Wie können wir das Werk des Elias tun?

Wie können wir das Werk des Elias tun? © foodandmore/123rf.com
Gottes Sohn Jesus Christus kam auf die Erde, unterrichtete die Jünger und opferte sein Leben, damit wir mit Gott versöhnt werden und das Geschenk des heiligen Geistes empfangen können.

Eine Prophezeiung zum Schluß des Alten Testamentes weist auf das Werk des Propheten Elia in der Zeit vor dem Tag des Herrn hin. Können wir an diesem Werk Anteil haben?

Von Donald Ward

Woran denken Sie beim Thema Prophezeiung? Denken Sie an den Aufstieg des Tieres und die großen endzeitlichen Ereignisse, die der Rückkehr Christi vorausgehen? Oder denken Sie darüber nach, wie die Kirche das Evangelium der Welt zum Zeugnis predigen sollte? Oder denken Sie über die Vorbereitung der Braut Christi für das Hochzeitsmahl mit dem Lamm nach? Oder an die letzten zwei Verse des Alten Testamentes: „Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia, ehe der große und schreckliche Tag des Herrn kommt. Der soll das Herz der Väter bekehren zu den Söhnen und das Herz der Söhne zu ihren Vätern, auf daß ich nicht komme und das Erdreich mit dem Bann schlage“ (Maleachi 3,23-24). Jede Prophezeiung ist wichtig, diese jedoch enthält einen Auftrag. Wir müssen die Warnung ernst nehmen und starke Familienbeziehungen fördern.

Einige sind der Meinung, daß das Werk des Elias schon erfüllt wurde. Wenn aber das Werk des Elias schon beendet ist, warum gibt es dann immer wieder Familien, die auseinanderbrechen? Warum gehen immer mehr junge Leute ihren eigenen Weg, sobald sich die Gelegenheit anbietet? Warum verbringen Eltern immer weniger Zeit mit ihren Kindern? Wenn das Werk des Elias erfüllt wurde, warum scheint es dann im Leib Christi einen allgemeinen Mangel an Eifer und Hingabe zu geben?

Familienbeziehungen

Als Glieder des Leibes Christi sind wir aus der Welt herausgerufen worden, um Menschen zu einer Beziehung mit ihrem himmlischen Vater zu verhelfen. Wir sind berufen worden, um Söhne und Töchter in der Familie Gottes zu sein. „Familie“ bedeutet Beziehungen. Beziehungen erfordern Zeit. Die Tatsache, daß Eltern Kinder bekommen und für ihre physischen Bedürfnisse sorgen, bedeutet nicht unbedingt, daß sie eine Beziehung zu ihren Kindern haben. Selbst die Angehörigen von Familien, die ihre Mahlzeiten miteinander einnehmen – was heute immer seltener geschieht –, haben nicht unbedingt eine Beziehung zu einander.

Die Grundlage aller andauernden Beziehungen ist Liebe. „Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben“ (Johannes 3,16). Christus sagte, daß die größte Liebe die ist, unser Leben – unsere Zeit – für unsere Freunde zu geben. Er lehrt uns auch, Gott zu gehorchen und offen miteinander zu reden (Johannes 15,13-15). Es sollte offensichtlich sein, daß Gott und Christus uns ihre aufopfernde Liebe gegeben haben. Unser himmlischer Vater liebt uns und gab deshalb seinen einzigen Sohn für uns. Der Sohn kam auf die Erde, unterrichtete die Jünger und opferte sein Leben, damit wir mit Gott versöhnt werden und das Geschenk des heiligen Geistes empfangen können.

Aufopfernde Liebe erfordert, daß man sich selbst für das Wohl anderer aufgibt. Deshalb schrieb der Apostel Paulus: „Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst für sie hingegeben, um sie zu heiligen“ (Epheser 5,25). Familienmitglieder müssen bereit sein, sich selbst für das Wohl der anderen Familienmitglieder aufzugeben. Zeit ist die Substanz, aus der sich das Leben zusammensetzt. Wir müssen uns Zeit nehmen, unsere Familien zu stärken, damit sich die Herzen der Väter ihren Kindern zuwenden und umgekehrt.

Satan, der Gott dieser Welt, hat eine auf Konsum ausgerichtete Gesellschaft entwickelt, die nur immer mehr haben will. Der Apostel Paulus setzt Habgier der Götzenverehrung gleich: „So tötet nun die Glieder, die auf Erden sind, Unzucht, Unreinheit, schändliche Leidenschaft, böse Begierde und die Habsucht, die Götzendienst ist“ (Kolosser 3,5). Petrus warnte davor, daß die Zeit kommen würde, zu der unsere Kinder aufgrund der sündhaften und habgierigen Praktiken der Menschen unter einem Fluch stehen würden (2. Petrus 2,14). Aber irgendwie hat Satan die Menschen zum Glauben verführt, daß mehr besser ist. Der Erwerb materiellen Wohlstands wird oft dem Erfolg gleichgesetzt. Deshalb opfern die Menschen heute ihre Familien und Kinder auf dem Altar des Materialismus, um mehr Dinge zu besitzen. Die Schrift warnt uns davor: „Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, daß er viele Güter hat“ (Lukas 12,15).

Das Tagebuch des Lebens

Wissen Sie, wie Sie richtig leben sollen? Vielleicht sagen Sie sofort: „Oh ja, ich weiß, wie man leben soll.“ Salomo faßte es so zusammen: „Laßt uns die Hauptsumme aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gilt für alle Menschen. Denn Gott wird alle Werke vor Gericht bringen, alles, was verborgen ist, es sei gut der böse“ (Prediger 12,13-14). Ja, man könnte sagen, daß dies die Summe aller Dinge ist. Aber alle Summen setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen. Das Tagebuch des Lebens hat viele Eintragungen.

Wir sind physische Wesen, die physische Aktivitäten unternehmen. Einige sind zum Überleben notwendig und andere nicht. Einige geben uns Freude und andere bringen uns Schmerz. Wir sind angewiesen, auf unseren Körper aufzupassen, weil er ein Tempel des heiligen Geistes ist.

Wir sind geistige Wesen, die denken, planen und meditieren. Wir können uns Dinge vorstellen, können phantasieren und fühlen. Wir können Gottes Geist nicht richtig anwenden, wenn wir unsere Gedanken und Gefühle nicht in die richtigen Bahnen lenken. Diese Gefühle können in einer Bandbreite von Liebe bis zu Haß und Zorn liegen, die uns und andere sehr verletzen können. Salomo schrieb: „Ein Mann, der seinen Zorn nicht zurückhalten kann, ist wie eine offene Stadt ohne Mauern“ (Sprüche 25,28).

Wir sind gesellschaftliche Wesen, die in sozialen Aktivitäten eingebunden sind. Diese Aktivitäten sind für Menschen wichtig, die zusammen leben und miteinander Kontakt haben. Das Wort sozial stammt vom lateinischen Wort socius ab, was Begleiter bedeutet. Ein Begleiter ist jemand, der mit Ihnen befreundet ist oder Sie begleitet. Die Bibel ermahnt uns, die Versammlung nicht zu verlassen, besonders wenn wir „den Tag“ nahen sehen (Hebräer 10,25). Ohne Zweifel können wir uns untereinander stärken. Vielleicht meint jemand: „Oh, ich kann den Sabbat besser damit verbringen, zu Hause zu bleiben und meine Bibel zu studieren.“ Aber die Betonung liegt hier auf dem Wort „ich“. Wenn wir das Werk des Elias tun und die Herzen der Väter den Kindern zuwenden wollen, und die Herzen der Kinder zu den Vätern, müssen wir uns selbst aufgeben und ein Beispiel darin geben, Beziehungen zu unseren Geschwistern aufzubauen.

Wir sind auch zur Teilnahme an geistlichen Aktivitäten fähig. Es gibt zwei geistliche Einflüsse im Universum, und wir werden entweder von dem einen oder aber von dem anderen Einfluß gelenkt. Jeder von uns projiziert das, was wir einen guten oder schlechten Geist nennen. Oft ist damit die Körpersprache gemeint, die die Geisteshaltung oder Stimmung von jemandem wiedergibt. Einer der Gründe, warum der Prophet Daniel bei den Königen so beliebt war, war die Tatsache, daß er einen hervorragenden Geist hatte (Daniel 5,12; 6,3).

Was hat das alles mit der richtigen Lebensweise zu tun? Alle diese Dinge sind nämlich sehr wichtig! Alle Aspekte unseres Wesens müssen ausgebildet, trainiert und diszipliniert werden, damit sie so reagieren, daß Gott verherrlicht und damit das Licht und die Hoffnung an diejenigen in unserem Umfeld wiedergegeben wird.

Ohne diese Ausbildung, dieses Training und diese Disziplin sind wir nur nachahmende und reagierende Wesen: Bauern auf dem Schachbrett des Lebens, die nur von den Umständen, die uns umgeben, manipuliert werden.

Dies ist mit einem Zirkustier vergleichbar, das darauf trainiert ist, auf eine bestimmte Weise zu reagieren. Wenn jemand uns herausfordert, reagieren wir darauf nach unserer gewohnheitsmäßigen Weise. Wenn er etwas Schlechtes über mich sagt, sage ich etwas Schlechtes über ihn. Wenn er mich schlägt, werde ich ihn schlagen. Eltern haben die Verantwortung, ihre Kinder in der Erziehung und Ermahnung des Herrn aufzuziehen (Epheser 6,4). Es ist interessant und lehrreich zu wissen, daß das Wort Erziehung vom griechischen Wort paideia, was Disziplin bedeutet, übersetzt wurde.

Von dem Zeitpunkt der Geburt knüpft ein Baby ein enges emotionales Band mit seiner Mutter. Wenn die Mutter die richtigen Signale aussendet, fühlt sich das Baby sicher, beschützt und geliebt. Wenn der Vater oder die Mutter auch nur eine winzige Spur der Ablehnung empfinden, wird das Baby auch dies spüren.

Wir prägen uns das Verhalten unserer Eltern ein. In den Entwicklungsphasen unseres Lebens ahmen wir alle unsere Eltern nach. Wir lernen, wie sie zu essen, uns wie sie zu kleiden, den Haushalt wie sie zu führen, Ordnung zu halten wie sie, sauber zu sein wie sie, höflich zu sein wie sie, aus uns herauszugehen, wie sie aus sich herausgehen, kritisch zu sein, wie sie kritisch sind, ermutigend zu sein, wie sie ermutigen, negativ zu sein, wie sie negativ sind, Zuneigung wie sie zu zeigen, wie sie zu schmollen und zu fluchen, unsere Emotionen zu zeigen, wie sie ihre Emotionen zeigen, wie sie zu denken, zu reden und zu gehen. Das Phänomen des elterlichen Bandes und die Nachahmung der Eltern ist vielleicht der stärkste und seltsamste Trieb in lebenden Wesen. Verwaiste Küken, die einer Hündin gegeben werden, werden eine Bindung zu ihr entwickeln.

Wenn wir unsere ersten verschiedenen gesellschaftlichen Kontakte aufnehmen, wie z. B. wenn wir mit Nachbarskindern spielen oder eingeschult werden, reagieren wir auf andere, wie wir es in der eigenen Familie gelernt haben. Die Familie ist in der Tat der Stoff, aus dem die Gesellschaft gemacht ist. Wenn sich die Familie auflöst, löst sich auch die Gesellschaft auf.

Ich frage Sie noch einmal: Wissen Sie, wie man richtig lebt? Es scheint mir, wenn wir alle wüßten, wie man richtig lebt, würden wir einen Plan fürs Leben entwickeln. Lassen Sie uns eine kurze Bestandsaufnahme machen, um zu sehen, wo wir stehen.

Planen Sie Aktivitäten mit ihrer Familie? Haben Sie konkrete Pläne, im Garten oder irgendwo anders zu sitzen, um für 30 Minuten am Tag zu entspannen? Vor kurzem saßen meine Frau und ich im Garten, ruhten uns aus und dachten über den Tag und die Woche nach. Dabei unterhielten wir uns darüber, wie Familien sich näherkommen und Zeit miteinander verbringen sollten. Meine Frau erzählte, daß in ihrer Jugendzeit die Großeltern auf dem Land lebten und daß die ganze Familie sich am Sonntag im Haus der Großmutter traf. Die Kinder spielten mit ihren Cousins und Cousinen, und die Erwachsenen saßen auf der Veranda und unterhielten sich. Ab und zu kamen die Kinder zu den Erwachsenen auf die Veranda und ließen von der Oma umarmen.

Ist es naiv zu meinen, daß dieser Familienumgang wiederhergestellt werden kann? Eines ist sicher: Die Bedeutung dieser Familienzusammenkünfte kann nicht überschätzt werden. Familien müssen Zeit miteinander verbringen, damit ihre Kinder eine Identität und ein emotionales Band zu den anderen Familienmitgliedern entwickeln können.

Ich werde Ihnen ein Beispiel aus dem wirklichem Leben geben. Ich wuchs in einer sehr eng miteinander verbundenen Familiengemeinschaft auf. Fast alle Nachbarn waren miteinander verwandt. Meine engsten Freunde waren drei Cousins in meinem Alter. Bei jeder Gelegenheit spielten wir zusammen.

Aber es gab einen bedeutenden Unterschied zwischen ihnen und mir. Das war der Umgang unserer Väter mit uns. Ihr Vater war ein Baptistenprediger. Er schien zu glauben, daß es teuflisch wäre, nicht ständig zu arbeiten. Er spielte nie mit seinen Söhnen, sondern gab ihnen immer viele Aufgaben, die sie erledigen mußten. Es blieb nur sehr wenig Zeit übrig für etwas anderes als Arbeit und Religion. Als die Jungen in ihre frühen Teenagerjahre kamen, hatten sie ihren Vater schon emotional verlassen.

Das Beispiel meines Vaters

Im Gegensatz dazu nahm mein Vater mich zum Angeln mit, er spielte Football und Baseball mit mir. Oft nahmen wir mein altes Fahrrad und fuhren zum Fluß hinunter, wo wir den ganzen Tag lang am Ufer beim Angeln saßen. Dabei wurden wir meistens von den Moskitos geplagt, aber das waren die besten Tage meines Lebens. So viele Eltern verlieren ihre Kinder, weil sie sich nicht die Zeit nehmen, an ihrer Welt teilzuhaben.

Dies war die Zeit, wo „das Leben wirklich hart“ war. Wir besaßen nicht all diese modernen Bequemlichkeiten, die uns so viel Zeit sparen und mit deren Hilfe wir mehr Zeit für Familienaktivitäten gehabt hätten. Ich erinnere mich daran, wie glücklich wir waren, als wir uns einen elektrischen Kühlschrank, einen elektrischen Herd und eine Waschmaschine kaufen konnten. Wir waren überrascht, als die Welt zur 40-Stunden-Arbeitswoche überging.

Aber zusammen mit diesen Bequemlichkeiten kam das babylonische Wirtschaftssystem, das anfing, unser Leben zu verschlingen. Andere Erfindungen folgten Schlag auf Schlag, die unsere Welt auf den Kopf zu stellen begannen. Einige waren von Vorteil, andere hatten eine negative Auswirkung auf unsere Kultur. Vielleicht war das Fernsehen das schlimmste von allen. Das Fernsehen hat zum großen Teil unseren Umgang miteinander ersetzt. Wir sind alle zu Voyeuren geworden. Wir schauen auf die Seele der Welt durch ein Fenster und meinen irgendwie, daß wir miteinander verbunden sind.

Das Fernsehen steht heute im Leben eines Kindes an erster oder zweiter Stelle. Mit der Erfindung des Fernsehens meinten die Menschen, es sei bei weitem aufregender, auf die Glotze zu starren und sich den Sonntagsfilm anzuschauen, als Oma und Opa zu besuchen. Es war plötzlich aufregender die St. Louis Cardinals oder die Chicago Cubs [amerikanische Baseballteams] im Fernsehen zu sehen, als das örtliche Baseballteam anzufeuern. Ein Besuch bei Oma und Opa, die Unterstützung des örtlichen Teams wurden unwichtig. Wir waren jetzt mit der Welt verbunden. Wir waren jetzt „angekommen“. Wir konnten nun unsere Begierden nähren, ließen aber unsere Seelen verhungern. Materielle Dinge können die Löcher in unseren Seelen nicht stopfen.

Wie steht es mit Ihnen? Schaffen Sie Erinnerungen für Ihre Kinder? Haben Sie konkrete Pläne für einen Familienausflug? Für einen Vater-Sohn-Ausflug oder einen Mutter-Tochter-Nachmittag? Haben Sie konkrete Pläne, jemanden zu sich nach Hause einzuladen? Planen Sie, Ihre geistigen Fähigkeiten zu verbessern, indem Sie Bücher lesen oder am Unterricht teilnehmen? Wie sieht es mit Ihrem geistlichen Wachstum aus – wie z. B. die Beherrschung der Bücher Römer und Galater? Welche Strategie haben Sie, um emotional zu wachsen, damit Sie einen hervorragenden „Geist“ vorzeigen können? Bestimmen Sie selbst Ihr eigenes Leben oder reagieren Sie nur auf das Leben?

Wir dürfen nicht zulassen, daß die Widersprüche dieser Zeit unser Leben diktieren: Wir geben mehr Geld aus, haben aber weniger; wir kaufen mehr, freuen uns aber weniger darüber. Wir besitzen größere Häuser und ein leereres Leben; mehr Bequemlichkeiten, aber weniger Zeit. Wir haben gelernt, wie man seinen Lebensunterhalt bestreitet, aber nicht wie man richtig lebt. Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber kein Leben den Jahren.

Sind Sie ein Opfer dieser Widersprüche? Wenn dem so ist, können Sie lernen, wie man richtig lebt und anfangen, die Widersprüche Ihres Lebens zu ändern. Das Werk des Elias ist nicht so geheimnisvoll, wie es erscheinen mag oder wie es sich anhört. Johannes der Täufer tat das Werk des Elias in seiner Zeit, und er vollbrachte keine Wunder. Aber er opferte sein Leben, um etwas zu bewirken. Kurz vor dem ersten Erscheinen Christi stand er zur Stelle.

Gott sucht Männer und Frauen, Jungen und Mädchen, die vor seinem zweitem Kommen zur Stelle stehen. Gott sucht Eltern, die bereit sind, ihren Familien aufopfernde Liebe zu geben. Gott sucht Menschen, die bereit sind, sich selbst aufzugeben, damit andere wachsen und erfolgreich sein können. Gott sucht Jungen und Mädchen, die mutig danach streben, ihre Eltern und ihren himmlischen Vater zu ehren. Gott möchte, daß Sie und ich in einer Zeit wie dieser zur Stelle stehen.

– INTERN Dezember 1999 PDF-Datei dieser Ausgabe

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