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Verstehen wir die Bibel richtig?
Sie treten dafür ein, dass wir die biblischen Feste feiern. Sie sagen, dass Jesus mit uns diese Feste feiern wird, wenn er wiederkommt, nicht die außerbiblischen Feste Weihnachten und Ostern, die sich aus heidnischen Religionen ableiten. Aber welche Rolle das Volk Gottes dann spielen wird, dazu sagen Sie nichts, es sei denn, dass ich es übersehen habe. Wenn Gott an verschiedenen Stellen deutlich macht, was er mit seinem auserwählten Volk machen will, dann muss er damit doch in der Zukunft etwas vorhaben.
• 70374 Stuttgart
Antwort der Redaktion: Nach seiner Wiederkunft werden die Menschen die wahren biblischen Feste feiern. Jesus wird beispielsweise das Halten des Laubhüttenfestes mit passiven Druckmitteln – dem Entzug des Regens – durchsetzen (siehe Sacharja 14,16-18). In unseren Beiträgen haben wir mehrfach geschrieben, dass laut den Prophezeiungen der Bibel die Zeit kommen wird, in der Gott ganz Israel – alle zwölf Stämme – wieder in das Gelobte Land zurückbringen wird. Dann werden alle Nachkommen des alten Israels – weit mehr als nur die Juden – als eine Nation wiedervereinigt (vgl. Hesekiel 37,19-22).
Sie schreiben, dass die rätselhaften Symbole im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung, einen Weltkrieg zwischen Europa und einer anderen Supermacht beschreiben würden. Sind Sie sich da so sicher? Fügen Sie nicht vielmehr den Worten des Buches der Offenbarung etwas hinzu oder nehmen etwas weg (Offenbarung 22,18-19)? Der Krieg, den die Offenbarung beschreibt, findet doch längst schon statt. Was müssen wir also tun? Um gerettet zu werden, müssen wir dem Erretter glauben und folgen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass wir ihn auch erkennen.
• 72555 Metzingen
Antwort der Redaktion: Wir sind der Meinung, dass wir der Bibel mit unseren Aussagen nichts hinzufügen, denn wir sind überzeugt, dass ein Vergleich der biblischen Prophezeiungen in Büchern wie Daniel und der Offenbarung eine finale, endzeitliche Wiederbelebung des Römischen Reiches voraussagt. Um unseren Standpunkt besser zu verstehen, empfehlen wir Ihnen unsere kostenlose Broschüre Die letzte Supermacht.
Was ich bei Ihnen lese, sind keine „guten Nachrichten“. Ich habe den Eindruck, vom Prolog des Johannesevangeliums haben Sie absolut nichts verstanden. Sie schreiben: „Damals, so Johannes, gab es zwei göttliche Wesen.“ Im Klartext also zwei Götter! So etwas habe ich noch nie gelesen. Abenteuerlich! Sie nehmen die Schriftstelle in Johannes 1, Vers 18 – niemand hat Gott je gesehen – und schließen daraus, dass die Menschen, die Gott im Alten Testament gesehen haben, ihn eben doch nicht gesehen haben. Sie interpretieren, wie Sie es für richtig halten.
• 67346 Speyer
Antwort der Redaktion: In Johannes 1, Vers 1 lesen wir: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“ Wir interpretieren nicht. Dieser Vers sagt zwei Dinge aus: Das Wort war bei Gott und das Wort selbst war Gott. Es entzieht sich unserem Erfassungsvermögen, wie man bei diesem Vers nicht verstehen kann, dass zwei göttliche Wesen erwähnt werden. Das eine göttliche Wesen ist Gott, der Vater, und das andere Jesus in seiner Präexistenz als das Wort. Mit „Gott“ in Johannes 1, Vers 18 ist Gott, der Vater, gemeint. Menschen zur Zeit des Alten Testaments wie Abraham und Mose haben Gott gesehen, aber nicht Gott, den Vater, sondern das andere göttliche Wesen, das Wort. Zum besseren Verständnis dieser Zusammenhänge empfehlen wir Ihnen unsere kostenlosen Broschüren Jesus Christus: Die wahre Geschichte und Wer oder was ist Gott?.
Positive Reaktionen
Das letzte Heft Ihrer Zeitschrift Gute Nachrichten war wie eine Bombe! Wo kann man heute noch solche Informationen lesen? Ich bin ganz begeistert!
• 61462 Königstein
Ich danke Ihnen für Ihre Zeitschrift Gute Nachrichten. Die neue Ausgabe ist sehr ergreifend. Jetzt muss ich nur sehen, wie ich alles in meinem persönlichen Leben umsetzen kann.
• 28211 Bremen
Seit Jahren schicken Sie mir regelmäßig die Ausgaben von Gute Nachrichten und Intern regelmäßig, dafür ganz herzlichen Dank. Ich sehe jetzt etliche Dinge mit anderen Augen. Nun beginnt ja bald das Fest der Ungesäuerten Brote. Hier in Dortmund sind sicherlich etliche Menschen, die auch Ihre Gute Nachrichten erhalten. Gibt es vielleicht eine oder mehrere Gruppen, die sich regelmäßig treffen? Ich würde da gerne teilnehmen. In Gemeinschaft lebt es sich einfach besser und man sieht manches aus einer anderen Perspektive.
• 44137 Dortmund
Antwort der Redaktion: Wir heißen alle, die Gott mit uns in Frieden anbeten wollen, bei unseren Gottesdiensten herzlich willkommen. Der nächste Treffpunt für Sie ist Dormagen. Unsere Treffpunkte finden Sie hier: www.vkg.org/versammlung.php. Zur Pflege der Gemeinschaft bei größeren Entfernungen tragen moderne technische Möglichkeiten wie E-Mail, Chats, Videodienste usw. bei.
Ihre Zeitschrift Gute Nachrichten ist im Großen und Ganzen recht gut. Beim Sabbat gab es keine Änderung auf den Sonntag, die biblische Lehre hierzu ist der Sabbat, also der Samstag. Was ich jedoch unbiblisch finde ist jedoch, dass es noch eine zweite Gelegenheit nach dem Tode zum Heil geben soll. Manche berufen sich hierbei auf Offenbarung 6, Vers 10. Meines Erachtens ist das aus dieser Bibelstelle nicht ersichtlich. In diesem Leben, also vor dem Tod, entscheidet sich unser Schicksal. Jesus Christus hat uns mit seinem Blut erlöst. Wer das nicht ist, hat keine zweite Gelegenheit zur Errettung. Alles andere ist Irrlehre vom Teufel.
• 8850 Murau (Österreich)
Antwort der Redaktion: Ja, durch das Blut Jesu erhalten wir die Vergebung unserer Sünden.Und nur im Namen Jesu ist die Errettung möglich (Apostelgeschichte 4,10–12). Doch Milliarden von Menschen haben diesen Namen nie gehört, denn sie lebten und starben, bevor Jesus auf die Erde kam. Wann hatten diese Menschen ihre Heilsgelegenheit? Nie! Wir empfehlen Ihnen hierzu den Beitrag Ist heute der einzige Tag des Heils? in der aktuellen Ausgabe unserer kostenlosen Publikation Intern.