Der Aufstieg eines „anderen“ Christentums

Jesus warnte seine Jünger vor Irrlehrern. War Jesu Warnung berechtigt? Was sind die wahren Ursprünge des heutigen Christentums? Wurden wir unerkannterweise von Irrlehren beeinflusst? © UCG
Jesus warnte seine Jünger vor Irrlehrern. War Jesu Warnung berechtigt? Was sind die wahren Ursprünge des heutigen Christentums? Wurden wir unerkannterweise von Irrlehren beeinflusst?

„Seht zu, dass euch nicht jemand verführe. Denn es werden viele kommen unter meinem Namen ... und werden viele verführen ... Es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen“ (Matthäus 24,4-5. 11).

Von der Redaktion

Jesus wies seine Jünger an, Menschen in allen Ländern zu seinen Jüngern zu machen und diese Menschen in seinem Namen zu taufen. Die meisten Menschen, die die Bibel kennen, wissen, dass die Apostel diesen Auftrag fleißig ausführten. Ihre Nachfolger wurden zum ersten Mal in der Stadt Antiochia als Christen bezeichnet (Apostelgeschichte 11,26).

Seitdem sind viele Menschen in Hunderte von Konfessionen hineingeboren worden oder sind zu ihnen übergetreten. Sie werden unter dem Begriff „Christentum“ zusammengefasst, das zu einer der bekanntesten und verbreitetsten Religionen der Welt geworden ist.

Es herrscht die allgemeine Vorstellung, dass alle – oder zumindest fast alle, die sich Christen nennen –, dem Glauben, den Lehren und den Praktiken Jesu Christi folgen. Die Bibel teilt uns aber mit, dass nicht jeder, der sich auf den Namen Jesus Christus beruft, wirklich ein Christ ist.

Jesus sagte voraus, dass sich einige auf seinen Namen berufen würden, aber ihn durch ihr Verhalten leugnen würden. Er sagte, dass sie ihn „Herr, Herr“ nennen, aber nicht tun würden, was er ihnen sagt (Lukas 6,46).

Christus und seine Apostel sprachen von falschen Propheten, falschen Aposteln und falschen Brüdern. Sie offenbarten, dass zwei gegensätzliche christliche Religionen aufkommen werden. Eine – die Kirche, die Jesus gründete – wird von Gottes Geist geleitet werden und seinen Lehren treu bleiben. Die andere – von einem anderen Geist gelenkt und beeinflusst – wird den Namen Christi beanspruchen, seine Lehren aber verdrehen, um eine überzeugende Fälschung der wahren Kirche Gottes zu schaffen.

Beide werden Christi Namen benutzen und sich auf seine Autorität berufen. Beide werden Werke vollbringen, die äußerlich gut und richtig erscheinen. Beide werden für sich in Anspruch nehmen, den wahren Lehren Christi zu folgen. Aber nur eine wird seinen Gründer, Jesus Christus, treu repräsentieren. Die andere Religion würde den Verstand und das Herz der Menschen gefangen nehmen, indem sie biblisch unhaltbare Bräuche und Lehren mit Christi Namen bekleiden wird, die Jesus und seine Apostel weder praktiziert noch gutgeheißen hatten.

Die Apostel warnten Jesu Nachfolger wiederholt vor falschen Lehrern, die einen verfälschten christlichen Glauben einführen würden. Jesus selbst warnte: „Seht zu, dass euch nicht jemand verführe. Denn es werden viele kommen unter meinem Namen . . . und werden viele verführen“ (Matthäus 24,4-5).

Das Neue Testament gibt uns einen historischen Umriss des Ursprungs dieser zwei Religionen, die sich als christlich bezeichnen – die eine das Original, die andere eine abgewandelte Fälschung. Lassen Sie uns jetzt die Berichte untersuchen, die uns von einer anderen, angeblich christlichen Religion hinterlassen wurden – eine Religion, die die Wahrheit entstellte und viel mächtiger und einflussreicher wurde als die wahre Gemeinde selbst.

Menschliche Traditionen als Lehren

Woher stammen die Lehren und Praktiken der meisten Kirchen heute? Die Mehrheit ihrer Mitglieder geht davon aus, dass sie aus der Bibel oder von Jesus Christus selbst stammen. Ist das aber zutreffend?

Jesus gebot seinen Aposteln, andere genau darin zu unterrichten, worin er sie gelehrt hatte – „lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe“ (Matthäus 28,20). Er verurteilte den Austausch von Gottes Geboten mit Traditionen und menschlichen Überlegungen. Er warf den Pharisäern vor: „Ihr gebt das Gebot Gottes preis und haltet die Überlieferung der Menschen fest . . . Trefflich hebt ihr das Gebot Gottes auf, damit ihr eure Überlieferung haltet“ (Markus 7,8-9; Elberfelder Bibel).

Jesus warnte eindringlich vor denen, die ihm mit ihren Werken zu dienen meinen, in Wirklichkeit aber Verführer sind: „Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!“ (Matthäus 7,22-23). Jesus wusste, dass falsche Lehrer die Gebote Gottes für ein entstelltes Evangelium ohne Gesetze – den Weg der Gesetzlosigkeit – verwerfen würden!

Wie Jesus lehrten auch die Apostel konsequent den Gehorsam gegenüber Gott. Petrus und die anderen Apostel riskierten ihr Leben, weil „man Gott mehr gehorchen [muss] als den Menschen“ (Apostelgeschichte 5,29). Später ermahnte Paulus die Gemeinde in Kolossä, an dem festzuhalten, worin er sie unterrichtet hatte. „Wie ihr nun den Herrn Christus Jesus angenommen habt, so lebt auch in ihm und seid in ihm verwurzelt und gegründet und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid“ (Kolosser 2,6-7).

Dem Beispiel Christi nachfolgend warnte Paulus die Kolosser davor, Traditionen nicht als Ersatz für Gottes Gebote anzunehmen: „Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß!“ (Kolosser 2,8; Elberfelder Bibel; vergleichen Sie hierzu auch Markus 7,8-9. 13).

Warum warnten Jesus Christus und die Apostel so eindringlich vor menschlichen Traditionen?

Unterwanderung innerhalb der Gemeinde

Während die Apostel bemüht waren, weitere Gemeinden in anderen Ländern aufzubauen, kam ein Phänomen auf, das zu einer anderen, äußerlich christlich aussehenden Religion führen sollte. Neue Lehren, die nicht mit der Bibel im Einklang waren, schlichen sich ein. Einige begannen die Gemeinde zu unterwandern, indem sie die Lehren der Apostel Christi in Frage stellten bzw. ihnen widersprachen.

Paulus warnte: „Denn es gibt viele Aufsässige, hohle Schwätzer und Betrüger, besonders die aus der Beschneidung, denen man den Mund stopfen muss, die ganze Häuser umkehren, indem sie um schändlichen Gewinnes willen lehren, was sich nicht geziemt“ (Titus 1,10-11; Elberfelder Bibel). Um diesem Trend entgegenzuwirken, wies Paulus den Ältesten Titus an, sorgfältig das Wissen und den Charakter derjenigen zu untersuchen, die für eine Führungsposition als Aufseher in der Gemeinde in Betracht kämen:

„Denn der Aufseher muss untadelig sein als Gottes Verwalter, nicht eigenmächtig, nicht jähzornig, nicht dem Wein ergeben, nicht ein Schläger, nicht schändlichem Gewinn nachgehend . . ., der an dem der Lehre gemäßen zuverlässigen Wort festhält, damit er fähig sei, sowohl mit der gesunden Lehre zu ermahnen als auch die Widersprechenden zu überführen“ (Verse 7, 9; Elberfelder Bibel).

Mehr und mehr „falsche Apostel“ begannen den Lehren der wahren Apostel Christi entgegenzuwirken und sie zu untergraben. Paulus warnte die Gemeinde in Rom: „Ich ermahne euch aber, liebe Brüder, dass ihr euch in acht nehmt vor denen, die Zwietracht und Ärgernis anrichten entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt, und euch von ihnen abwendet. Denn solche dienen nicht unserm Herrn Christus, sondern ihrem Bauch; und durch süße Worte und prächtige Reden verführen sie die Herzen der Arglosen. Denn euer Gehorsam ist bei allen bekannt geworden. Deshalb freue ich mich über euch; ich will aber, dass ihr weise seid zum Guten, aber geschieden vom Bösen“ (Römer 16,17-19).

Wettstreitende religiöse Führer, die sich als Prediger Christi tarnten, verbreiteten ihre eigenen Ansichten entgegen der Lehre der Apostel Christi. Zuerst waren sie überwiegend jüdischer Herkunft. Bald erschienen in den Gemeinden aber falsche Lehrer anderer Herkunft. Ihre subversiven Doktrinen bestanden aus einer Mischung heidnischer und fehlgeleiteter jüdischer Philosophien, zusammen mit einem zu der Zeit weitverbreiteten Mystizismus.

Ein gefährlicher Trend zeichnete sich ab. Bald wimmelte es von „falschen Aposteln“, „falschen Lehrern“ und „falschen Brüdern“. Ein Christentum, das sich nicht mehr ausschließlich nach der Lehre der Heiligen Schrift richtete, war geboren.

Ein „anderes Evangelium“ gewinnt an Boden

Die Auswirkungen der verfälschten Lehren verwüsteten die frühe Gemeinde. So wandten sich Christen in der römischen Provinz von Galatien zuhauf von den Lehren des Apostels Paulus ab, hin zu einem korrupten, geschickt konstruierten, aber verfälschten Evangelium, das von diesen falschen Aposteln verbreitet wurde.

Paulus beschrieb, wie die falschen Lehrer vorgingen und welche Wirkung sie auf die Christen in Galatien hatten: „Mich wundert, dass ihr euch so bald abwenden lasst von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem andern Evangelium, obwohl es doch kein andres gibt; nur dass einige da sind, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi verkehren“ (Galater 1,6-7).

Die Gläubigen in dieser Gegend fanden sich in einer der vielen Sekten wieder, die das andere Christentum der falschen Lehrer ausmachten. Paulus musste gegen religiösen Streit ankämpfen, der durch jüdische und heidnische Elemente in den Gemeinden in Galatien verursacht wurde. Diese Irrlehrer, die auf geschickte Weise den Schein bewahrten, lehnten nicht das ganze Evangelium ab, welches Paulus lehrte. Sie verdrehten einfach nur bestimmte Aspekte davon.

Dann verführten sie die Galater dazu, ihr Evangelium zu akzeptieren – eine tödliche Mischung aus Wahrheit und Irrtum. Es enthielt genug Wahrheit, um gerecht und christlich zu erscheinen, aber es enthielt auch genügend Irrtum, um bei jedem, der es annehmen würde, das Erlangen der Erlösung zu verhindern.

Paulus verdammte dieses „andere“ Evangelium scharf: „Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht. Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht“ (Verse 8-9).

Ein Evangelium des Ungehorsams

Jesus hat seine Nachfolger vor Verführung gewarnt: „Zahlreiche falsche Propheten werden auftreten und viele von euch irreführen. Und weil der Ungehorsam gegen Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei den meisten von euch erkalten“ (Matthäus 24,11-12; Gute Nachricht Bibel).

Jesus erwähnte das Wirken der falschen Lehrer im Zusammenhang mit dem zunehmenden Ungehorsam gegen das Gesetz Gottes. Missachtung von Gottes Gesetz würde letztlich zum Fundament eines weitverbreiteten und erfolgreichen Christentums werden, welches sich nicht mehr treu nach dem Wort Gottes richtete.

Die falschen Propheten konstruierten ihre Lehren, indem sie zwar Jesus als „Herr“ anerkannten, sich aber gleichzeitig weigerten, ihm zu gehorchen (Lukas 6,46). Jesus selbst warnte vor ihrer verführerischen, listigen Vorgehensweise: „Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe“ (Matthäus 7,15).

Es dauerte nicht lange nach der Gründung der Gemeinde, bis Jesu Warnung wahr wurde. Sobald die ersten Heiden (Nichtjuden) bekehrt wurden, entstand innerhalb der Kirche eine Debatte über Gottes Gesetz. Einige Judenchristen wollten den Heiden die körperliche Beschneidung und andere Bedingungen aus den Zeiten des alten Israel auferlegen. Sie erhoben die Beschneidung zu einer Heilsfrage (Apostelgeschichte 15,1).

Die Apostel verweigerten dies. Sie wiesen auf Mose hin, der selbst gelehrt hatte, dass die Beschneidung, die einen vor Gott wohlgefällig machte, eine Angelegenheit des Herzens war (5. Mose 30,6; vergleichen Sie dazu bitte auch Römer 2,29 und Kolosser 2,11-12). Gott hatte Abraham außerdem als gerecht bezeichnet, bevor er beschnitten wurde (Römer 4,9-12). Sie erklärten deshalb, dass die körperliche Beschneidung keine Bedingung für das Heil der Heiden ist (Apostelgeschichte 15,2. 5-10).

Als weiteren Beweis gab Petrus an, dass Gott erst kürzlich einigen Heiden seinen heiligen Geist geschenkt hatte, ohne dass sie beschnitten waren, und damit hatte er seinen Willen in dieser Angelegenheit klar kundgetan (Vers 8; Apostelgeschichte 11,1-4. 15-18).

Dieselben Juden verlangten auch, dass Heidenchristen Tempelzeremonien und -rituale einhalten sollten, die auf das Opfer Christi hingewiesen haben. Die Apostel aber bestanden darauf, dass Christi Opfer für die Vergebung der Sünde durch die Gnade Gottes ausreichend ist (Hebräer 7,26-27).

Die Tempelopfer und -rituale waren nur vorübergehend bis zum Opfer des wirklichen „Lammes Gottes“ eingesetzt worden (Johannes 1,29). Die Apostel erklärten, dass diese Dienste nicht mehr erforderlich waren (Apostelgeschichte 15,11; Hebräer 9,1-15): „Es sind nur – neben Speisen und Getränken und verschiedenen Waschungen – Satzungen des Fleisches, die bis zur Zeit einer richtigen Ordnung auferlegt sind“ (Hebräer 9,10; Elberfelder Bibel).

Die Apostel haben Gottes geistliches Gesetz, das durch die Zehn Gebote zusammengefasst ist, nie in derselben Kategorie der „Satzungen des Fleisches“ gesehen. Sie haben stattdessen immer den Gehorsam gegenüber den Geboten Gottes unterstützt. Paulus drückte dies sehr deutlich aus: „Beschnitten sein ist nichts, und unbeschnitten sein ist nichts, sondern: Gottes Gebote halten“ (1. Korinther 7,19). Er folgerte: „Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf“ (Römer 3,31).

Falsche Auffassung von Gottes Gnade

Skrupellose Prediger stürzten sich auf die Lehren von Paulus und den anderen Aposteln und verdrehten ihre Bedeutung (2. Petrus 3,15-16). Indem sie die Worte der Apostel und die Bedeutung der Gnade und der „Satzungen des Fleisches“ – die nicht mehr notwendig sind – verfälschten, fanden sie einen Weg, ihr gesetzloses Benehmen zu entschuldigen: „Denn es haben sich einige Menschen eingeschlichen, über die schon längst das Urteil geschrieben ist; Gottlose sind sie, missbrauchen die Gnade unseres Gottes für ihre Ausschweifung und verleugnen unsern alleinigen Herrscher und Herrn Jesus Christus“ (Judas 1,4).

Ihrer Meinung nach entschuldigte Gnade jegliche Sünde – das Übertreten des Gesetzes –, indem sie ihnen erlaubte, die geistlichen Lehren, die ihnen nicht gefielen, zu missachten. Sie verdrehten Paulus’ Erklärung, dass Erlösung nicht durch eigene „Werke“ verdient werden kann, in eine Entschuldigung dafür, keine Anstrengungen unternehmen zu müssen, Gott zu gehorchen.

Ein anderes unheilvolles Problem entwickelte sich unter den zerstreuten Gemeinden von Gottes Volk. Statt den Heiden mehr Gesetze aufzuerlegen, begannen einige Irrlehrer Gottes Gnade auszunutzen. Sie predigten die falsche Idee, dass Christen vom Gesetz befreit seien und ihm nicht länger gehorchen müssten. Gott sagt aber, dass die Übertretung seines Gesetzes Sünde ist (1. Johannes 3,4).

Jakobus widerspricht dieser Idee von der Abschaffung des Gesetzes, indem er die Gebote ein „königliches Gesetz“ und das „Gesetz der Freiheit“ nennt (Jakobus 2,8-12). Gott entwarf sein Gesetz, um Freiheit von den Konsequenzen des Bösen, wie Ehebruch, Mord, Diebstahl, Betrug und Neid zu garantieren.

Sünde, nicht Gottes Gesetz, versklavt uns (Römer 6,6). Wir werden frei von der Sklaverei der Sünde, indem wir Gott gehorchen (Vers 17). Paulus erklärt, dass Gehorsam und Gerechtigkeit unzertrennlich sind. „Denn vor Gott sind nicht gerecht, die das Gesetz hören, sondern die das Gesetz tun, werden gerecht sein“ (Römer 2,13).

Petrus nannte das eigentliche Problem beim Namen. Sie verachteten „die Herrschaft“: „Verwegen, frech, wie sie sind, fürchten sich nicht, die Majestäten zu lästern“ (2. Petrus 2,10; Schlachter-Bibel). Eine vorherrschende Eigenschaft dieser Verführer war ihre Bereitwilligkeit, die Apostel und Ältesten, die als Hirten in der Gemeinde Gottes dienten, verbal zu attackieren und ihre Tätigkeit zu untergraben.

Deshalb sagte Petrus: „Sie verlassen den richtigen Weg und gehen in die Irre . . . Denn sie reden stolze Worte, hinter denen nichts ist, und reizen durch Unzucht zur fleischlichen Lust diejenigen, die kaum entronnen waren denen, die im Irrtum ihr Leben führen, und versprechen ihnen Freiheit, obwohl sie selbst Knechte des Verderbens sind“ (Vers 15 bzw. Verse 18-19).

Satan der Teufel: Meister der Verführung

Diejenigen, die diese gesetzlosen Prinzipien verbreiteten, waren von Satan beeinflusst. Paulus sagte: „Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter und verstellen sich als Apostel Christi. Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts. Darum ist es nichts Großes, wenn sich auch seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit; deren Ende wird sein nach ihren Werken“ (2. Korinther 11,13-15).

Satan hasst Gottes Gesetz. Er ist Gottes Widersacher und ein Meister der Verführung. Deshalb wird er immer wieder versuchen, in die Kirche, die Christus gründete, einzudringen. Um dies zu erreichen, benutzt Satan Menschen. Es fällt ihm leicht, Menschen zu beeinflussen, die andere aufgrund ihrer eigenen Profilierungssucht belehren wollen.

Noch leichter ist dies, wenn sie kein richtiges Verständnis der Schrift besitzen. Satan nutzt einfach ihren Wunsch aus, geistliche Lehrer sein zu wollen. Er verführt empfängliche Personen zum Lippenbekenntnis zu Christus, während sie in Wirklichkeit ihre eigenen neuen Lehren schaffen und Teile von Gottes Gesetz ignorieren oder missachten.

Ernsthafte, aber irregeleitete religiöse Führer können Lehren akzeptieren, die es ihnen ermöglichen, einige von Gottes Geboten unbeachtet zu lassen. Dann überzeugen sie andere, ihrer Auffassung zu folgen. Durch den Einfluss von Gottes Widersacher sind sie überzeugt, dass ihr Verständnis richtig ist – dass Gott Wohlgefallen an ihnen hat. Sie glauben den falschen Lehren, die sie verbreiten. Obwohl sie es ehrlich meinen, befinden sie sich doch sehr im Irrtum.

Paulus sagte: „Der Böse aber wird in der Macht des Satans auftreten . . . und mit jeglicher Verführung zur Ungerechtigkeit bei denen, die verloren werden, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, dass sie gerettet würden. Darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung, sodass sie der Lüge glauben“ (2. Thessalonicher 2,9-11). Wahrscheinlich erkennt keiner der verführten Lehrer, dass er in Wirklichkeit Satans Sichtweise verbreitet.

Satan versucht, Gottes Plan für die Erlösung der Menschheit zu unterlaufen, indem er ein Christentum schuf, das sich nicht völlig von der wahren, ursprünglichen Kirche unterscheidet, aber wichtige biblische Lehren, die zum ewigen Leben führen, ablehnt. Erinnern wir uns, Jesus sagt: „Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote“ (Matthäus 19,17). Dies möchte der Teufel aber gerade verhindern. Er fördert ein gesetzloses Christentum, das lehrt, dass wir Gottes Geboten nur zum Teil gehorchen müssen oder sie sogar ganz ignorieren können.

Gesetzlosigkeit in verschiedenen Stufen ist das Kernstück von Satans verfälschten Lehren. Er möchte die Menschen davon überzeugen, dass sie Christus dienen, während er sie gleichzeitig von der Erlösung trennt, indem er ihr Verständnis darüber, was Sünde ist, trübt, damit sie weiterhin sündigen. Somit werden sie, zumindest teilweise, Gottes Gesetz ungehorsam.

Um sein Ziel zu erreichen, bringt Satan die Menschen dazu, seinen Verführungen zu glauben (1. Johannes 5,19; Offenbarung 12,9). Seine Lehren beinhalten gerade genug Wahrheit, um Menschen davon zu überzeugen, dass sie Christus folgen. Er führt aber genügend Irrtum ein, um sie von dem Weg abzuhalten, der zum ewigen Leben führt.

Viele Menschen sind mit einigen von Gottes Gesetzen einverstanden. So stimmen sie gewöhnlich zu, dass Mord und Diebstahl falsch sind. Sie sind aber gegen Gesetze – vielleicht ohne ihre eigene innere Feindseligkeit zu erkennen –, die ihre eigene persönliche Denkweise in Frage stellen. Hier gefällt ihnen dann Gesetzlosigkeit.

Paulus erklärt, warum solcher Ungehorsam möglich ist: „Denn fleischlich gesinnt sein ist Feindschaft gegen Gott, weil das Fleisch dem Gesetz Gottes nicht untertan ist; denn es vermag’s auch nicht“ (Römer 8,7). Die Gute Nachricht Bibel übersetzt diesen Vers so: „Der Mensch, so wie er von sich aus ist, lehnt sich gegen Gott auf. Er gehorcht nicht dem Gesetz Gottes, ja er kann es gar nicht.

Satan benutzt seine Irrlehrer, um andere davon zu überzeugen, dass sie von dem Gesetz Gottes „befreit“ seien. Damit können solche Menschen ihr natürliches Unvermögen, Gottes Gesetz zu halten, rechtfertigen. Der Apostel Jakobus macht aber ganz deutlich, dass diese Einstellung und Sichtweise gegenüber Gottes königlichem Gesetz völlig falsch ist: „Denn wenn jemand das ganze Gesetz hält und sündigt gegen ein einziges Gebot, der ist am ganzen Gesetz schuldig“ (Jakobus 2,10). Der Zusammenhang zeigt, dass Jakobus von den Zehn Geboten spricht (Verse 8-9. 11). Gottes Grundgesetz besteht aus zehn Punkten, und er fordert von uns, alle zehn zu halten – dem Buchstaben und dem Geiste nach.

Ein Abfall von der Wahrheit beginnt

Christus lobte die Christen der Gemeinde in Ephesus, weil sie sich weigerten, falschen Aposteln zu folgen, die sie verführen wollten. „Ich kenne deine Werke und deine Mühsal und deine Geduld und weiß, dass du die Bösen nicht ertragen kannst; und du hast die geprüft, die sagen, sie seien Apostel, und sind’s nicht, und hast sie als Lügner befunden“ (Offenbarung 2,2).

Aber nicht jeder in allen Gemeinden folgte dem Beispiel der Gemeinde in Ephesus. Viele nahmen die Lehren der falschen Apostel an und fielen wieder in die Sünde zurück. Petrus hatte sie eigens darauf hingewiesen, dass dies geschehen würde. Er sagte: „Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch sein werden falsche Lehrer, die verderbliche Irrlehren einführen und verleugnen den Herrn, der sie erkauft hat; die werden über sich selbst herbeiführen ein schnelles Verderben. Und viele werden ihnen folgen in ihren Ausschweifungen; um ihretwillen wird der Weg der Wahrheit verlästert werden“ (2. Petrus 2,1-2).

Petrus erwartete, dass nicht nur einige wenige – sondern viele – Christen sich von der Wahrheit abwenden würden, um Lehren nachzugehen, die eher der fleischlichen Gesinnung entsprachen. Johannes bestätigt dies später: „Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns. Denn wenn sie von uns gewesen wären, so wären sie ja bei uns geblieben; aber es sollte offenbar werden, dass sie nicht alle von uns sind“ (1. Johannes 2,19).

Ein anderes Mal lag das Problem bei „falschen Brüdern“ (Galater 2,4). Paulus beschrieb seine Prüfungen so: „Ich bin in Gefahr gewesen durch Flüsse, in Gefahr unter Räubern, in Gefahr unter Juden, in Gefahr unter Heiden, in Gefahr in Städten, in Gefahr in Wüsten, in Gefahr auf dem Meer, in Gefahr unter falschen Brüdern“ (2. Korinther 11,26).

Diese falschen Brüder trennten sich wahrscheinlich letztendlich von Gottes Volk, nannten sich weiterhin Christen. Andere wurden Mitglieder neuer, angeblich befreiter Sekten, die den christlichen Namen beibehielten. Wiederum andere blieben in der Gemeinschaft der wahren Gläubigen, und mit der Zeit veränderten sie die Gemeinden nach ihren eigenen ketzerischen Lehren.

Vertreibung wahrer Christen aus der Kirche

Während die Lehren der falschen Prediger immer bekannter wurden, stellten ihre Nachfolger nach und nach die Mehrheit in manchen Gemeinden. Der Apostel Johannes berichtet von einem solchen tragischen Beispiel:

„Ich habe der Gemeinde kurz geschrieben; aber Diotrephes, der unter ihnen der Erste sein will, nimmt uns nicht auf. Darum will ich ihn, wenn ich komme, erinnern an seine Werke, die er tut; denn er macht uns schlecht mit bösen Worten und begnügt sich noch nicht damit: er selbst nimmt die Brüder nicht auf und hindert auch die, die es tun wollen, und stößt sie aus der Gemeinde“ (3. Johannes 1,9-10).

So unglaublich wie es sich auch anhört, diejenigen, die den Lehren der Apostel treu blieben, wurden aus dieser Gemeinde ausgestoßen. Die Mehrheit hatte sich dafür entschlossen, Diotrephes zu folgen, der in seiner eigenen Gier nach Macht und Einfluss den Apostel Johannes verleumdete. Satan war es gelungen, seinen eigenen Prediger über diese Gemeinde zu setzen, indem er die treuen Diener Jesu Christi ausschloss.

Jetzt können wir verstehen, warum Paulus den Christen in Rom die richtige Antwort gegenüber denen erklärte, die eine Spaltung innerhalb der Gemeinde verursachten. „Ich ermahne euch aber, liebe Brüder, dass ihr euch in acht nehmt vor denen, die Zwietracht und Ärgernis anrichten entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt, und euch von ihnen abwendet“ (Römer 16,17).

Vorherrschaft eines „anderen“ Christentums

Gegen Ende des dritten Jahrhunderts waren die Christen, die sich ohne Abstriche zum Gesetz Gottes bekannten, zur deutlichen Minderheit unter denen geworden, die sich zwar Christen nannten, aber faktisch die Nachfolge Christi aufgegeben hatten. Ein anderes, von den Lehren Jesu und dessen Apostel abweichendes Christentum hatte die Oberhand gewonnen.

Obwohl in sich uneins, nahmen die Anhänger dieses neuen Christentums schnell zu, auch weil es lehrte, die Erlösung sei ohne echte Reue möglich. Seine Botschaft enthielt gerade genügend Wahrheit, um den Massen zu gefallen. Keine der heidnischen Religionen bot einen glaubhaften Weg an, wie Menschen die Sündenvergebung und ewiges Leben erhalten konnten. Diese neue Religion schien genau dies anzubieten. Ihre Nachfolger erkannten jedoch nicht, dass solche Versprechungen ohne wirkliche Reue in Gottes Augen vergeblich sind.

Am Ende des 3. Jahrhunderts war dieses andere Christentum eine bitterlich zerstrittene Religion. Am Anfang des 4. Jahrhunderts traten jedoch zwei Ereignisse ein, die den Kurs der christlichen Geschichte abrupt ändern sollten. Der römische Kaiser Diokletian verstärkte den Befehl vieler vorangegangener römischer Kaiser zur Christenverfolgung und ordnete an, alle christlichen Manuskripte zu verbrennen. Dies führte zu großer Angst in der Christengemeinde.

Zehn Jahre später kam Kaiser Konstantin I. an die Macht. Er besiegte 312 n. Chr. seinen Konkurrenten Maxentius, um die Nachfolge Diokletians antreten zu können, hatte aber immer noch viele Feinde, und seine politische Stellung blieb unsicher. Im ganzen Reich waren nur Christen politisch ungebunden. Konstantin I. sah sofort eine Gelegenheit, diese ehemals verfolgten und politisch unabhängigen religiösen Gruppen zur Stärkung seiner Macht zu nutzen.

Als Erstes legalisierte er das Christentum. Nur zwei Jahre später rief er alle zersplitterten Christengruppen zusammen, um ein einheitliches Glaubenssystem auszuarbeiten. Er wollte eine vereinte Staatsreligion schaffen, die ihm politisch verpflichtet war. Bald formte er die zerstrittenen Gruppen des damaligen Christentums, die bereit waren, die Staatskontrolle anzunehmen, zu einem starken und vereinten Vasallen des Römischen Reiches.

Der britische Historiker Paul Johnson schrieb über Konstantin: „Er selbst scheint ein Sonnenanbeter gewesen zu sein, [Angehöriger] einer der spätheidnischen Kulte, die gemeinsam mit den Christen feierten . . . Wie konnte die christliche Kirche diesen seltsamen Größenwahnsinnigen [Konstantin] als Teil ihres theokratischen Systems akzeptieren, was sie anscheinend sehr willig tat? Gab es eine bewusste Vereinbarung? Welche Seite hatte die meisten Vorteile von dieser unziemlichen Ehe zwischen Kirche und Staat? Anders ausgedrückt: Ergab sich das Reich dem Christentum, oder verkaufte sich das Christentum an das Reich?“ (A History of Christianity, Atheneum, New York, 1976, Seite 67-69).

Eine Staatsreligion mit Wahrheit und Fälschung

Um immer neue Mitglieder aufnehmen zu können, hieß dieses abgewandelte Christentum – jetzt eine offizielle römische Staatsreligion – viele Neubekehrte (und deren Praktiken) in der Kirche willkommen. Charles Guignebert, Professor für Geschichte des Christentums an der Universität in Paris, beschrieb den Prozess:

„Zu Beginn des fünften Jahrhunderts traten die Ungebildeten und Halbchristen in großer Zahl in die Kirche ein . . . Sie hatten keinen ihrer heidnischen Bräuche vergessen . . . Die Bischöfe jener Zeit mussten sich damit begnügen, mit der schockierenden Missbildung des christlichen Glaubens, die sie wahrnahmen, nach besten Kräften durch Experimentieren fertig zu werden . . . [Neubekehrte richtig einzuweisen] kam nicht in Frage; sie mussten damit zufrieden sein, sie nichts mehr als das Sinnbild der Taufe zu lehren und dann die Massen zu taufen. Das Ausmerzen ihres Aberglaubens, den sie intakt bewahrt hatten, wurde auf einen späteren Zeitpunkt verschoben . . . Dieser ,spätere‘ Zeitpunkt kam nie, und die Kirche passte sich, so gut sie es konnte, ihren Bräuchen und ihrem Glauben an. Auf der anderen Seite waren [die Neubekehrten] damit zufrieden, ihr Heidentum in ein christliches Gewand zu kleiden“ (The Early History of Christianity, Twayne Publishers, New York, 1927, Seite 208-210; alle Hervorhebungen durch uns).

Dieses vom Staat dominierte Christentum wurde so zu einer bizarren Synthese von Glaubensinhalten, Praktiken und Bräuchen vieler Religionen. Guignebert stellte dazu fest: „Es ist oft sehr schwer festzustellen, von welchem heidnischen Ritual ein bestimmtes christliches Ritual abgeleitet wird, aber es bleibt sicher, dass der Geist heidnischen Ritualismus stufenweise dem Christentum aufgedrückt wurde, in einem Umfang, dass er zum Schluss als Ganzes in den [christlichen] Zeremonien wiedergefunden werden mag“ (ebenda, Seite 121).

In diesen frühen Jahrhunderten wuchs dieses „Christentum“, vor dem die Apostel Jesu Christi deutlich gewarnt hatten, an Größe und Bekanntheit. Im Laufe der nachfolgenden Jahrhunderte zerteilte sich diese Religion in konkurrierende Konfessionen. Leider kehrte davon keine zu den ursprünglichen Praktiken und Lehren Jesu Christi und der Apostel zurück.

In der Zwischenzeit blieb die Gemeinde Jesu, die über die vielen Jahrhunderte hinweg seinen Lehren und den Bräuchen und Praktiken seiner Apostel und der ersten Christen treu geblieben war, bildlich gesprochen nur eine „kleine Herde“ in einer verwirrten Welt.

Jesu Christi Warnung ernst nehmen

Wie in diesem Beitrag dargelegt, stellte Jesus Christus klar, dass die Verführung durch eine Betonung seiner Person begleitet wird. Die falschen Propheten werden zu Recht lehren, dass Jesus der Messias ist. Trotzdem werden sie viele verführen.

Im Kern geht es bei der Verführung um den Gehorsam (Lukas 6,46), denn die Anbetung Jesu Christi beinhaltet immer das Halten der Gebote Gottes. Die Verführer werden auch als „falsche Christusse und falsche Propheten“ auftreten und „große Zeichen und Wunder tun, so dass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten“ (Matthäus 24,24).

Fing diese große Verführung in der Kirche an, wie Jesus sie vorausgesagt hatte? Ja, das tat sie. Der Apostel Paulus gab diese traurige Prophezeiung an die Gemeinde zu Ephesus heraus: „Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied reißende Wölfe zu euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden. Auch aus eurer Mitte werden Männer aufstehen, die Verkehrtes lehren, um die Jünger an sich zu ziehen“ (Apostelgeschichte 20,29-30).

Indem er feststellte, dass „sich schon das Geheimnis der Bosheit [regt]“, spiegelte Paulus die Worte Jesu über diejenigen wider, die Jesu Lehre entstellen werden, um die Gesetzlosigkeit zu lehren – den Ungehorsam gegenüber den Anweisungen im Gesetz Gottes (2. Thessalonicher 2,7).

Auch der Apostel Petrus warnte vor diesem verführerischen Einfluss in der frühen Kirche: „Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch sein werden falsche Lehrer, die verderbliche Irrlehren einführen und verleugnen den Herrn, der sie erkauft hat“ (2. Petrus 2,1).

Angesichts dieser Warnungen wären wir gut beraten, die Ursprünge des heutigen Christentums zu untersuchen, um festzustellen, ob diese Trends in der Tat die Kirche – und möglicherweise auch unseren Glauben – beeinflusst haben! Judas ermahnt uns, für den Glauben zu kämpfen, „der ein für alle Mal den Heiligen überliefert ist“ (Judas 1,3).

– INTERN Januar-Februar 2019 PDF-Datei dieser Ausgabe

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