
Steht die Wiederkunft Jesu unmittelbar bevor? Was ist mit der Großen Trübsal, die die Bibel vor seiner Wiederkunft beschreibt? Könnte sie schon morgen losbrechen? Wie nahe sind wir eigentlich dem Ende der Welt, wie wir sie kennen? Und vor allem: Was bedeutet das alles ganz konkret für Sie – heute?
Von Tom Robinson
Manche, die an die Wiederkunft Jesu Christi glauben, betrachten seine Rückkehr als unmittelbar bevorstehend. Ihrer Meinung nach könnte sie jeden Moment erfolgen. Andere verstehen, dass seiner Wiederkunft eine Zeit der Trübsal vorausgehen muss, die Teil des Ablaufs der Endzeit ist. Dennoch glauben viele von ihnen, dass die Trübsalszeit unmittelbar beginnen und Jesus kurz darauf wiederkommen könnte.
Was lehrt die Heilige Schrift? Könnte das Ende schon morgen sein? Dies ist ein sehr umfassendes Thema, zu dem wir in diesem kurzen Artikel nur einen Überblick geben können. Wir verweisen Sie aber auch auf weiterführende Studien und Ressourcen, die Ihnen dabei helfen, die Aussagen der Bibel genauer zu verstehen.
Könnte Christus tatsächlich jeden Moment wiederkommen?
Jesus selbst sagte, dass niemand den genauen Zeitpunkt seines Kommens kennen werde (siehe Matthäus 24,42-44). Weiterhin wird uns gesagt, dass Christi Wiederkunft und die endzeitliche Katastrophe wie ein Dieb in der Nacht über die Welt kommen und die meisten völlig überraschen werden (1. Thessalonicher 5,2). Uns wird aber auch gesagt, dass der Tag Gottes treue Gläubige, die wachsam sind, nicht wie ein Dieb überfallen wird (1. Thessalonicher 5,4).
Jesus gab deutliche Zeichen für seine Wiederkunft, darunter zunehmende Unruhen und Katastrophen (siehe Matthäus 24, Markus 13 und Lukas 21). Betrachtet man die aktuelle Weltlage, so gibt es viele Anzeichen dafür, dass wir uns in der sogenannten Endzeit befinden. In unserer kostenlosen Broschüre Leben wir in der Endzeit? erfahren Sie mehr dazu.
Sind wir aber bereits ganz am Ende angelangt und steht Jesus kurz vor seinem Erscheinen?
Viele, die daran glauben, dass Christus jederzeit ohne Vorwarnung erscheinen könne, glauben auch an eine geheime Entrückung, bei der er seine Nachfolger vor der Großen Trübsal heimlich in den Himmel entrückt. Doch die Heilige Schrift macht deutlich, dass ihn bei Christi Wiederkunft „alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben“, sehen werden (Offenbarung 1,7). Alle werden ihn sehen, „wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen“ (Matthäus 24,27).
Und die Nachfolger Christi werden nicht vor dem Ende der endzeitlichen Trübsal auferweckt, um ihm bei seiner Wiederkunft zu begegnen (Matthäus 24,29-31). Sie werden während dieser 1260 Tage oder dreieinhalb Jahre als Menschen auf der Erde bleiben. Der letzte Teil dieser Zeit ist ein einjähriger Zeitraum, der als „Tag des Herrn“ bekannt ist (siehe beispielsweise Offenbarung 12,14-17 und Jesaja 34,8). Um diesen Zeitraum besser zu verstehen, empfehlen wir Ihnen unsere kostenlose Broschüre Das Buch der Offenbarung verständlich erklärt.
Nein, Christus kann nicht morgen wiederkommen. Zunächst müssen die Große Trübsal und der Tag des Herrn eintreten.
Natürlich kann der Tod für jeden von uns jederzeit eintreten. Dann wären wir ohne Bewusstsein, bis wir in der Zukunft auferstehen und Jesus begegnen. Deshalb ist es für uns immer wichtig, die Dinge im richtigen Verhältnis zu sehen, egal, was in der Welt geschieht.
Könnte die Große Trübsal nun morgen beginnen? Manche glauben das, doch die Antwort lautet erneut nein. Zuvor müssen noch einige Dinge geschehen. Im Folgenden sind einige der vorausgehenden Bedingungen oder Ereignisse aufgeführt, auf die wir achten sollten.
1. Niedergang der modernen Nationen Israels
Fragt man den durchschnittlichen Konfessionschristen, wer das Israel der Bibel heute ist, lautet die Antwort fast immer: „Oh, das sind die Juden.“ Doch das wahre Israel der Heiligen Schrift umfasst weitaus mehr als den modernen Staat Israel und das jüdische Volk. Wie in unserer umfassenden Broschüre Amerika und Großbritannien: Was sagt die Bibel über ihre Zukunft? erläutert, gehören Amerika und die Nationen britischer Abstammung heute zu den wichtigsten Nachkommen der alten Israeliten. Viele Prophezeiungen und Verheißungen über Israel in der Heiligen Schrift beziehen sich auf diese modernen Nationen, die vom alten Israel abstammen. In 3. Mose 26 und 5. Mose 28 wird über Segnungen für den Gehorsam eines Volkes gegenüber Gott sowie über Flüche für Ungehorsam berichtet – Aussagen, die auch heute noch Gültigkeit haben.
In diesen beiden Kapiteln werden zunehmende Strafen für Sünden beschrieben. Dabei verschlimmern sich die Katastrophen im Laufe der Zeit immer weiter, bis die endgültige Vernichtung plötzlich eintritt. Genau das ist mit dem alten Israel und Juda geschehen. Gott sandte immer größere Probleme, aus denen die Menschen lernen sollten.
Beispiele hierfür sind schreckliche Dürren (siehe Jeremia 12,4; Jeremia 14,1-6; vgl. Haggai 1,9-11). Israel und Juda wurden auch zunehmend von fremden Feinden geschwächt, gerieten in deren Gewalt und wurden schließlich überfallen, in Gefangenschaft und Sklaverei verschleppt.
Viele Prophezeiungen sagen voraus, dass diese Ereignisse in der Endzeit in größerem Ausmaß wiederkehren werden. Die letzte große Trübsalszeit wird tatsächlich als „eine Zeit der Angst für Jakob“ bezeichnet (Jeremia 30,7). Angesichts der noch immensen Macht der Vereinigten Staaten im Vergleich zu anderen Nationen auf der Weltbühne scheint diese Katastrophe noch in weiter Ferne zu liegen.
So weit sind wir noch nicht. Natürlich könnten sich die Dinge schnell ändern, wenn wir eine Zunahme von Naturkatastrophen, innerer Zerrüttung, Gesetzlosigkeit, Terrorismus, Epidemien und kollektiver Verwirrung erleben. All das wurde schließlich vorhergesagt.
Wie schnell kann der Niedergang erfolgen? Als Beispiel dient die Geschichte Israels. Nach der Teilung des antiken Israel in das Nordreich Israel und das Südreich Juda erlebte das Nordreich unter König Jerobeam II. seine Blütezeit. Nur 20 Jahre später wurde das Volk nach einer Phase des Niedergangs und der Tributzahlungen an Assyrien verwüstet und in assyrische Gefangenschaft verschleppt. Dies ist ein kurzer Zeitraum und die Dinge hätten sich natürlich auch viel schneller entwickeln können.
2. Eine religiöse Macht und ein vereintes Europa, das das Weltwirtschaftssystem dominiert
Wie in unserer kostenlosen Broschüre Die letzte Supermacht erläutert, werden sich zehn politische Mächte, deren Wurzeln im antiken Römischen Reich liegen, unter einem obersten Führer vereinen. Dies wird die letzte Wiederbelebung dessen sein, was im Buch der Offenbarung als „das Tier“ bezeichnet wird.
In Partnerschaft mit einer mächtigen, falschen christlichen Religion und ihrem Anführer, der in der Offenbarung als „falscher Prophet“ bezeichnet wird, wird dies eine Wiederherstellung der in der Geschichte als „Heiliges Römisches Reich“ bekannten Verbindung von Kirche und Staat sein. (Siehe hierzu auch unser YouTube-Video „Kirche und Staat: Eine tödliche Mischung“.)
Europa ist heute stark säkular ausgerichtet. Es wird wohl einige Zeit dauern, bis eine Rückkehr zu einer Partnerschaft zwischen Kirche und Staat möglich sein wird. Doch die Bibel kündigt Zeichen und Wunder dieser falschen Religion an, die diesen Prozess beschleunigen könnten. Ein Angriff auf das europäische Christentum könnte zudem eine Gegenreaktion Europas auslösen (siehe Punkt 4).
Während Offenbarung 17 die religiöse Seite des abtrünnigen Systems namens Babylon darstellt, enthüllt Kapitel 18 dessen wirtschaftliche Seite, durch die Kaufleute aus aller Welt reich werden. Parallelen zu diesem Kapitel finden sich in Hesekiel 27, wo die alte Handelsmacht von Tyrus als Vorläufer des endzeitlichen Systems beschrieben wird. Dies gilt auch in doppelter Hinsicht für die Zukunft. Hier sehen wir Israel und Juda unter den vielen internationalen Teilnehmern dieses Systems (Hesekiel 27,17).
Das alte Israel und Juda gingen Bündnisse mit fremden Mächten ein, gerieten dadurch in deren Abhängigkeit und mussten Tributzahlungen leisten. Als sie versuchten, sich zu befreien, wurden sie schließlich erobert und vernichtet.
Gott warnte sein Volk – sowohl das alte als auch das moderne – davor, diesen „Liebhabern“ zu vertrauen, da sie es letztendlich verraten würden (siehe Jeremia 3, Verse 4 und 22; Hesekiel 16, Vers 23; Hosea 2). Ebenso wird die wiedererstarkte europäische Macht am Ende den Niedergang der Vereinigten Staaten und Nationen britischer Abstammung auslösen. Sie wird in der Endzeit als führende Militärmacht erscheinen (Offenbarung 13,4).
Die gegenwärtige Machtdynamik lässt die Vereinigten Staaten mit großem Abstand gegenüber allen anderen Nationen dominieren. Dies spiegelt sich auch in der internationalen Politik wider. Somit ist klar, dass sich vieles ändern muss, damit sich die Hegemonie nach Europa verlagert.
3. Die Wiedereinführung von Tieropfern in Jerusalem, die später unterbunden werden
In Daniel 11 wird vorausgesagt, dass ein fremder Herrscher aus dem Norden in das Heilige Land eindringen, das jüdische Volk verfolgen und den Tempel entweihen wird. Er wird ein „Gräuelbild der Verwüstung“ errichten und das tägliche Opfer untersagen (Daniel 11,30-32). Wie wir in unserer kostenlosen Broschüre Krisenherd Nahost: Was sagt die Bibel über seine Zukunft? ausführlich darlegen, erfüllte sich diese Prophezeiung erstmalig im 2. Jahrhundert v. Chr. durch den griechisch-syrischen Herrscher Antiochus Epiphanes.
Jesus bezeichnete dieses Gräuel jedoch als ein zukünftiges Ereignis, das die Große Trübsal einleiten wird (Matthäus 24,15-22). Das zeigt, dass Daniels Prophezeiung eine doppelte Bedeutung für die Endzeit hat. In Daniel 12 wird auch die Einstellung der Opfer erwähnt. Das geschieht offensichtlich 1290 Tage vor der Auferstehung Daniels, die bei der Wiederkunft Jesu stattfinden wird (Daniel 12,9-13; siehe auch Daniel 8,11-17).
Damit das tägliche Opfer verboten werden kann, muss es zuvor zwangsläufig wieder eingeführt worden sein. In diesem Zusammenhang wird auch ein Heiligtum oder eine heilige Stätte erwähnt, die sich in einer bestimmten Entwicklungsphase befinden muss (Daniel 8,11-13. 17; Matthäus 24,15). Offensichtlich gibt es dieses Opfer noch nicht, aber strenggläubige jüdische Gruppen bereiten sich darauf vor, indem sie Tempelgegenstände nachbilden und Rituale praktizieren.
Die Wiederaufnahme des täglichen Opfers in Jerusalem bleibt eines der großen offenen Rätsel prophetischer Erwartung. Die einen sehen sie als Folge einer Phase starker israelischer Vorherrschaft, in der das Volk selbstbewusst zu den alten gottesdienstlichen Praktiken zurückkehrt. Die anderen halten genau das Gegenteil für plausibel: Das Opfer wird erst dann wieder aufgenommen, wenn die nationale Existenz akut bedroht ist – als verzweifelter, vielleicht sogar letzter Akt des Gebets und der Hinwendung zu Gott angesichts der Gefahr völliger Vernichtung. Beide Möglichkeiten verdienen es, im Blick behalten zu werden.
4. Ein Machtblock südlich von Europa, der gegen Europa vorgeht
Die Prophezeiung in Daniel 11 zeigt weiterhin, dass zur Zeit des Endes eine südliche politische Macht im Nahen Osten gegen die nördliche Macht antreten und damit massive Vergeltungsschläge auslösen wird (Daniel 11,40-43). Historisch gesehen wurde Syrien, die nördliche Macht, in das Römische Reich eingegliedert. Die nördliche Macht in der Endzeit wird demnach eine Wiederbelebung des Römischen Reiches in Europa sein.
Die südliche Macht in der Antike war Ägypten. Es könnte am Ende erneut Ägypten sein, obwohl das Land im Laufe seiner Geschichte in andere Mächte integriert wurde, insbesondere durch seine Zugehörigkeit zum islamischen Kalifat. Auch ein Bündnis mehrerer muslimischer Länder dieser Region ist möglich.
Zwischen dem europäischen Christentum und dem muslimischen Nahen Osten besteht seit Langem ein Konflikt, den wir offenbar in großem Ausmaß erneut erleben werden. Wie in unserer kostenlosen Broschüre Krisenherd Nahost: Was sagt die Bibel über seine Zukunft? erläutert wird, beschreibt Psalm 83 ein breites, feindseliges Bündnis im Nahen Osten, das Israel auslöschen will.
Dieser Psalm scheint prophetisch zu sein. Assyrien, das im heutigen Nordirak lag, schließt sich diesem Machtblock an und könnte heute prophetisch die nördliche Endzeitmacht in Europa repräsentieren. Diese Zusammenarbeit ginge der Spaltung dieser Kräfte im Vormarsch des Südens gegen den Norden voraus.
Vielleicht wird eine zunehmende Überflutung Europas aus dem Süden oder gar ein massiver Terroranschlag die Vergeltung und Besetzung des Nahen Ostens – einschließlich des Heiligen Landes – auslösen, was zu dem bereits erwähnten Gräuel der Verwüstung der letzten Tage führen wird.
5. Ein Bündnis asiatischer Nationen mit einer riesigen Armee
In Offenbarung 9, Verse 13-19 und Offenbarung 16, Verse 12-16 wird ein mächtiges Bündnis im Osten (Ost- und Südasien) beschrieben, das eine 200 Millionen Mann starke Armee aufbietet, um einen verheerenden Angriff auf Europa zu starten und anschließend in den Nahen Osten einzumarschieren. In unserer kostenlosen Broschüre Russland in biblischer Prophetie erfahren Sie mehr darüber. Es erscheint wahrscheinlich, dass sich die gewaltigen Streitkräfte dieses Machtblocks vor den finalen prophezeiten Ereignissen zusammenschließen müssen.
6. Eine Phase des scheinbaren Friedens und Wohlstands
Nachdem er das Münchner Abkommen unterzeichnet hatte, das Adolf Hitler die Annexion eines Teils der Tschechoslowakei erlaubte, erklärte der britische Premierminister Neville Chamberlain: „Ich glaube, es ist Frieden für unsere Zeit.“ Er irrte sich aber gewaltig. Es scheint, als würden wir vor dem Chaos und Krieg der Endzeit ähnliche Erklärungen erleben. Denn es heißt: „Wenn sie sagen werden: Es ist Friede, es hat keine Gefahr –, dann wird sie das Verderben schnell überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau und sie werden nicht entfliehen“ (1. Thessalonicher 5,3).
Die Teilnahme am Handelssystem, das der Apostel Johannes im Buch der Offenbarung beschreibt, wird eine Zeit lang Wohlstand bringen, doch die prophezeiten Ereignisse werden sich schließlich zuspitzen. Letztendlich wird dieses System in Flammen aufgehen.
Wachsam sein und die verbleibende Zeit weise nutzen
Was sollen wir in der Zwischenzeit tun? Jesus sagte, wir sollen uns nicht durch weltliche Blickpunkte belasten lassen, sondern wachsam und aufmerksam bleiben und beten, um Gott näherzukommen. So werden wir würdig erachtet, dem kommenden Verderben zu entgehen und vor Christus zu stehen (Lukas 21,34-36).
In 1. Thessalonicher 5, Verse 4-7 wird dasselbe gesagt: Wir sollen nicht geistlich einschlafen, sondern wachsam und nüchtern bleiben. Dies betrifft nicht nur das, was um uns herum geschieht, sondern auch unser eigenes Leben und unsere Gedanken. Wir sollen so leben, wie Gott uns berufen hat, und einander ermutigen (1. Thessalonicher 5,8-11).
Wir müssen die uns gegebene Zeit weise nutzen, denn sie ist flüchtig. In diesem Sinn ermahnt uns der Apostel Paulus: „Erwache aus deinem Schlaf! Erhebe dich von den Toten! Und Christus wird dein Licht sein. Achtet also genau darauf, wie ihr lebt: nicht wie unwissende, sondern wie weise Menschen. Nutzt die Zeit, so gut ihr könnt, denn wir leben in einer schlimmen Zeit“ (Epheser 5,14-16; „Hoffnung für alle“-Bibel, Hervorhebung durch uns).
Wenn sich die Zeit länger hinzieht als erwartet, bedenken Sie, dass in Hebräer 10, Vers 36 steht: „Ihr müsst standhaft bleiben und tun, was Gott von euch erwartet. Er wird euch alles geben, was er zugesagt hat“ (ebenda). Auch im Galaterbrief, Kapitel 6 werden wir auf ähnliche Weise ermahnt: „Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen“ (Vers 9).
Betrachtet man die Zeichen der Zeit, sollte man bedenken, dass das Ende zwar nicht morgen kommen kann, aber dennoch nicht mehr fern ist. Vieles deutet darauf hin, dass es bald so weit sein wird. Und für jeden von uns kann es im Nu eintreten, wenn wir sterben.
Auch wenn die Zeit eine Weile andauert, ist sie doch nicht unendlich. Irgendwann werden die letzten Ereignisse eintreten, die die Wiederkunft Christi einleiten. Die Leiden jener Zeit werden dann glücklicherweise einer tiefen Freude und einem Frieden unter Christi kommender Herrschaft weichen.
Lassen wir uns von dem Schluss der Bibel im Buch der Offenbarung, Kapitel 22, Verse 20-21, ermutigen: „Der, der dies bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. Amen. Ja, komm, Herr Jesus! Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen! Amen.“