Sind Sie ein Sklave Ihrer Schulden?

Sind Sie ein Sklave Ihrer Schulden? © Brian Jackson/123rf.com
Die Schuldensucht besteht aus einem Zyklus, denn man bekommt nie genug. König Salomo schrieb diese Weisheit nieder: „Das Auge sieht sich niemals satt, und das Ohr hört sich niemals satt.“

Millionen haben zugelassen, dass sie von einem rauen Zuchtmeister versklavt wurden – ihren Schulden. Gehören Sie zu den Menschen, die in dieser Falle gefangen sind? Was können Sie tun, um sich daraus zu befreien?

Von Howard Davis

Im Jahr 2007 sank die Gesamtverschuldung aller privaten Haushalte in der Bundesrepublik Deutschland um ca. fünfzehn Milliarden Euro. Es war das dritte Jahr in Folge, in dem mehr Kredite getilgt als aufgenommen wurden. Dennoch hatte jeder Bundesbürger Ende 2007 im Durchschnitt Privatschulden in Höhe von 19 000 Euro. Würde noch dazu die Gesamtschuld der öffentlichen Hand auf die deutsche Bevölkerung umverteilt, wäre die durchschnittliche private Schuldenlast doppelt so hoch.

Der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände zufolge sind in Deutschland rund drei Millionen Haushalte überschuldet. Hinzu kommen weitere 1,2 Millionen Haushalte, die von Zahlungsunfähigkeit bedroht sind, doppelt so viele wie 1990. Mit anderen Worten: 7,5 Prozent aller Haushalte in Deutschland sind bereits überschuldet, und weitere drei Prozent laufen Gefahr der Zahlungsunfähigkeit. Die Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände betont, dass Überschuldung nicht nur in sozialen Randgruppen vorkommt, sondern in allen Schichten der Bevölkerung.

Manche der von Überschuldung Betroffenen sind wie mein amerikanischer Bekannter Frank. Frank ist 32 Jahre alt, gut aussehend und muskulös. Er ist mittlerweile zum zweiten Mal verheiratet und hat mit einem übergroßen Stoß an monatlichen Rechnungen und Zahlungen zu kämpfen. Seine Frau ist nicht berufstätig, sondern bleibt zu Hause mit den beiden Kindern. Sie hofft, eines Tages ihr abgebrochenes Studium zu beenden.

Sie wohnen zu ihrer Verlegenheit in einem kleinen, etwa 65 Quadratmeter großen heruntergekommenem Haus, machen das aber durch ihre beiden Neuwagen wieder wett, für die sie 400 Dollar und 500 Dollar an monatlichen Abzahlungen für den Autokredit leisten müssen. Wer ihr Haus nicht sieht, hat nicht den Eindruck, dass sie wie die Unterklasse leben. Frank muss auch für ein Kind aus seiner ersten Ehe monatlich ca. 450 Dollar zahlen.

Klingt das bekannt? Frank ist süchtig nach Verbraucherkrediten. Seine Situation ist aber nur ein Beispiel von vielen für die in Europa und den USA zunehmende Schuldentragödie, die millionenfach auf der ganzen Welt die reicheren Volkswirtschaften plagt. Viele dieser Menschen können es zwar nicht erkennen, aber es gibt einen Ausweg für sie.

Der wachsende Schuldenberg

Franks Schuldengeschichte begann, als er mit 23 Jahren seinen Studienabschluss schaffte und dann 40 000 Dollar an Studiengebühren schuldete, die er bis heute noch nicht zurückgezahlt hat. Vor Kurzem hat er sich ein neues Harley-Davidson-Motorrad auf Kredit gekauft, weil sein altes Motorrad mittlerweile angeblich zu „uneben“ beim Fahren reagiert habe. Das waren dann noch einmal 3700 Dollar mehr an Schulden.

Frank sagt, dass er ein besseres Motorrad braucht, um allein eine achttägige Kurzreise unternehmen zu können (die er dann wieder mit Kreditkarten finanziert). Er sagt, er muss einfach wieder einmal einen klaren Kopf bekommen, sodass er sich dann danach mit seiner Schuldenlast, seiner belasteten Ehe und seiner Karriere, die anscheinend in einer Sackgasse steckt, obwohl er sechzehn Stunden am Tag arbeitet, auseinandersetzen kann.

Frank weiß, dass sich etwas ändern muss. Er will seiner Versklavung durch all diese Schulden entkommen, und daher nimmt er 6000 Dollar mehr Schulden auf (Lohnausfall eingeschlossen), um diese Reise zu unternehmen. Er glaubt, dass dieses neue, ebenfalls durch Schuldenaufnahme finanzierte Erlebnis ihm dabei helfen wird, besser mit seinem bereits überlasteten Leben umzugehen.

Für unsere Leser mag eine solche Entscheidung als irrational erscheinen. Aber Frank glaubt, dass er diesen Freiraum zurzeit dringend braucht. Er glaubt auch, dass er seine Flucht vor dem Alltag nur mit einem neuen Motorrad genießen kann, denn seine emotional motivierte Logik leitet ihn in die Irre. Frank ist nicht bewusst, dass seine zweifelhafte „Lösung“ für sein Schuldenproblem von einer schrecklichen Angewohnheit antrieben wird, die mittlerweile fest in seinem Charakter verankert ist. Wie alle zerstörerischen Gewohnheiten, ist sie zu seinem größten Feind geworden.

Wie bei vielen anderen Hochverschuldeten ist auch Franks äußeres Erscheinungsbild beeindruckend – tolles Auto, Motorrad, Kurzurlaub usw. Im Innern ist er jedoch verzweifelt. Er denkt und handelt wie ein Süchtiger. Frank ist nicht allein mit seinem von Schulden geprägten Lebensstil. Es ist eine Sucht, die das Glück, die Freiheit und sogar die Zukunft von Millionen von Menschen zerstört.

Kaufsucht und der Schuldenzyklus

Um seiner Schuldensucht zu entkommen, muss Frank damit beginnen, den Realitäten hinter seinen Beweggründen ins Auge zu sehen. Schuldensucht hat ihre Wurzel oft in emotionalen Problemen. Seine Fantasievorstellungen lähmen seine Fähigkeit, vernünftige finanzielle Entscheidungen zu treffen.

Der nächste Schritt besteht darin, sich dazu zu entschließen, alles Erforderliche zu tun, um der Sucht zu entkommen. Es ist nicht leicht, eine Abhängigkeit zu überwinden. Doch auch nachdem man in Schulden geraten ist, kann man finanzielle Stabilität erreichen. Die dazu notwendigen Änderungen erfordern aber eine völlige mentale Neuorientierung, einschließlich eines neuen persönlichen Wertekatalogs, der auf der Realität fußt.

Abhängigkeiten beginnen typischerweise mit einer Fantasievorstellung. Solange der Süchtige in diesem Fantasieerlebnis verbleibt, fühlt sich das Ganze richtig an. Aber die „schnelle Lösung“ ist in Wahrheit nur eine vorübergehende Illusion von Errungenschaft, Genuss und Erfolg.

Der Hintergrund der Schuldensucht besteht aus einem unausweichlichen Zyklus. Die Euphorie über den Erwerb neuer Dinge weicht schnell einem Gefühl nervöser innerer Leere, die nur durch eine weitere, über Schulden finanzierte „schnelle Lösung“ behoben werden kann. Man bekommt nie genug. König Salomo hat dieses Phänomen schon vor 3000 Jahren beobachtet und schrieb diese Weisheit nieder: „Das Auge sieht sich niemals satt, und das Ohr hört sich niemals satt“ (Prediger 1,8).

Das Erleben von mehr und mehr Genuss wird letztendlich niemandem den wahren Erfolg bringen, der zum Glück führt. Wie Jesus Christus sagte: „Niemand kann zwei Herren zugleich dienen. Er wird den einen vernachlässigen und den andern bevorzugen. Er wird dem einen treu sein und den andern hintergehen. Ihr könnt nicht beiden zugleich dienen: Gott und dem Geld“ (Matthäus 6,24; Gute Nachricht Bibel).

Der Materialismus wird keine Zufriedenheit oder inneren Frieden mit sich bringen, weil wahres Glück nicht aus dem Besitz von mehr Dingen folgt. Christus warnte: „Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat“ (Lukas 12,15).

Falls Sie unter einer erdrückenden Schuldenlast leiden, dann dürfen Sie nicht gleich die Schuld bei anderen suchen. Wer hat die Entscheidungen getroffen? Möglicherweise haben Sie nie völlig die zugrunde liegenden inneren Prozesse verstanden, die zu dieser Schuldensucht geführt haben. Es wurde Ihnen auch nie beigebracht, wie Sie Schulden vermeiden können. Wenn Sie in dieser Weise abhängig sind und darunter leiden, dann können Sie einen Ausweg finden, aber es gibt nur einen Weg, der wirklich funktioniert.

Die Freiheit von der Schuldensucht erfordert eine völlige Änderung im Hinblick auf Ihre Motivation, sowohl beim geistigen und körperlichen Genuss durch Konsum als auch bei der Entwicklung von Charakter. Unsere heutige Welt ist darauf ausgerichtet, uns zu der Fantasie großer Belohnungen durch Schulden zu verführen. Das Gefühl des Begehrens und die schlechten Ideen, die es in uns bewirkt, sind die letztendliche Ursache für die Schuldensucht.

Aber die gute Nachricht ist, dass es einen Weg zur Befreiung aus der Schuldenfalle gibt! Das Überwinden einer Sucht beginnt immer mit der Zerstörung von Verleugnungsmustern. Es beginnt damit, dass wir zugeben, ein Problem zu haben. Aber das ist erst der erste von sieben Schritten, die erforderlich sind, um ein schuldenfreies Leben zu führen!

Erster Schritt: Machen Sie Schluss mit der Kaufsucht!

Sich der Schuldensucht als einer Form von Versklavung zu stellen, ist die wichtigste Voraussetzung, um die notwendige Motivation und das Durchhaltevermögen zum Erlangen finanzieller Freiheit zu erreichen. Man muss den eigenen Selbstbetrug überwinden und in der Realität leben wollen. Die Bibel nennt die wirksamste Waffe für diese mentale Schlacht – einen Spiegel. Er ermöglicht es Ihnen, Ihre Sucht klar zu durchschauen.

Die Bibel offenbart die inneren Beweggründe, die zu wahrem Erfolg führen. Die Werte, die sie uns vermittelt, sind menschlichen Werten weitaus überlegen und werden, wenn sie befolgt werden, zu finanzieller Freiheit und finanziellen Segnungen führen.

„Wer borgt, ist des Gläubigers Knecht“, lesen wir in Sprüche 22, Vers 7. Der hier verwendete Begriff Knecht bedeutet in Wirklichkeit Sklave. Wenn Sie ein Sklave des Gläubigers sind, dann bedeutet das, dass Sie nicht wirklich frei sind und jemandem auf eine Weise unterworfen sind, wie es von Gott nie beabsichtigt war.

In der Bibel ermutigt Gott uns, unsere Entscheidungsfreiheit dazu einzusetzen, für andere zu sorgen und unseren Charakter zu entwickeln. Gott hat die Menschen weder für die Versklavung durch Schulden geschaffen, noch ist ein Mensch jemals wirklich zufrieden, solange er noch durch Schulden versklavt ist. Solange ein Mensch sich ständig darum Sorgen machen muss, wie er seine Rechnungen bezahlen soll, kann er nicht wirklich frei sein.

Das Überwinden jeder Sucht ist ein zutiefst geistlicher Prozess, eine Form von geistlichem Ringen darum, die Realität erkennen zu können und danach zu handeln. Wer einen Ringkampf gewinnen will, braucht dazu Muskelkraft, Schnelligkeit, Wendigkeit und Erfahrung. Aber wenn Frank sein Problem besiegen will, muss er mit mentalen Herausforderungen ringen. Ein erfolgreiches Ringen erfordert Muskelkraft, die gegen einen herausfordernden Gegner eingesetzt wird. Der Prozess der Überwindung beginnt damit, dass man sich sein verzerrtes Denken eingesteht.

Zweiter Schritt: Entwickeln Sie eine eigene Siegesvision

Um einen Bibelvers zusammenzufassen: Ohne Vision geht das Volk zugrunde. Es erfordert eine Siegesvision und einen Kampfplan mit Methoden, Strategien und Wissen, um eine Schlacht und einen Krieg zu gewinnen.

Wenn Sie die Gewohnheit haben, Schulden zu machen, dann sollten Sie Bücher darüber lesen, wie man Schulden überwindet und finanziellen Erfolg erreicht. Das entwickelt eine Erfolgsvision mit der gleichzeitigen Erkenntnis, wie man sie verwirklichen kann.

Machen Sie einen schriftlichen Plan für die finanziellen Ziele in Ihrem Leben, sowohl kurzfristig (das nächste Jahr), als auch langfristig (die nächsten fünf Jahre oder mehr). Seien Sie kreativ, wenn es darum geht, Möglichkeiten zu Einsparungen zu finden, und räumen Sie statt Fantasien und Begehrlichkeiten echten Bedürfnissen Priorität ein. Beginnen Sie sofort mit dem Sparen. Ihre Vision sollte als Ziel haben, dass Sie Ihre Schulden loswerden. Setzen Sie sich dabei feste Zeitvorgaben.

Dritter Schritt: Ändern Sie Ihren Lebensstil

Schlagen Sie den Weg zu finanziellem Erfolg ein, indem Sie noch heute Ihren Lebensstil ändern. Kochen Sie sich Ihren Kaffee zu Hause in Ihrer eigenen Kaffeemaschine, anstatt ihn für ein Mehrfaches im Kaffeehaus zu kaufen.

Ein dreifacher Mokka Cappuccino einmal alle drei Tage kann sich auf 400 Euro im Jahr belaufen. Der Betrag verdreifacht sich, wenn man auch einen für den Ehepartner und die Tochter im Teenageralter kauft. Das alles kann sich jedes Jahr auf Hunderte, wenn nicht Tausende von Euro summieren.

Manche Leute geben mehr Geld dafür aus, auswärts zu essen, als sie sonst insgesamt für Lebensmittel ausgeben. Warum sollte man sich eigentlich ein Essen für 20 Euro kaufen, wenn man zu Hause selbst ein ähnliches Essen für ein Drittel der Kosten zubereiten kann? Streichen Sie alle unnötigen Ausgaben. Kaufen Sie im Secondhandshop oder bei eBay ein, statt immer alles neu zu kaufen. Unternehmen Sie Freizeitaktivitäten, die keine Kosten verursachen.

So dauert es nicht lange, bis Sie sich bei Ihren Ausgaben über nennenswerte Einsparungen freuen werden.

Vierter Schritt: Geben statt Nehmen

Wenn Sie ein typischer Erwachsener sind, dann stehen die Chancen gut, dass Sie mehr Sport treiben sollten, dass Sie mehr Lesen sollten, um Ihre geistigen Fähigkeiten zu entwickeln, und sich fragen sollten, wie Sie ein besserer Ehepartner, Elternteil, Freund oder Nachbar sein können. Lesen Sie die Bibel, um Gott kennenzulernen, damit Sie ihm ähnlich werden können, wie Jesus ermahnte: „Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist“ (Matthäus 5,48).

Finden Sie Zeit dafür, Ihrer Familie zu helfen oder gemeinnützig tätig zu sein. Ersetzen Sie Gewohnheiten des Nehmens bzw. des Kaufens dadurch, dass Sie etwas von Ihrer Zeit und Ihrer Mühe an andere verschenken, und Sie werden es mehrfach als Segnung zurückerhalten. So werden Sie sich gleichzeitig dem Ziel der finanziellen Freiheit nähern.

Wie Jesus sagte: „Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben“ (Lukas 6,38).

Fünfter Schritt: Schulden abbauen durch Neinsagen

Wenn Sie sich etwas Entlastung verschaffen wollen, dann sehen Sie sich einmal Ihre gegenwärtigen Zahlungen an. Fassen Sie es ins Auge, etwas, was mit großen Kosten verbunden ist, zu verkaufen. Frank könnte z. B. seine beiden Autos mit Abzahlungen von 400 Dollar und 500 Dollar durch ein Auto mit nur 200 Dollar Abzahlung ersetzen.

Dadurch würde er mehr als 8000 Dollar jährlich sparen, Geld, mit dem er seine anderen Schulden abzahlen könnte. Diese Ersparnisse allein würden in fünf bis sechs Jahren fast seine gesamten Schulden abdecken.

Sehen Sie sich Ihre Ausgaben an und seien Sie dabei völlig ehrlich. Wenn Sie Zahlungen für etwas leisten, das Sie verkaufen könnten, um Schulden loszuwerden, dann tun Sie es jetzt. Lernen Sie, sich selbst gegenüber Nein zu sagen, wenn es um Vergnügen geht. Genießen Sie die finanzielle Freiheit, die Ihnen das verschaffen wird.

Sechster Schritt: Materialismus überwinden

Der Materialismus stellt den Kern der Kultur des Schuldenmachens dar. Für viele Menschen ist er der wahre Beweggrund bei der Wahl ihres Lebensstils. Die Leute ersticken in ihren Schulden und all den persönlichen Problemen, die diese verursachen. Und das alles wegen Fantasievorstellungen, die man höher gewichtet als die Realität. Die menschliche Natur ist stark empfänglich für Begierden. Lehnen Sie die Kultur des Materialismus ab und kehren Sie all ihren Lügen den Rücken.

Die Bibel erklärt, wie wir unsere leicht angreifbare Natur und den ichbezogenen Materialismus in der Welt überwinden können: „Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist . . . Denn alles, was in der Welt ist, des Fleisches Lust und der Augen Lust und hoffärtiges Leben, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt. Und die Welt vergeht mit ihrer Lust“ (1. Johannes 2,15-17; Hervorhebung durch uns).

Der Besitz materieller Dinge bringt kein Glück mit sich, auch wenn die Werbung uns etwas anderes suggeriert. Die Erde ist ein wunderschöner Ort, wenn wir die richtigen Werte haben und lernen können, mit unseren ehrlich erworbenen Besitztümern zufrieden zu sein.

Siebter Schritt: wahres Glück suchen

Im Hebräerbrief lesen wir: „Euer Leben sei frei von Habgier; seid zufrieden mit dem, was ihr habt“ (Hebräer 13,5; Einheitsübersetzung). Jeder von uns hat praktisch unbegrenztes Potenzial für Kreativität, Errungenschaften, Wachstum und Glück. Wahre Zufriedenheit kommt daher, dass wir Charakter entwickeln, wertvolle Ziele erreichen und gute und erbauende Beziehungen entwickeln. Das Leben ist gut, wenn die Menschen Sie lieben, weil Sie ihnen etwas gegeben haben, ein Freund waren, ihnen geholfen und sie geliebt haben und durch Ihr Beispiel gezeigt haben, dass Ihnen die anderen am Herzen liegen.

Am Ende kommen wahre Freude und Zufriedenheit dadurch, dass wir den großen Zweck des Lebens kennen und diesen Zweck jeden Tag durch eine persönliche Beziehung zu unserem liebevollen Gott erfüllen. Machen Sie Gott zu Ihrem Partner. Wie Jesus sagt: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen“ (Matthäus 6,33).

Nutzen Sie Ihre Beziehung zu Gott, um aus Ihren Schulden herauszukommen und letztendlich in seinem Reich eine nie endende Zukunft voller Freude zu finden!

– Gute Nachrichten November-Dezember 2008 PDF-Datei dieser Ausgabe

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