihnen regelmäßig Ihre Zeitschrift zugesandt. Ich lese diese auch immer mit Interesse. Eins verstehe ich aber wirklich nicht. In Ihrer letzten Ausgabe (Gute Nachrichten, Juli-August 2017) schreiben Sie im Artikel „Unruhige Zeiten in Zukunft für Israel?“: „Dann greift Jesus Christus aus dem Himmel kommend mit einem mächtigen Herr von Engeln und Heiligen ein, um die Menschheit zu retten. Die vor Jerusalem versammelten Armeen werden ihre Kampfhandlungen abbrechen, um den wiederkehrenden Jesus Christus zu bekämpfen.“ Seit wann können menschliche Armeen bestehend aus Panzern, Flugzeugen usw. einen Gott mit seinen Engeln bekämpfen? Wie soll man sich das vorstellen?
  • 95119 Naila

Antwort der Redaktion: Jesus ist sichtbar in den Himmel gefahren, und so wird er auch wiederkommen (Apostelgeschichte 1,10-11). Bei seiner Rückkehr wird er von Tausenden Heiligen begleitet (Judas 1,14-15), das sind seine treuen Jünger, die durch die Auferstehung ewiges Leben erhalten werden. Alle auf Erden werden den wiederkehrenden Jesus sehen (Offenbarung 1,7). Wie in Sacharja, Kapitel 14 beschrieben, werden die vor Jerusalem versammelten Armeen gegen Jesus und seine Heiligen kämpfen, aber der Kampf wird schnell beendet sein: „Dies wird die Plage sein, mit der der Herr alle Völker schlagen wird, die gegen Jerusalem in den Kampf gezogen sind: Ihr Fleisch wird verwesen, während sie noch auf ihren Füßen stehen, und ihre Augen werden in ihren Höhlen verwesen und ihre Zungen im Mund“ (Sacharja 14,12).

Danke für den fantastischen Artikel über Israel in der letzten Ausgabe (Gute Nachrichten, Juli-August 2017)! Ich bin nicht nur beeindruckt von der politischen Analyse der Lage im Nahen Osten, sondern auch von Ihrer Darlegung der biblischen Prophezeiungen, die diese Region betreffen.
  • 46514 Schermbeck

Es ist sehr selektiv und unvollständig, wenn Sie die Zeiträume komplett weglassen, wenn Sie schon die Forschungen der historischen Astronomie beschreiben. Danach begann die Expansion des Universums vor ca. 13,7 Milliarden Jahren. Die Erde entstand nach der Sonne vor ca. 4,5 Milliarden Jahren. Ein unvorstellbar großer Zeitabstand. Da ist „Am Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde“ eine falsche Beschreibung: Die Himmel gibt es schon viel länger als die Erde.
  • 87629 Füssen

Antwort der Redaktion: Uns geht es nicht vordergründig um die Aussagen der Naturwissenschaftler bezüglich des Alters des Universums, sondern um die Frage, ob sich ein „hohes“ Alter des Universums mit den Aussagen der Bibel vereinbaren lässt. Wie wir mehrmals berichtet haben, haben einige Forscher aus dem Wortlaut von 1. Mose 1, Verse 1-2 und anderen Stellen im hebräischen Grundtext den Schluss gezogen, dass zwischen den Ereignissen, die in den ersten beiden Versen der Bibel beschrieben werden, ein längerer Zeitraum liegt. Wenn dies zutrifft – was unser Standpunkt ist –, besteht kein Widerspruch zwischen dem biblischen Bericht und den naturwissenschaftlichen Entdeckungen, die darauf deuten, dass das Universum mehrere Milliarden Jahre alt sein könnte. Im Übrigen besagen die ersten beiden Verse der Bibel nicht, dass Himmel und Erde zeitgleich erschaffen wurden.

Ich wollte mich bei Ihnen einmal bedanken für die mehr als inspirierenden und aufklärenden Artikel zum Thema Evolution. Als ehemaliger Besucher der Hauptschule in Bayern wurde mir immer die Evolutionstheorie als alles erklärendes Medium beigebracht, obwohl ich niemals daran geglaubt habe. In letzter Zeit habe ich angefangen, mich mit den Aussagen der Naturwissenschaft zu befassen. Wie ich finde, ist das Leben, wie wir es kennen, einfach viel zu komplex, als dass es durch die Evolution hätte entstehen können.
  • 87439 Kempten

Persönlichen Kontakt erwünscht

Mit großem Interesse mache ich den Bibelkurs und habe auch eine Karte geschickt, dass ich weitere Hefte zum Studieren bekomme. Außerdem würde ich mich gerne in einer Ihrer Gemeinden treffen. Wo ist der für mich nahegelegenste Versammlungsort? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
  • 67065 Ludwigshafen

Antwort der Redaktion: Unsere Treffpunkte im deutschsprachigen Raum finden Sie auf unserer Webseite. In Ihrem Fall ist Mörfelden der nahegelegenste Treffpunkt. Wir heißen alle Freunde und Förderer, die Gott mit uns in Frieden anbeten wollen, bei unseren Gottesdiensten herzlich willkommen.

Ich bin durch Ihr Youtube-Video „Wer sind die zwei Zeugen?“ auf Sie aufmerksam geworden. Meine Säuglingstaufe lässt mir keine Ruhe. Und auf Ihrer Homepage habe ich dann das Thema Taufe gesehen. Ich möchte von Herzen eine Unterwassertaufe erhalten. Können Sie mir helfen?
  • 7000 Chur (Schweiz)

Antwort der Redaktion: Unsere Prediger sind gern bereit, Fragen zu beantworten. Wir werden einen Termin mit Ihnen vereinbaren, um Ihren Wunsch nach der Taufe zu besprechen.


Wir freuen uns über Ihre Kommentare, behalten uns aber das Recht vor, alle veröffentlichten Leserbriefe zu kürzen. Anonyme Briefe werden nicht veröffentlicht.

– GN September-Oktober 2017 PDF-Datei dieser Ausgabe

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