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 Juli-August 2001 

Von der Redaktion: Ehe und Familie im Wandel der Gesellschaft

Leitartikel


Stirbt die traditionelle Familie aus?

Verbraucherschutzministerin Renate Künast meinte kürzlich, es sei uninteressant, ob die Eltern eines Kindes verheiratet seien, alleine lebten, hetero- oder homosexuell seien. Ihre Meinung spiegelt den großen Wandel in den letzten Jahrzehnten wider. Ist unsere Gesellschaft dabei, neue Normen für die Familie festzulegen, die die Rolle des Vaters überflüssig machen werden? Wie wichtig ist die natürliche Familie für die Entwicklung eines Kindes?


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Hat ein guter Gott eine böse Welt erschaffen?

Unsere Welt bietet dem nachdenklichen Betrachter ein sehr widersprüchliches Bild. Auf der einen Seite freuen wir uns über die Herrlichkeit der Natur und die positiven Bemühungen des Menschen, die Gesellschaft zu verbessern und Notleidenden zu helfen. Andererseits gibt es unbestreitbare Übel, deren Ausrottung anscheinend nicht möglich ist. Wie lassen sich diese Gegensätze mit der Vorstellung eines gütigen Gottes vereinbaren, der uns Menschen erschaffen hat?

Die Antibabypille: Eine winzige Pille mit großer Wirkung

Vor vierzig Jahren wurde die Antibabypille freigegeben. Nur wenige konnten damals voraussehen, wie sehr diese medizinische Erfindung unsere Gesellschaft verändern würde. Der Einführung der Pille folgte in den 60er Jahren die sexuelle Revolution. Es lohnt, Überlegungen über ihre Auswirkungen auf das Verhältnis der beiden Geschlechter zueinander und auf die Familie anzustellen.

Schweigen ist Gold: Worte, die nie gesagt wurden

Wer hat das nicht schon einmal erlebt? Im Gespräch mit einem lieben Menschen rutscht uns eine unbedachte Äußerung aus und verletzt unseren Gesprächspartner. Die meisten von uns haben einmal Dinge gesagt, die wir am liebsten wieder zurückgenommen hätten. Unzählige Situationen könnten verbessert werden, nicht so sehr mit dem, was wir sagen, sondern mit dem, was wir nicht sagen.

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