Intern
Jahrgänge
2026 & 2025

Auszug aus diesen Jahrgängen

Sauerteig, ungesäuertes Brot und Stolz

„Und ihr seid aufgeblasen ... Euer Rühmen ist nicht gut. Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert? Darum schafft den alten Sauerteig weg, damit ihr ein neuer Teig seid, wie ihr ja ungesäuert seid . Denn auch wir haben ein Passahlamm, das ist Christus, der geopfert ist. Darum lasst uns das Fest feiern nicht im alten Sauerteig, auch nicht im Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern im ungesäuerten Teig der Lauterkeit und Wahrheit“ (1. Korinther 5,6-8; alle Hervorhebungen durch uns).

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Wie hilft uns das Leiden Christi in unserem Leiden?

Während wir nach einer umfassenden Antwort für die ganze Menschheit suchen, suchen wir auch nach einer persönlichen Antwort auf unseren Schmerz, unser Leid, unsere Ungerechtigkeit, unsere Verletzungen, unsere Wut, unsere Enttäuschungen, unsere Tragödien und Katastrophen.

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Das Fundament der Gesellschaft: Vertrauen

Es ist aber nicht leicht zu definieren, was Vertrauen ist, da Glaube und Vertrauen durch das Wort Gottes genährt werden. Vertrauen ist auf jeden Fall kein blinder Optimismus, der nur darin besteht, die Dinge durch die rosarote Brille zu sehen und zu meinen, dass alles ohne Bezug zu unserem himmlischen Vater zum Besten ist.

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Die zwei Steintafeln

Aber warum sollte Gott zwei Kopien machen? Diese Tafeln stellten die wichtigsten Punkte des Bundes dar, den Gott mit dem Volk Israel geschlossen hatte! Ein Bund ist eine verbindliche Vereinbarung oder ein Vertrag zwischen zwei oder mehreren Parteien.

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Eingeladen zum Bund mit Gott

In diesem Artikel geht es um den Neuen Bund, der durch Jesus Christus, den „Mittler des Neuen Bundes“ (Hebräer 12,24), eingeführt wurde. Für ein tieferes Verständnis des Neuen Bundes und der vielen umstrittenen Behauptungen darüber empfehlen wir unser kostenloses Themenpapier Hebt der Neue Bund Gottes Gesetz auf?

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Jesus ist der Herr über den Sabbat

Anstatt das Sabbatgebot abzuschaffen oder seine Einhaltung auf einen anderen Wochentag zu verlegen, wie viele meinen, zeigte Jesus, wie er als Gott in Menschengestalt (Matthäus 1,23) diese heilige Zeit einhalten würde. Von ihm stammt die Aussage: „Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht und nicht der Mensch um des Sabbats willen“ (Markus 2,27).

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Was ist das ultimative Erbe der Menschheit?

„Du hast ihn für kurze Zeit niedriger gemacht als die Engel, mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt. Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk, alles hast du unter seine Füße getan: Schafe und Rinder allzumal, dazu auch die wilden Tiere, die Vögel unter dem Himmel und die Fische im Meer und alles, was die Meere durchzieht“ (Psalm 8,6-9).

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Göttliche Führung: Herrschen oder Dienen?

„Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Anordnung Gottes; die ihr aber widerstreben, ziehen sich selbst das Urteil zu. Denn vor denen, die Gewalt haben, muss man sich nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes; so wirst du Lob von ihr erhalten ...

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Fünf große Hindernisse auf dem Weg zum Glück

Glück wird dann als etwas betrachtet, das kommt und geht, je nachdem, ob unsere Wünsche erfüllt werden. Doch diese Denkweise vergrößert das Problem, da wir so wahrscheinlich nicht das tun, was wir tun sollten, um echtes, dauerhaftes Glück zu erreichen. Möglicherweise tun wir sogar Dinge, die es behindern.  

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Wie können wir mutige Christen sein?

Wenn wir am Werk Gottes Anteil haben wollen, brauchen wir Mut! Dieser Mut gründet sich nicht auf unsere Gefühle oder menschliche Logik, sondern auf die Kraft des heiligen Geistes Gottes. In Epheser 6, Vers 14 sagt uns Paulus: „So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit“ (alle Hervorhebungen durch uns).

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Europa am Scheideweg: Wie geht es weiter?

In ganz Europa sind die Menschen zutiefst besorgt darüber, was solche Ereignisse für ihr Leben, ihre Länder und ihre Zukunft bedeuten. Der Kontinent verändert sich vor unseren Augen. Wie könnte die weitere Entwicklung aussehen? Gibt die Bibel uns Hinweise?

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Ist das Reich Gottes schon auf Erden errichtet?

Darüber hinaus sagte er, dass er bei seiner Wiederkunft auf die Erde zu denen zu seiner Rechten sagen werde: „Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!“ (Matthäus 25,34)

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Unsere Metamorphose als Christen

„Es sei denn, dass jemand von Neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen ... Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen“ (Johannes 3,3. 5; alle Hervorhebungen durch uns).

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Das Glaubensbekenntnis des Petrus

Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn! Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Und ich sage dir auch: Du bist Petrus , und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen“

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Warum Jesu Herrschaft so anders sein wird

Bevor das Unrecht der Menschen überhandnimmt, wird Jesus Christus als „König der Könige und Herr der Herren“ (Offenbarung 19,16; 11,15; Sacharja 14,9) wiederkommen, um das Reich Gottes auf Erden zu errichten.

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Nur Gott kann einen Menschen bekehren

„Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben. Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit. Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als allein der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiß auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes.

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80 Jahre UNO und immer noch kein Weltfrieden

Gegenüber dem UN-Hauptquartier befindet sich die Jesajamauer, in die das Zitat aus Jesaja 2 eingraviert ist, das zum Standbild gehört: „Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen“ (Jesaja 2,4).

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Ist heute der einzige Tag des Heils?

In der Bibel steht eindeutig, dass es unter dem Himmel nur einen Namen gibt, durch den wir gerettet werden können: den Namen Jesu Christi. „Im Namen Jesu Christi von Nazareth, den ihr gekreuzigt habt, den Gott von den Toten auferweckt hat; durch ihn steht dieser hier gesund vor euch. Das ist der Stein, von euch Bauleuten verworfen, der zum Eckstein geworden ist. Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden“ (Apostelgeschichte 4,10-12; alle Hervorhebungen durch uns).

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Aus der Dunkelheit gerufen

Durch die liebevollen und unermüdlichen Bemühungen einer Person gelang es, in das dunkelste aller Gefängnisse vorzudringen und die Kräfte zu brechen, die dieses Kind gefangen hielten. Dieser Durchbruch im Leben von Helen Keller kam zustande, weil jemand bereit war, sich ihr auf eine andere Weise zu offenbaren. Das hatte sonst niemand versucht. Dafür musste die Person auch Opfer bringen.

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Die Hoffnung der Menschen: die Auferstehung

So sagte Jesus über die Seele (psyche): „Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können; fürchtet euch aber viel mehr vor dem , der Leib und Seele verderben kann in der Hölle “ (Matthäus 10,28).

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Ihre Wahl: Bibeltreue Feste oder Ostertradition?

Traditionen können uns aber auch in eine falsche Denkweise verfallen lassen. Wir akzeptieren dann, dass „wir nicht wissen, warum wir es so machen; es wurde eben schon immer so gemacht“. Beispiele hierfür sind der Wachposten und der Rosenstrauch. Einige religiöse Führer kamen zu Jesus und fragten ihn: „Warum übertreten deine Jünger die Satzungen der Ältesten? Denn sie waschen ihre Hände nicht, wenn sie Brot essen“ (Matthäus 15,1-2).  

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Ich war mal zu Besuch in der Hölle

Ist es überhaupt denkbar, dass diese Höllenvorstellung stimmt? Wir wollen eine wichtige Einsicht im Auge behalten, wenn wir uns mit dem Irrtum beschäftigen, dass Nicht-Errettete ewige Qualen erleiden werden.

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Geistliche Reife: Sind Sie wirklich erwachsen?

Jeder Mensch, der nicht vom heiligen Geist Gottes erfüllt ist, bleibt im Blick auf seine Gefühle geistlich unreif. Wahre christliche Besonnenheit entsteht allein durch gehorsamen Glauben und die tägliche Hingabe an Gott (Apostelgeschichte 5,32).

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In Treue wachsen, um Gott ähnlicher zu werden

Ein treuer Mensch ist vertrauenswürdig, loyal und verlässlich. Er handelt in allen Beziehungen und in allem, was er tut, mit vollkommener Ehrlichkeit und ethischer Integrität. Inwieweit entspricht unsere Treue der Treue Gottes? In welchem Maße werden wir jeden Tag mehr wie unser himmlischer Vater und wie unser älterer Bruder Jesus Christus?

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Der Posaunentag – Trost für alle Menschen

Die große Hoffnung seiner Botschaft war das zukünftige Reich Gottes, das er als der gute Hirte aufrichten wird. Sein zukünftiges Wirken steht dabei nicht im Widerspruch zu seinem ersten Erscheinen, sondern ist dessen vollendete Fortsetzung. Bemerkenswert ist, wie Jesus unmittelbar danach die Analogie der Ernte einführt: „Da sprach er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende“ (Matthäus 9,37-38).  

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Frieden – eine persönliche Entscheidung

Woher kommt dann der Frieden? Gott ist der Schöpfer und sein Gesetz der Wegweiser. Wahrer Frieden entsteht jedoch nur dort, wo bekehrte Männer und Frauen sich dem ihnen innewohnenden Geist Gottes freiwillig unterordnen und sich bewusst dafür entscheiden, diesen Frieden aktiv zu leben (1.  Petrus 3,10-11).

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Haben die Erzieher wirklich die Lösung?

Das letzte Buch der Bibel macht jedoch deutlich, dass selbst nach tausend Jahren der vollkommenen Herrschaft Christi eine große Rebellion ausbrechen wird: „Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan losgelassen werden aus seinem Gefängnis und wird ausziehen, zu verführen die Völker an den vier Enden der Erde, Gog und Magog, und sie zum Kampf zu versammeln; deren Zahl ist wie der Sand am Meer. Und sie stiegen herauf auf die Ebene der Erde und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Und es fiel Feuer vom Himmel und verzehrte sie“ (Offenbarung 20,7-9).

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Ist es nicht höchste Zeit?

Franklin brachte es noch präziser zum Ausdruck: „Verschwende nicht die Zeit, denn daraus besteht das Leben.“ Doch welche praktischen Gewohnheiten können wir heute entwickeln, um diese kostbare Ressource wirklich sinnvoll zu nutzen? Und was ist eigentlich der tiefere Sinn der Zeit?

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