Das Geheimnis des Gehirns:
Die fehlende Dimension

Das Geheimnis des Gehirns: Die fehlende Dimension © Gerd Altmann/Pixabay
Die Bibel hat sehr viel über den menschlichen Verstand und das menschliche Herz zu sagen. Unser Hirn und unser Verstand sind eng miteinander verbunden.

Der amerikanische Präsident Barack Obama will Millionen für ein ehrgeiziges naturwissenschaftliches Projekt ausgeben, um das menschliche Gehirn zu kartografieren. Gibt es aber eine weitgehend unerkannte Komponente im Gehirn, die von Neurowissenschaftlern nicht studiert oder kartografiert werden kann? Was offenbart die Bibel über den menschlichen Verstand?

Von John Ross Schroeder

Bei der Ankündigung, dass die amerikanische Regierung in ein Projekt zum Kartografieren des menschlichen Gehirns investieren wird, sagte US-Präsident Barack Obama: „Wissen Sie, als Menschen können wir Galaxien, die Lichtjahre entfernt sind, identifizieren, wir können Teilchen studieren, die kleiner als ein Atom sind. Wir haben aber noch immer nicht das Geheimnis der drei Pfund Materie entschlüsselt, die sich zwischen unseren Ohren befindet“ (zur Einführung der „BRAIN“-Initiative am 2. April 2013).

Das Neuron ist der Grundbaustein des Gehirns. Milliarden von Neuronen bilden gemeinsam mit Billionen komplexer neuronaler Verbindungen das komplizierteste Organ des Körpers. Gibt es aber einen zentralen Aspekt des menschlichen Verstands und Gehirns, der sich sogar jenseits des Verständnisses von Neurowissenschaftlern befindet?

Ein Hauptziel dieses Projekts wäre, Wege zu finden, schwere Gehirnstörungen wie Epilepsie oder Alzheimer besser zu behandeln, zu heilen oder sogar ihnen vorbeugen zu können.

Anscheinend werden dazu neue Technologien eingesetzt, wie etwa die Manipulation der Hirnaktivität durch Licht. Wissenschaftler haben große Hoffnungen und spekulieren auf unerwartete Erfolge. Wie es The Economist formulierte: „Wenn die Forscher bei diesem Projekt wirklich Glück haben, dann stoßen sie vielleicht auf das Geheimnis des Bewusstseins und beantworten damit eine der größten Fragen aller Zeiten“ („America’s Neuroscience Initiative“, 2. April 2013; alle Hervorhebungen durch uns).

Ein letztendliches Ziel bleibt also die potenzielle Entdeckung, wie das Gehirn selbst unseren bewussten menschlichen Verstand hervorbringt – falls es das in der Tat wirklich tut. Viele Wissenschaftler glauben heute, dass etwa 15 Milliarden Jahre kosmischer Evolution Materie in Bewusstsein verwandelt haben. Aber ist das wirklich das, was geschehen ist?

Fünfzehn der fähigsten amerikanischen Neurowissenschaftler wurden zusammengebracht, um das Projekt ins Leben zu rufen. Die „National Institutes of Health“ (NIH) werden mehrere andere angesehene wissenschaftliche Einrichtungen bei der Entwicklung von Zielen und Meilensteinen leiten. Daran erkennt man die Bedeutung der Suche nach Lösungen für wichtige Gesundheitsprobleme, mit denen sich die amerikanische Öffentlichkeit konfrontiert sieht.

Wo können wir Lösungen finden?

Auch wenn sie sich dessen nicht bewusst sind, viele Amerikaner, Kanadier, Briten, Australier und Deutsche – Menschen vieler Nationen – haben bereits ein Buch voller endgültiger Lösungen bei sich zu Hause. Selbst die Volksrepublik China verlegt nicht nur Bibeln, sie exportiert sie auch in andere Länder.

Das Buch, das die meisten Intellektuellen kaum als Ratgeber heranziehen, hat wirksame Lösungen für Geheimnisse und Probleme, über die die Menschheit seit Langem rätselt, ohne eine Antwort zu finden.

Wenn wir wirklich glauben, dass Gott unser Schöpfer ist, dann akzeptieren wir auch, dass er weiß, wie wir zusammengesetzt sind und wie unser Leben erfolgreich funktioniert. König David von Israel sagte zu Gott in Psalm 139, Verse 14-16: „Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin . . . Es war dir mein Gebein nicht verborgen, als ich im Verborgenen gemacht wurde . . . Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht bereitet war.“

Nur unser Schöpfer kann uns dauerhafte Lösungen für die mysteriösen menschlichen Probleme aufzeigen, die uns faszinieren, verwirren und manchmal sogar frustrieren. (Wir bieten mehrere Broschüren an, um Ihnen dabei zu helfen, mehr Vertrauen in Gott als Ihren Schöpfer und der Bibel als sein authentisches heiliges Wort an die Menschheit zu entwickeln. Lesen Sie dazu Die alles entscheidende Frage: Gibt es einen Gott?, Schöpfung oder Evolution: Kennen Sie alle Fakten? und Die Bibel – Wahrheit oder Legende?.)

Menschlicher Verstand ist das Gehirn mit dem menschlichen Geist

Das Wort Gehirn kommt nirgendwo in der Bibel vor. Die Bibel hat aber sehr viel über den menschlichen Verstand und das menschliche Herz zu sagen. Unser Hirn und unser Verstand sind eng miteinander verbunden. Die Bibel beschreibt auch, was unweigerlich stattfinden wird, wenn wir uns nachdrücklich weigern, unseren Verstand und unser Herz unserem liebevollen Schöpfer und seinem Wort zu widmen und stattdessen sündhaften Fantasien und den Begierden unseres Herzens folgen (Jeremia 17,9-10).

Die Bibel sagt uns in den frühen Kapiteln von 1. Mose, dass wir nach dem Bild Gottes geschaffen sind (1. Mose 1,26-27; 1. Mose 5,1-2; 1. Mose 9,6). Also hat jeder Mensch ein ungeheuerliches Potenzial, falls er unseren Schöpfer im Gebet sucht und ihn darum bittet, seinen Lebensweg in Einklang mit Gottes gerechter Lebensweise zu bringen.

Die fehlende Dimension beim Verständnis des menschlichen Gehirns kann in nur einem Wort zusammengefasst werden, und dieses Wort ist Geist. Die Bibel sagt uns, dass der menschliche Geist in jedem Menschen existiert. Es ist die geistige Essenz, die uns menschliches Bewusstsein, ein Bewusstsein unseres Selbst und Verständnis vermittelt. Wie Gott uns in Hiob 32, Vers 8 sagt: „Aber der Geist ist es in den Menschen und der Odem des Allmächtigen, der sie verständig macht.“

Wie ist es möglich, dass der Mensch sich seiner Umwelt bewusst ist und materielles Wissen aller Art erlernen kann? Der Apostel Paulus antwortet darauf: „Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als allein der Geist des Menschen, der in ihm ist?“ (1. Korinther 2,11).

Aufgrund dieses Geistes in uns Menschen unterscheiden wir uns grundsätzlich von der Tierwelt. Tiere haben ein Gehirn – manchmal sogar ein viel größeres als wir selbst –, aber die Kluft zwischen den menschlichen und tierischen Fähigkeiten ist gewaltig. Der Geist im Menschen verbindet sich mit unserem Gehirn, um uns das zu ermöglichen, was wir üblicherweise Verstand nennen – und damit die Fähigkeit zu denken, zu planen, schöpferisch tätig zu sein, für die Zukunft zu planen, aus der Vergangenheit zu lernen und über die großen Fragen unserer Existenz nachzusinnen.

Der Geist im Menschen hat kein unabhängiges Bewusstsein

Der menschliche Geist ist kein unabhängiges Bewusstsein, das mit dem verglichen werden kann, was viele als unsterbliche Seele bezeichnet haben. Die Bibel lehrt, dass es im Tod kein Bewusstsein gibt (siehe „Der Geist im Menschen ist keine unsterbliche Seele“ auf dieser Seite).

Was geschieht also mit dem Geist im Menschen, wenn er stirbt? König Salomo stellte sich diese Frage in Prediger 3, Vers 21: „Wer weiß, ob der Geist des Menschen [beim Tod] aufwärts steigt?“ (Schlachter-Bibel). Er beantwortet diese Frage aber selbst: „Denn der Staub muss wieder zur Erde kommen, wie er gewesen ist, und der Geist wieder zu Gott, der ihn gegeben hat“ (Prediger 12,7).

Unmittelbar vor seinem Tod sagte Jesus Christus: „Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!“ (Lukas 23,46). Der Geist verlässt den Menschen, wenn er stirbt, und kehrt zu Gott, der ihn gegeben hat, zurück.

Wir betonen nochmals, dass wir nach dem Tod kein körperloses Bewusstsein erleben. Stattdessen dient der Geist im Menschen als eine Aufzeichnung unseres Wesens und unserer Gedanken, die Gott dazu nutzen wird, uns in einer zukünftigen Auferstehung von den Toten erneut zu beleben. Stellen Sie sich vor: Sie hätten ein Computerprogramm laufen, das beendet wird, wenn der Computer ausgeschaltet wird. Später wird es auf einen neuen Computer mit einem neuen Betriebssystem übertragen, und dann wird es mit allen dazugehörigen Daten erneut aktiviert.

Aber das ist bei Weitem nicht die ganze Geschichte. Wir kehren zu 1. Korinther 2 zurück, um den Zusammenhang herzustellen und weitere Aspekte dieses wundervollen Bildes zu ergänzen. Der Geist im Menschen hat einen Einfluss auf unsere Bekehrung und unser Heil und den übergeordneten Zweck für unser Leben und den gesamten Plan Gottes für die Menschheit.

Der heilige Geist und der Geist im Menschen

In dem zuvor zitierten Vers von Paulus über den Geist im Menschen, 1. Korinther 2, Vers 11, fährt er fort: „So weiß auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes.“ Ohne den heiligen Geist bleibt das Verständnis der Menschen hinsichtlich geistlicher Erkenntnis sehr begrenzt. Fähige Männer haben ganze Kommentare zur Bibel geschrieben und trotzdem mangelte es ihnen an wahrem Verständnis der geistlichen Wahrheit, die für bekehrte Menschen, die den heiligen Geist in sich haben, offensichtlich ist.

Im nächsten Vers schreibt Paulus: „Wir [Christen] aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist“ (Vers 12). Das kostbare geistliche Wissen unseres Schöpfers kann uns nicht bewusst werden, es sei denn, es wird uns durch seinen heiligen Geist offenbart.

Weiter im gleichen Zusammenhang: „Und davon [von diesen geistlichen Dingen] reden wir auch nicht mit Worten, wie sie menschliche Weisheit lehren kann, sondern mit Worten, die der Geist lehrt, und deuten geistliche Dinge für geistliche Menschen“ (Vers 13). Materielles Wissen erwächst daraus, dass wir den Geist im Menschen in uns haben. Aber geistliches Wissen, das letztendlich zum Heil und ewigem Leben führt, kann uns nur dann zur Verfügung stehen, wenn Gott, der Vater, sich dazu entscheidet, uns zu berufen (Johannes 6,44; Johannes 6,65).

Warum gibt es so viele Atheisten, Agnostiker und Zweifler, die Gott und seinen Zweck und Plan für die menschliche Existenz nicht kennen? Auf diese Frage antwortet Paulus: „Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden“ (1. Korinther 2,14).

Paulus bringt dieses grundlegende Prinzip an anderer Stelle, in Römer 8, Verse 6-7, auf andere Weise zum Ausdruck: „Fleischlich gesinnt sein ist der Tod, und geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede. Denn fleischlich gesinnt sein ist Feindschaft gegen Gott, weil das Fleisch dem Gesetz Gottes nicht untertan ist; denn es vermag’s auch nicht.“

Welches Resultat ist dabei zu erwarten? „Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein“ (Römer 8,9).

Im Gegensatz dazu haben alle wahrhaft bekehrten Christen den heiligen Geist. Wie aber erhalten wir ihn?

Der heilige Geist verbindet sich mit dem Geist im Menschen

Normalerweise müssen mehrere Dinge geschehen, bevor wir den heiligen Geist erhalten können. Zuerst muss der Vater uns als eine seiner Erstfrüchte zum Heil auserwählen (Jakobus 1,18; Schlachter-Bibel). Dabei sind die Erstlinge Gottes bekehrtes Volk im Laufe der gesamten menschlichen Geschichte, bis hin zur Rückkehr Christi. Als Teil unserer Berufung durch Gott (Johannes 6,44) offenbart uns Gott Heil bringende geistliche Erkenntnis und führt uns zur Reue und sogar zum Glauben (Römer 2,4; Hebräer 11,4). Danach müssen wir getauft werden, und dann schenkt uns Gott den heiligen Geist durch das Händeauflegen der Diener Jesu Christi (Apostelgeschichte 2,37-39; Apostelgeschichte 3,19; Apostelgeschichte 8,12; Apostelgeschichte 8,15-17).

Welche Funktion hat aber der Geist im Menschen bei diesem Prozess? Paulus sagt uns in Römer 8, Vers 16: „Der [heilige] Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist [dem Geist im Menschen], dass wir Gottes Kinder sind.“ Anscheinend verbindet sich der heilige Geist mit dem Geist des Menschen in uns in dem Augenblick, in dem wir bekehrt werden.

Um ein physisches Beispiel heranzuziehen, ist dieser Vorgang dem, was bei der menschlichen Empfängnis geschieht, nicht unähnlich. Eine männliche Spermienzelle verschmilzt mit einer weiblichen Eizelle, um so ein neues menschliches Wesen zu bilden. Ein wissenschaftlicher Text formuliert das so: „Das menschliche Leben beginnt in . . . der intimsten Art von Zusammenarbeit. Die beiden Zellen verschmelzen vollkommen. Sie vereinen ihr genetisches Material. Zwei sehr verschiedene Wesen werden eins. Der Vorgang der Erzeugung eines menschlichen Wesens beinhaltet . . . eine solch vollkommene Zusammenarbeit, dass die eigenständigen Identitäten der Partner sich auflösen“ (Carl Sagan und Ann Druyan, Shadows of Forgotten Ancestors, 1992, Seite 199).

Wie wunderbar sind die Wege Gottes!

Die Zukunft, die uns bereitet wird

Viele Jahrzehnte lang haben Neurowissenschaftler eifrig die komplexen Verbindungen im menschlichen Gehirn studiert. Dieses angesammelte Wissen hat sich vielfach vermehrt und wurde in vielen Büchern und Forschungsberichten zum Thema belegt.

Der Mensch wurde nach dem Bild Gottes geschaffen und es scheint, als könnte ihm kein materielles Wissen vorenthalten werden. Unser Schöpfer merkte über das menschliche Wissenspotenzial beim antiken Turm von Babel an: „Dies ist der Anfang ihres Tuns; nun wird ihnen nichts mehr verwehrt werden können von allem, was sie sich vorgenommen [oder vorgestellt] haben zu tun“ (1. Mose 11,6).

Unsere Analyse in diesem Beitrag versucht in keiner Weise, wahres wissenschaftliches Wissen der Menschheit über das menschliche Gehirn oder weitere Forschung über seine wunderbare Funktionsweise abzuwerten. Das Buch Daniel hat vorhergesagt, dass es ein Merkmal der Endzeit bzw. der Zeit vor der Wiederkehr Christi sein wird, dass das Wissen deutlich zunehmen würde (Daniel 12,4; Elberfelder Bibel). Das trifft sicherlich auf unser Zeitalter zu.

Wie steht es aber mit Gottes Ehrfurcht gebietendem Plan und Zweck für die Menschheit? Sollten wir nicht auch das Thema des Heils und unsere Zukunft als ein angemessenes Projekt während unseres gesamten Lebens als Christen studieren und erforschen?

Hat Gott einen Weg, das Leben nach dem Tod in einem herrlichen Paradies fortzuführen? Jesus Christus und seine Apostel garantieren, dass ein ewiges Leben im Reich Gottes definitiv stattfinden wird (1. Korinther 15,22-23; Johannes 5,24-29). Das geschieht aber nur, wenn wir uns individuell dafür entscheiden, den geistlichen Bedingungen, die Gott uns gegeben hat, gerecht zu werden.

In 1. Korinther 2 sehen wir, wie Paulus von dem flüchtigen Blick spricht, den Gott uns durch seinen heiligen Geist in die herrliche Zukunft, die er für uns plant, ermöglicht: „Wie geschrieben steht: Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben. Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit“ (1. Korinther 2,9-10).

Der Geist im Menschen ist keine unsterbliche Seele

Der menschliche Geist (bzw. der Geist im Menschen) verleiht unserem physischen Gehirn menschlichen Intellekt. Deshalb sind Menschen weitaus intelligenter als Tiere. Aber dieser geistige Aspekt unserer Existenz hat nichts mit einer unsterblichen Seele zu tun, die sich auf griechische Mythologie gründet und von der westlichen Philosophie übernommen wurde.

Der Geist im Menschen hat kein eigenes Leben. Er lebt nicht weiter, wenn wir sterben. Nach unserem Tod hat der menschliche Geist bzw. haben wir kein Bewusstsein (Psalm 6,6; Prediger 9,5; Prediger 9,10). Bei einer zukünftigen Auferstehung wird Gott unseren individuellen Geist in einen neuen Körper eingeben und uns so zu bewusstem Leben zurückbringen.

Die erste Auferstehung zu ewigem Leben, in 1. Korinther 15 ausführlich beschrieben, ist die Auferstehung treuer Christen beim zweiten Kommen Jesu Christi (1. Thessalonicher 4,13-17; Philipper 3,20-21). Eintausend Jahre später findet eine zweite Auferstehung statt, die diejenigen umfassen wird, die Jesus Christus nie wirklich gekannt haben und deshalb keine Gelegenheit zu geistlicher Bekehrung hatten. Für sie öffnet sich dann die Tür zum ewigen Leben in Gottes Reich. Sie werden sich denjenigen anschließen können, die bereits in Gottes aus Geist bestehender Familie sind.

Wenn Sie diese Themen im Licht der Bibel besser verstehen wollen, können Sie unsere kostenlosen Broschüren Nach dem Tode – was dann? und Himmel oder Hölle: Was lehrt die Bibel wirklich? lesen. Beide Broschüren erläutern, dass die „Seele“ nach Aussage der Bibel sterblich ist (Hesekiel 18,4; Schlachter-Bibel). Demnach ist die unsterbliche Seele keine Lehre der Bibel.

– Gute Nachrichten September-Oktober 2013 PDF-Datei dieser Ausgabe

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