Leserbriefe unserer Abonnenten
März-April 2019

Zufriedene und unzufriedene Leser

Vielen Dank für Ihre immer sehr aufklärenden Hefte. Die letzte Ausgabe Ihrer Zeitschrift Gute Nachrichten ist unerhört interessant und informativ. Ich habe noch nie so aufklärende Schriften gelesen. Auch kenne ich keine Kirche oder Organisation, welche es versteht und den Mut hat, die Wahrheit so offen zu schreiben und alles biblisch zu belegen.
  • 8046 Zürich (Schweiz)

Ich habe mich sehr gefreut, dass Sie in Ihrer Zeitschrift die falsche Vorstellung von einem barmherzigen Gott aufgegriffen haben. Die wichtigste Sache, die viele Christen heute brauchen, ist die Heilung ihrer Gottesvorstellungen, die oft sehr menschlich sind. Wie ist das Konzept „Hölle“ mit einem barmherzigen Gott, dessen Wesen Liebe ist, zu vereinbaren? Er will doch, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Sollte das bei Gott nur ein Wunschdenken sein? Ich denke, bei ihm gibt es kein Wunschdenken wie bei uns Menschen.
  • 72555 Metzingen

In Ihrer Zeitschrift Gute Nachrichten gibt es durchaus manche Artikel, die biblische Wahrheiten beinhalten. Doch das trifft in keiner Weise auf den Artikel von Melvin Rhodes zu („Hoffnung für einen Atheisten“, Januar-Februar 2019). Er vertritt die Meinung, dass die Hölle keine Lehre der Bibel ist. Der Herr Jesus dagegen spricht von der Hölle in den Evangelien mehr als vom Himmel. In Markus 9 beschreibt er diesen Ort, wo der Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt. Jeder Mensch, der sich nicht während seines Lebens als Sünder erkennt und Buße tut auf der Grundlage des Erlösungswerks des Herrn am Kreuz, gehört zu der Kategorie der „Toten“, die von Gott selbst am großen weißen Thron gerichtet werden – weil sie nicht geglaubt haben. Es gibt in der Hölle keine zweite Chance.
  • 57290 Neunkirchen

Antwort der Redaktion: Im Gegensatz zu Ihnen glauben wir nicht an unsterbliche Würmer. Jesus benutzte das Hinnomtal außerhalb Jerusalems als Sinnbild für das Schicksal unverbesserlicher Sünder. Zu seinen Lebzeiten war diese Gegend eine Müllhalde. Dort brannte immer ein Feuer, das vom Müll der Stadt Jerusalem und von Leichen der Tiere und Verbrecher genährt wurde. Das Feuer wurde nicht gelöscht, sondern brannte so lange weiter, wie es Müll zum Verbrennen gab. Die Maden – die als Fliegenpuppen in Markus 9, Vers 48 „Würmer“ genannt werden – wurden nicht vernichtet, sondern legten ihre Eier in dem Unrat ab. Diese „Würmer“ – die Maden – starben nicht als Würmer, sondern verwandelten sich als Teil ihres biologischen Entwicklungsprozesses zu Fliegen. Die Leichen von Menschen und Tieren hingegen, die man nach Gehenna brachte, wurden verbrannt. In ähnlicher Weise werden unverbesserliche Sünder nicht ewig gequält, sondern sie werden vollständig und für ewig vernichtet in dem feurigen Pfuhl, der in Offenbarung 20, Vers 14 erwähnt wird. Im Übrigen hat Ihre Sichtweise – die des traditionellen Christentums – keine Antwort auf die Frage, warum die Menschen, die zeit ihres Lebens den einzigen Namen nie gehört haben, durch den die Errettung möglich ist – Jesus Christus –, von Gott zum ewigen Leiden in einer ewig brennenden Hölle verurteilt werden. Wann hatten solche Menschen ihre „erste Chance“? Was Gott wirklich mit ihnen vorhat, erfahren Sie in unseren kostenlosen Broschüren Nach dem Tode – was dann? und Himmel und Hölle: Was lehrt die Bibel wirklich?.

Mein Mann und ich beziehen nun seit etlichen Jahren Ihre Zeitschrift Gute Nachrichten und das kostenlos! Für die vielen informativen, Anstoß zu Veränderung gebenden Inhalte möchten wir uns bei Ihnen auf diesem Weg sehr herzlich bedanken. Wichtige Themen, die sich auf die Zeichen der Zeit beziehen, werden in Klarheit angesprochen und verständlich dargestellt. Wer die immer eklatanter werdenden Veränderungen der Landeskirchen bemerkt, kann sich daraus zurückziehen. Unsere Aufgabe ist es, um Erkenntnis der Kirchenleitung zu beten. Wir gehen nicht mit allen Ihren Aussagen konform, durften aber trotzdem von Ihren wertvollen Nachrichten profitieren. Die Hefte sind aufgehoben und manches wird sicher ein zweites Mal gelesen.
  • 91217 Hersbruck

Ich habe Ihr Video Drei Tage und Drei Nächte gesehen, das hat mir fast die Sprache verschlagen, allerdings im positiven Sinne. Wie können Theologen, die akademisch gebildet sind, jahrhundertelang den Menschen derart falsche Glaubensinhalte vermitteln? Ich bitte mir den Sonderdruck Karfreitag bis Ostersonntag: Wie lange war Jesus im Grab? zu schicken. Vielen Dank und Gottes Segen für Ihre Aufklärungen.
  • 34131 Kassel

Antwort der Redaktion: Wie in unserem Video erklärt, passt die traditionelle Sichtweise einer Kreuzigung Jesu am Karfreitag und seiner Auferstehung zu Ostern nicht zu den Worten Jesu, wonach er drei Tage und Nächte im Grab sein sollte. Dies ist das einzige Zeichen, das Jesus uns dafür gegeben hat, dass er unser Messias ist.

Ihre Beiträge über die Evolution haben mich derart erbost, dass ich Sie darum bitte, mir Ihre Zeitschrift nicht mehr zuzusenden. Darwin und eine große Schar von Wissenschaftlern werden nun von vielen Religionsgemeinschaften und Kirchen verfolgt (auch von Ihnen!). Nicht die Leugner der Evolution sind die Vorkämpfer, sondern die Vertreter der Evolution! Mit der Annahme eines Schöpfergottes haben Sie alle Probleme „gelöst“. Diese Lösung ist aber nur eine Flucht.
  • 84347 Pfarrkirchen

In unserer Stadt gibt es keine Kirche, die die Heiligung des Sabbates für so wichtig hält. Ich bin in einer Kirche die den Sonntag beibehalten will. Können sie mir eine Kirche in meiner Nähe nennen, die den Sabbat heiligt?
  • 66954 Pirmasens

Antwort der Redaktion: Unsere Treffpunkte im deutschsprachigen Raum finden Sie auf unserer Webseite. In Ihrem Fall ist Mörfelden der nahegelegenste Treffpunkt. Wir heißen alle Freunde und Förderer, die Gott mit uns in Frieden anbeten wollen, bei unseren Gottesdiensten herzlich willkommen.


Wir freuen uns über Ihre Kommentare, behalten uns aber das Recht vor, alle veröffentlichten Leserbriefe zu kürzen. Anonyme Briefe werden nicht veröffentlicht.

– GN März-April 2019 PDF-Datei dieser Ausgabe

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