Die Ethik der Arbeit

Die Ethik der Arbeit © Morgan Von Gunten/Unsplash
Die Bibel hat uns viel zum Thema Ethik der Arbeit zu sagen. So ermahnte der Apostel Paulus die Christen seiner Zeit: „Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen“ (2. Thessalonicher 3,10).

In dem Maße, wie der Wettbewerb um verfügbare Arbeit zunimmt, werden Ihre Arbeitsgewohnheiten immer wichtiger für die Sicherheit Ihres Arbeitsplatzes.

Von Victor Kubik

Was verstehen wir unter Arbeitsethik? Ist sie uns eigen? Die Antwort auf solche Fragen ist heute aktueller denn je. Entlassung und lang anhaltende Arbeitslosigkeit, das sind für manche unserer Leser keine Schreckgespenster der Zukunft mehr. Für einige ist es die Wirklichkeit, mit der sie leben müssen.

Selbst wenn Sie eine feste Anstellung haben, und trotz der Tatsache, dass die Beschäftigungszahlen wieder anzuziehen scheinen – Sie tun gut, wenn Sie sich einmal besinnen und sich die Frage stellen: Ist mein Arbeitsplatz sicher?

Können Sie etwas tun, um die Chancen, Ihren Arbeitsplatz zu behalten, zu verbessern? Die Antwort ist ein eindeutiges Ja!

Die Bibel hat uns viel zum Thema Ethik der Arbeit zu sagen. So ermahnte der Apostel Paulus die Christen seiner Zeit: „Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen“ (2. Thessalonicher 3,10).

Paulus richtete in der Folge geharnischte Worte gegen jene, die nicht arbeiten: „Denn wir hören, dass einige unter euch unordentlich leben und nichts arbeiten, sondern unnütze Dinge treiben. Solchen aber gebieten wir und ermahnen sie in dem Herrn Jesus Christus, dass sie still ihrer Arbeit nachgehen und ihr eigenes Brot essen“ (Verse 11-12).

Und wenn sie sich nicht fügen? „Wenn aber jemand unserm Wort in diesem Brief nicht gehorsam ist, den merkt euch und habt nichts mit ihm zu schaffen, damit er schamrot werde“ (Vers 14).

„Geh hin zur Ameise“

In den Sprüchen des Königs Salomo wird uns die Ethik der Arbeit eindrucksvoll veranschaulicht: „Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh an ihr Tun und lerne von ihr!“ (Sprüche 6,6).

Was lehrt uns die Ameise? „Wenn sie auch keinen Fürsten noch Hauptmann noch Herrn hat, so bereitet sie doch ihr Brot im Sommer und sammelt ihre Speise in der Ernte“ (Verse 7-8). Die Ameise arbeitet, auch wenn ihr niemand zuschaut.

Die Ameise hat Eigendynamik. Instinktiv hat sie Fleiß. Sie hat Schwung, sie hat den Wunsch zu arbeiten und erledigt die Dinge zu dem Zeitpunkt, zu dem sie erledigt werden müssen.

Diese Eigenschaften sind uns Menschen nicht angeboren. Wir müssen diese Eigenschaften erst lernen und zur Gewohnheit machen.

Was Arbeitgeber mögen

Untersuchungen beweisen, dass viele Arbeiter, denen gekündigt wird, ihren Job nicht deshalb verlieren, weil sie die geforderten Tätigkeiten nicht ausführen konnten. Sie verlieren den Job wegen schlechter Arbeitsgewohnheiten und wegen Probleme, die in der Persönlichkeit des Arbeitnehmers begründet liegen.

Ich habe eine Reihe von Arbeitgebern gefragt, welche Arbeitsgewohnheiten sie bei ihren Angestellten und Arbeitern mögen, und welche nicht.

Ganz oben auf der Liste der bevorzugten Eigenschaften stehen Verlässlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Begeisterungsfähigkeit, Interesse an der Arbeit. Die Chefs sagten, sie bevorzugten Angestellte, die der Firma wirklich die Arbeitszeit widmen, zu der sie sich verpflichtet haben. Sie bevorzugen Angestellte, die der Firma gegenüber Loyalität beweisen.

In höchstem Ansehen steht bei den Arbeitgebern der Angestellte, der verstanden hat, warum man ihn auf diesen Platz gesetzt hat und auf keinen anderen. Dieser Typ Angestellter hat begriffen, dass er eingestellt wurde, weil er für seinen Arbeitgeber eine ganz bestimmte Tätigkeit erledigen soll. Die Botschaft, die er ausstrahlt, ist positiv: „Wir werden es schaffen.“ Dieser Angestellte nimmt Anteil an den Problemen seines Arbeitgebers.

Die Chefs mögen Arbeiter, die ihre Arbeit so gut wie nur irgend möglich verrichten, die sich ständig verbessern. Mag sein, dass der eine weniger Erfahrung hat als der andere. Aber er wächst mit seiner Arbeit, und deshalb ist er wertvoll für die Firma. Ein Manager klagte über seine Untergebenen: „Ich habe Angestellte mit zehn Jahren Erfahrung, und dann habe ich welche, die zehn Jahre lang die Fehler des ersten Jahres wiederholen!“

Einstimmigkeit herrschte bei den Arbeitgebern darüber, dass in einer Zeit, in der die Technologie sich sehr rasch wandelt, jene Arbeiter und Angestellten den sichersten Arbeitsplatz haben, die sich wechselnden Anforderungen am besten anpassen können.

Lernen bzw. das eigene Wissen mehren ist ein Prinzip, das schon in den Briefen der Apostel verkündet wird (2. Petrus 3,19).

Eine weitere Eigenschaft, die Arbeitgeber bei ihren Angestellten schätzen, ist die Bereitschaft zu arbeiten, bis die Arbeit fertig ist, und die Entschlossenheit, alles zu tun, um die Arbeit pünktlich fertigzubekommen.

So arbeitet Jesus Christus. „Meine Speise ist die, dass ich tue den Willen dessen, der mich gesandt hat, und vollende sein Werk“ (Johannes 4,34).

Von Gottvater sagt Paulus: „Ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird’s auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu“ (Philipper 1,6).

Denken Sie daran: Wenn Sie bei der Arbeit Fleiß, Ausdauer und loyales Verhalten gegenüber Ihrer Firma unter Beweis stellen, machen Sie sich praktisch unentbehrlich.

Alle Firmeninhaber, mit denen ich sprach, sagten mir, wenn sie vor der Notwendigkeit stünden, einen von zwei Arbeitern mit gleichen Tätigkeitsmerkmalen zu entlassen, so würden sie den mit der besseren Einstellung zur Arbeit behalten und den mit der größeren Erfahrung freistellen.

Die Firmenchefs halten es auch für wichtig, dass ein Angestellter mit den anderen zusammenarbeitet. Sie mögen Untergebene, die zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort konkrete Vorschläge für Verbesserungen machen und sich an die Firmenregeln halten.

Und zuletzt sagten die Arbeitgeber noch, dass sie Angestellte schätzen, die auf ihr Äußeres achten, die eine gute Körperhaltung haben, die sich korrekt und sauber kleiden. Dies alles seien Beurteilungsmaßstäbe, wie ernst jemand seine Arbeit nimmt.

Was Arbeitgeber nicht mögen

Firmenchefs ärgern sich über Angestellte, die „bleischwer dahintrotten“, über jene, die nur ein Mindestmaß an Anstrengung in die Aufgabe einbringen, während der Vorgesetzte genau weiß, dass der Betreffende mehr leisten kann. „Wie Essig den Zähnen und Rauch den Augen tut, so tut der Faule denen, die ihn senden . . . Der Weg des Faulen ist wie eine Dornenhecke . . . Wer lässig ist in seiner Arbeit, der ist ein Bruder des Verderbers“ (Sprüche 10,26; 15,19; 18,9).

Die Chefs sagten weiter, dass sie keine Angestellten mögen, die immer die Arbeit auf ihre eigene Art und Weise verrichten wollen.

Ein Arbeitgeber berichtete, er habe einen arroganten Arbeiter gefeuert, weil der an jede erhaltene Weisung ein Widerwort anhängte. Der Mann hatte seinem Chef dauernd unter die Nase reiben wollen, er sei der Klügere von beiden.

Die Arbeitgeber erwähnten auch, dass sie keine Angestellten mögen, die ihre persönlichen Probleme mit in die Firma bringen. Diese Angestellten seien mit ihren Gedanken nicht bei der Arbeit. Soweit sie ihre Probleme während der Arbeitszeit mit den Kollegen durchsprächen, beeinträchtigten sie auch noch deren Arbeitsleistung.

Welches ist die erste Frage, die ein Arbeitgeber einem Bewerber vorlegen würde, den er für eine besonders verantwortungsvolle Position einstellen will? Die Frage eines Firmenchefs war: „Sind Sie ein guter Familienvater?“

Dieser Mann wusste aus jahrelanger Erfahrung, dass jemand, der ein solides Familienleben hat, die besseren Arbeitsergebnisse erbringt.

Die Arbeitgeber mögen keine Angestellten, die ihr Arbeitstempo ändern, wenn der Chef zuschaut. Sie mögen keine Leute, die es beim Krankfeiern übertreiben, die sich um Dinge kümmern, die sie nichts angehen, die bei der Arbeit ihren gesunden Menschenverstand nicht walten lassen, die sich während der Arbeitszeit allzu ausgiebig mit den Kollegen unterhalten, und solche, die Alkohol oder Drogenprobleme haben.

Unsere allgemeine Einstellung zur Arbeit

Für viele Menschen ist Arbeit die unangenehme Zeitspanne zwischen Vergnügen und Freizeit. Ausspannen, Erholung und Ruhe machen ihnen Spaß. Arbeit hingegen nicht.

Weil viele junge Menschen aber nie gelernt haben, wie man richtig arbeitet, stoßen sie auf Schwierigkeiten, sobald sie ins Berufsleben eintreten. Manche sind deshalb nicht in der Lage, eine angetretene Stellung auch zu halten. Sie sind schnell mit Entschuldigungen zur Hand, warum diese Arbeit nicht geklappt hat und warum jene Arbeit nicht das Richtige für sie war.

Ich kenne einen Menschen, der innerhalb von zehn Jahren fünfzig Stellungen verschlissen hat! Es gab immer etwas, was „nicht passte“, was „dazwischengekommen“ ist, was „anders war, als ich es erwartet habe“.

Faule Menschen erklären oft mit sehr viel Wortgewandtheit, warum gerade sie immer „Pech“ haben. „Ein Fauler dünkt sich weiser als sieben, die da wissen, verständig zu antworten“ (Sprüche 26,16).

Salomo nennt als Beispiel die Ausrede eines Faulen, warum er nicht arbeiten will bzw. kann: „Der Faule spricht: Es ist ein Löwe draußen: ich könnte getötet werden auf der Gasse“ (Sprüche 22,13). Seine Beschreibung der Faulheit und deren Auswirkungen sind köstlich: „Der Faule stirbt über seinem Wünschen; denn seine Hände wollen nichts tun . . . Ein Fauler wendet sich im Bett wie die Tür in der Angel“ (Sprüche 21,25; 26,14).

Oft klagen Firmeninhaber, dass es zwar viele Menschen gibt, die Arbeit suchen, jedoch nur wenige, die wirklich arbeiten wollen. Aber wussten Sie, dass der wichtigste Grund, warum man arbeitet, nicht das Geld ist?

Der wichtigste Grund, warum jemand arbeitet und warum er gute Arbeitsgewohnheiten entwickelt, liegt in der Tatsache begründet, dass Arbeit ein Teil von Gottes Wesensart ist.

Jesus Christus sagt: „Mein Vater wirkt bis auf diesen Tag, und ich wirke auch“ (Johannes 5,17). Von seiner Hingabe berichtet auch Johannes 9, Vers 4: „Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.“

Wir sind erschaffen nach Gottes Bild, nicht nur was unser Äußeres angeht, sondern auch – wenn wir uns Gott unterwerfen – was seine Natur und sein Wesen angeht. Die Ethik der Arbeit – der Wunsch, zu produzieren und zu schaffen, die Liebe zur Arbeit, die Befriedigung, die aus dem Schaffen erwächst – muss Teil unseres Wesens werden, so wie sie zum Wesen Gottes gehört.

Die Arbeit wird nie enden

Als Christen haben wir die Pflicht zu arbeiten, nicht nur in diesem Leben, sondern auch in der Zukunft. Wenn Jesus Christus zurückkehrt, muss diese Erde neu geordnet werden. Die Prophezeiungen bestätigen uns, dass Regierung, Religion und Erziehungswesen in angemessener Weise neu eingesetzt werden. Wir werden Jesus nicht dabei zuschauen, wie er das alles tut. Wir werden ihm dabei helfen.

„Du [Christus] . . . hast mit deinem Blut Menschen für Gott erkauft aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen und hast sie unserm Gott zu Königen und Priestern gemacht, und sie werden herrschen auf Erden . . . Wer überwindet und hält meine Werke bis ans Ende, dem will ich Macht geben über die Heiden, und er soll sie weiden mit eisernem Stabe, und wie die Gefäße eines Töpfers soll er sie zerschmeißen, wie auch ich Macht empfangen habe von meinem Vater“ (Offenbarung 5,9-10; 2,27-28).

Und dann werden wir auf ewig fortfahren, Gottes Reich bzw. Herrschaft zu vergrößern, so wie es vor langer Zeit prophezeit wurde: „Aber das Reich und die Macht und die Gewalt über die Königreiche unter dem ganzen Himmel wird dem Volk der Heiligen des Höchsten gegeben werden, dessen Reich ewig ist, und alle Mächte werden ihm dienen und gehorchen . . . Er [Jesus Christus] wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben“ (Daniel 7,27; Lukas 1,33).

„Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht“ (Lukas 16,10).

Befolgen wir Salomos Rat: „Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu“ (Prediger 9,10). Lasst uns deshalb lernen, wie man arbeitet. Lasst uns lernen, die Arbeit zu lieben. Ahmen wir damit den Charakter unseres Schöpfers nach.

Die 24-Stunden Gesellschaft und unsere wichtigste Beziehung

So wichtig die Ethik der Arbeit auch ist, zur Erhaltung der eigenen körperlichen und geistigen Gesundheit und zur Pflege wichtiger zwischenmenschlicher Beziehungen brauchen wir alle in regelmäßigen Abständen eine Pause von unserer Alltagsroutine und der Arbeit.

Mit der Unterteilung in Tag und Nacht gibt der natürliche Tagesablauf klare Arbeits- und Ruhezeiten vor. Früher bedeutete der Einbruch der Dunkelheit das Ende vieler Betätigungen für den betreffenden Tag. Ohne Tageslicht konnte die Arbeit nicht fortgesetzt werden, die Nacht zwang zur Einhaltung einer „natürlichen“ Ruhepause. Mit der Erfindung der Glühbirne durch Thomas Edison gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Nacht jedoch buchstäblich zum Tag gemacht. Doch diese wunderbare Erfindung hat nicht nur Gutes bewirkt: „Schätzungen zufolge schlafen wir heute um anderthalb Stunden pro Nacht weniger als noch vor hundert Jahren“ (Newsweek, 12. Januar 1998).

Unsere moderne Welt bewegt sich zunehmend in Richtung der 24-Stunden Gesellschaft, in der man zu jeder Tageszeit Tätigkeiten verrichten kann, die früher dem Tag vorbehalten waren. Das Kabel- und Satellitenfernsehen liefern uns Unterhaltung zu jeder Tageszeit, auf verschlüsselten Kanälen sogar auf Bestellung. Das Internet macht Einkäufe und Bankgeschäfte rund um die Uhr möglich.

In anderen westlichen Ländern – die USA sind wohl das auffälligste Beispiel – kann man auch im Laden zu jeder Tageszeit einkaufen, da es kein strenges Ladenschlussgesetz, sondern allein das wirtschaftliche Gesetz von Angebot und Nachfrage gibt.

Die Aufweichung von „geregelten“ Arbeits- und Ruhezeiten bringt soziale bzw. gesellschaftliche Veränderungen mit sich. War es vor einer Generation noch üblich, dass ein Familienvater zum Schluss seines Arbeitstages zu einer Zeit zu Hause war, zu der die Familie gemeinsam Abendbrot essen und sich über die Ereignisse des Tages unterhalten konnte, kommt es heute nicht selten vor, dass beide Partner berufstätig sind und sogar unterschiedliche Arbeitszeiten haben. In solchen Situationen sind die Kinder oft sich selbst überlassen, und die Beziehung zwischen Eltern und Kindern leidet darunter.

Bei all dieser Hektik überrascht es nicht, wenn über den fehlenden geistigen Tiefgang des modernen Menschen nachgedacht wird. Dazu meinte der amerikanische Schriftsteller Norman Cousins: „In Amerika haben wir alles, was wir brauchen, bis auf das Wichtigste: Zeit zum Nachdenken bzw. die Gewohnheit des Denkens . . . Unser Zeitalter wird sich wahrscheinlich nicht durch eine große Zahl von Denkern auszeichnen. Es ist nicht die Ära des nachdenklichen, sondern des eilenden, stirnrunzelnden und schubsenden Menschen“ (Human Options, 1981, Seite 28 bzw. 69, Hervorhebung durch uns).

Kann es sein, dass mehr als nur ein willkürliches Gebot hinter der biblischen Aufforderung steckt, jede Woche einen Ruhetag einzuhalten? Die biblische Schöpfungsgeschichte offenbart den siebten Tag der Woche – Samstag, nicht Sonntag – als Ruhetag, der nach den Worten Jesu Christi für den Menschen geschaffen wurde (Markus 2,27-28).

Dieser Tag ist somit Teil des natürlichen Wochenzyklus von sieben Tagen, eine Pause, die der Schöpfer seinen Geschöpfen jede Woche schenkt. Von allen Beziehungen, die unter der Hektik unserer Zeit leiden, ist die zu unserem Schöpfer die wichtigste. Der geringe Stellenwert, den unsere Gesellschaft dem Sabbat beimisst, spiegelt lediglich unsere Ablehnung gegen unseren Schöpfer wider. Sollten Sie sich nicht lieber alle sieben Tage eine wohlverdiente Pause gönnen, um ihn besser kennenzulernen?

– INTERN Juli-August 2014 PDF-Datei dieser Ausgabe

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